Überempfindlich.

Advertisements

Offener Brief zwecks Facebook

innerwelt

Sehr geehrter Herr Zuckerberg,

Ich bin Autistin und ich nutze ihre Plattform

Ich habe im realen Leben recht wenig Kontakt nach draußen. Es beschränkt sich mehr oder minder auf Termine und diversen gesellschaftlichen Verpflichtungen. Sie alle bedeuten oftmals so viel Stress für mich, das meist mein Kontakt auf ein Minimum beschränkt ist.
Zudem das Problem das es gar nicht erst zum Kontakt kommt, selbst wenn ich es darauf anlegen würde. Wie die meisten Autisten habe ich Probleme in solchen Dingen.

Facebook bietet mir hier eine Möglichkeit meine Stärken auszuspielen. Gerade das Schreiben fällt mir wesentlich leichter als die verbale Kommunikation. Daher bietet mir ihre Plattform derzeit fast die einzige Möglichkeit Kontakt zu anderen aufzubauen.
Hier kann ich sein wie ich bin und zeigen was in mir ist. Hier kann ich mich ausdrücken, Menschen kennenlernen. Ich kann mir Gruppen suchen, die dasselbe Interesse teilen wie ich und inzwischen kann ich auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.560 weitere Wörter

Warum sind Vaginas wichtig für dich? Eine Frage an 100 Männer…

Womanessence

picjumbo.com_veronika3-by-dannie

Ich muss zugeben, ich habe zuerst gezögert, diesen Beitrag zu teilen. Man(n) -und auch Frau- könnte es falsch verstehen, wenn ich „so etwas“ poste. Es gab Bedenken, dass ich vielleicht beschimpft oder angemacht oder verunglimpft werden könnte.

Eigentlich wollte ich hier den Vormarsch mutigeren Frauen überlassen, denjenigen, die ihre Scham „darüber“ zu reden, bereits überwunden haben und sich trauen, die Vagina und alles Weibliche stets beim Namen nennen, und denen nichts daran peinlich ist. Ich selbst fühlte mich zunächst nicht bereit, mich durch das Publizieren dieses Videos auf diese eindeutige Weise zum weiblichsten aller Körperteile zu bekennen.

Dann aber habe ich erkannt, dass, wenn ich mich zurückhalte, ich ein Teil des Problems bin –und nicht zur Lösung beitrage. Des Problems nämlich, dass der Name dieses wunderbaren Juwels, dass wir unsere Vagina nennen, in der Regel schamvoll vermieden wird, peinlich ist, für zotige Bemerkungen und Beschimpfungen herhalten muss, im besten Fall…

Ursprünglichen Post anzeigen 586 weitere Wörter

Teil 12

Ich öffnete die Tür des Speisesaales um mir noch den Servierwagen zu holen, und im Büro die Geschenke darauf zu packen, dann kam ich in den großen Saal. In dem war eine große Tafel in U Form aufgebaut worden. In der Mitte hatte man alles frei gelassen. Ich genoss die Ruhe in dem großen Saal und ging in Gedanken noch einmal meine Rede durch, als sich ein paar Hände über meine Brüste schoben. Ich drehte mich um, und war froh Alex in Kleidung zu sehen. Die Tür ging auf, der Saal füllte sich. Das Personal für den heutigen Abend trat nervös ein. Es war aufregend zu sehen wie sie sich doch ihrer Nacktheit schämten, vor allem sie vor so vielen fremden Menschen zur Schau stellen zu müssen. Die Zeit verflog, zwischen Essen, noch mehr Essen und einem riesengroßen Dessert gab es Reden, Erzählungen und Anekdoten. Dann wurden die Geschenke verteilt, die für viel Gesprächsstoff sorgten. Arthur, Christiana und ich, waren dankbar so viele Menschen gefunden zu haben die uns in unserem Vorhaben unterstützen.

Nach Mitternacht verzog ich mich nach oben, um erst einmal ein paar bequemere Sachen anzuziehen. Dann machte ich eine kleine Stippvisite durch das Haus. Hier konnte durchaus noch mehr Leben einkehren. Das Gesindehaus war voller Menschen, im Dorf war einiges los, aber ich fühlte wir würden problemlos noch mehr Menschen hier glücklich machen können und sie ihren Traum von einem freie Leben leben lassen.

Ich trat durch die große Eingangstür nach draußen, schritt die Treppen nach unten und betrachtete mir das Haus von außen. Ich spürte sofort die Wärme seines Körpers als er sich hinter mich stellte. Wieder griff er sofort nach meinen Brüsten, küsste meinen Hals, biss hinein. Gregor kam hinzu. Sie hoben mich einfach hoch und trugen mich in den Kerker. Genauer gesagt, in die Folterkammer. Ohne zu zögern wurde ich auf den Tisch in der Mitte gepackt, meiner Kleidung beraubt und in Rückenlage gebracht. Alex setzte sich auf mich. Über dem Tisch befand sich eine Metallstange die dazu benutzt wurde meine Füße daran zu befestigen, dann wurde an einer Kette gezogen, mein Gesäß hob vom Tisch ab. Gregor band meine Hände am Tisch fest, griff unter meine Arme um mich noch etwas zurück zu ziehen, damit mein Kopf über den Rand des Tisches hinausragte. Bei zwei Männern war mir recht klar, was wohl zuerst kommen würde. Gregor schob mir seinen Schwanz in den Mund, legte seine Hände um meinen Kopf und fing an los zu stoßen. Alex stieg von mir ab, ich konnte nicht sehen wohin er ging, aber ich spürte seine Zunge zwischen meinen Beinen. Seine Hände packten mein Gesäß und kneteten meine Pobacken, er schob seine Finger in meine Löcher, während er sich mittlerweile an meinen Schamlippen fest biss, worüber ich erst mal erschrak und mich zusammen nehmen musste um nicht Gregor in den Penis zu beißen.

Dann stellten sie sich beide vor mein Gesäß. Alex hob einen Koffer auf den Tisch, den ich gleich als mein Eigentum erkannte. Er öffnete ihn und begutachtete die ganze Dildo und Vibratorensammlung. Dann nahmen sie Klammern zur Hand. Einfach Wäscheklammern. Sie steckten sie auf die Nippel, drückten mit Daumen und Zeigefinger die Haut an der Brust zusammen, sodass sie die Klammern in einer Reihe waagerecht auf der Brust anbringen konnten. Dann wanderten sie den Körper hinab und steckten immer wieder neue Klammern auf die Haut. Alex nahm einen dicken und kurzen Plug aus dem Koffer und schob ihn mir in die Muschi. Direkt unterhalb des Venushügels setzten sie eine weitere Klammer auf, dann drückten sie die Schamlippen zusammen und setzten von oben bis zum Ende der Labien weitere Klammern auf. Der Plug wollte nach draußen, doch die Klammern hinderten ihn daran. Ich hatte das Gefühl, dass die Klammern irgendwann abspringen würden. Gregor griff sich die dicke Lederklatsche und lies ein paar sachte Schläge auf meinen Hintern ab. Alex stellte sich nun vor mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Gregor griff in den Koffer und schob mir dann noch einen Plug ins Gesäß, was den Druck auf den Plug in meiner Muschi weiter erhöhte. Aber er setzte die Klammern neu an den Schamlippen. Jeder Stoß von Alex brachte die Klammern zum Wackeln, sodass ich jede einzelne deutlich spürte. Gregors Schläge wurden fester, mein Hintern begann zu brennen. Die Klatsche war eine von der Sorte die in der Lage waren auch blaue Flecken zu hinterlassen. Alex griff nach meinen Brüsten und schüttelte sie. Dann zog er die Klammern nach und nach einfach ab. Nur sein Schwanz in meinem Mund hinderte mich daran lauter zu werden, als die Klammern meine Nippel lang zogen. Dann biss er mich in die Nippel hinein, sanft und dann immer fester. Langsam hatte ich Probleme richtig zu atmen. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz wuchs in meinem Mund. Ich würgte, mein Magen zog sich zusammen. Doch er stieß weiter in mich hinein, dann zog er sein Glied aus meinem Mund wieder heraus und ich konnte wieder schlucken und frei atmen. Er setzte die Klammern wieder auf meine Brüste. Ich hatte das Gefühl zu brennen, die Klammern, die Schläge, die beiden Plugs, es ziepte, drückte, kniff und immer wieder die Klatsche auf meinem Hintern. Alex schob mir wieder sein Stück in den Mund, er griff sich meine Brüste, hielt sich daran fest und stieß heftiger zu. Gregor verlängerte nun die Kette, sodass mein Gesäß auf dem Tisch lag. Er zog die Klammern ab, der Schmerz durch zuckte meinen Körper, als die Schamlippen sich langsam öffneten und die restlichen Klammern einfach runter flogen. Der Plug schob sich von selbst aus mir raus. Gregor zog ihn vollständig raus, lies die Klammer die auf der Klitvorhaut saß wo sie war, drang in mich ein und beide vögelten im Wechseltakt meinen Körper durch. Die Klammer die noch verblieben war, drückte mittlerweile sehr unangenehm. Ich hatte das Gefühl meine Klit sei ganz kalt. Hektisch zog Alex die Klammern von meinen Brüsten ab. Dann hielt er sich an ihnen fest, seine Stöße wurden härter, er zog sein Glied ein Stück raus, sodass er in meinen Mund ejakulieren konnte. Als er kam, kniff er meine Nippel zusammen, ich hätte am liebsten aufgeschrien. Gregor legte sich nun mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Die Klammer drückte sich gegen mich. Er stützte sich mit den Händen auf den Tisch. Alex kletterte wieder hoch und löste die Manschetten an meinen Fußgelenken von der Spreizstange. Dann griff sich Gregor meine Schenkel und vögelte mich in einem harten und feste Rhythmus bis er kam. Dann erst zog er die letzte Klammer von meinem Körper ab. Überall brannte und pochte es und die Spuren der Klammern waren noch deutlich auf meinen Brüsten zu sehen. Sie hoben mich vom Tisch und trugen mich in eine der Zellen. Die Pritschen waren noch nach oben geklappt, aber sie ließen sie oben. An den Wänden waren Ketten mit Metallmanschetten, ebenso am Boden und ein weiterer an der Decke. Sie setzten mich auf dem Boden ab und fesselten meine Fußgelenke. Dann hoben sie meine Arme nach oben und fesselten die Handgelenke. Sie legte mir ein breites Stahlhalsband um, dass sie mit einer Kette an der Deckenhalterung fixierten. Meine Arme waren nun nach hinten gestreckt, ich musste mich sehr aufrecht halten, damit mir das Stahlband nicht in den Hals drückte.

Dann kam Arthur mit unserem Sattler in den Kerker. Arthur und Peter entkleideten sich sogleich. Gregor und Alex stellten sich ganz nah an mich heran. Abwechselnd schoben mir die vier ihre Schwänze in den Mund, sie schafften es sogar mir zwei gleichzeitig rein zu schieben. Sie grapschten nach meinen noch immer brennenden Brüsten, zogen an den Nippel. Dann knieten sich zwei von ihnen neben mich, massierten meinen Hintern mit kraftvollen Bewegungen, schoben ihre Finger in meine Öffnungen, rubbelten an meiner Klit. Dann drückten sie mir ihre Schwänze tiefer in den Rachen. Die Kette an meinem Halsband wurde etwas verlängert, sodass ich den Kopf weiter vorbeugen konnte. Doch ich wurde wieder gegen die Wand gedrückt, nach und nach ejakulierten sie auf mich. Dann musste ich ihre Schwänze sauber lecken.

Meine Fesseln wurden gelöst, ich wurde eingewickelt in eine Decke. Alex nahm meine Kleider. Sie hatten mich komplett verdeckt und trugen mich in mein Badezimmer. Dort stand ein schöner großer Tisch mit einer gepolsterten Auflage. Sie packten mich darauf, einer nahm die Brause, machte mich nass, der nächste nahm sich die Seife und dann seiften mich acht Männerhände ein. Erst vorne, die Brüste, der Hals, der Bauch, die Schenkel. Ich wurde auf den Bauch gedreht und dann wurde der Rücken und der Po ausgiebig eingeseift. Einer der Herren hatte sich wohl in mein Gesäß verliebt, denn die Berührungen die er mir zukommen lies, waren mehr als nur intensiv. Dann wurde wieder warmes Wasser über meinen Körper laufen gelassen. Ich wurde auf den Rücken zurück gedreht. Meine Haare wurden sanft von allen Haarklemmen befreit, gewaschen, ich wurde überall rasiert, wieder abgeduscht, eingecremt. Weiter gestreichelt, als ich erneut ein Glied in mir spürte. Ich öffnete die Augen, Alex und ich, wir waren alleine. Er grinste mich an, er stieg zu mir auf den Tisch und küsste mich. Er legte sich auf mich, ich spürte sein ganzes Gewicht, wobei er nicht wirklich schwer war, er lutschte nervös an meinen Nippeln herum, ich packte mir seine Pobacken und krallte mich darin fest. Er drang in mich ein, wir schliefen ganz entspannt miteinander, genossen die Nähe und Wärme.

Als ich morgens aufwachte, war ich erst verwirrt auf einem nassen Tisch zu liegen, doch dann fiel mir wieder ein was am vorherigen Abend passiert war. Dass ich mich immer so mit reißen lies, wehren? Wozu, ich fand es viel zu spannend zu sehen was passieren würde. Aber es waren vorher schon einige Gespräche gelaufen, in denen klar gemacht wurde, wie weit gegangen werden durfte. Diese Gespräche fanden immer wieder statt, sodass sich jeder hier frei oder nahezu frei bewegen konnte. Ich liebte dieses Gefühl dass jederzeit etwas passieren konnte, dieses unberechenbare. Es gab aber auch Tage an denen von vorneherein klar war, dass nichts laufen würde. Dazu gab es ein für alle einsehbares Buch, das oben im Rückzugsraum auslag.

Heute würde für mich so ein Tag sein, morgen ebenso. Ich musste erst ein mal im Internet etwas Recherche betreiben, auch brauchten wir einen Berater der uns mit helfen würde unsere ganzen Kosten zu überblicken. Nicht dass ich nicht wüsste was auf mich zukommt, doch es gab zu viele Faktoren die darüber bestimmten ob wir uns hier selbst würden ernähren können oder ob noch andere Einkünfte nötig sein würden. Eine solche Prognose konnte ich nur mit einem Experten zusammen erstellen.

Geld war noch genügend vorhanden, sodass ich den Kauf des sich hinter unserem Grundstück befindlichen Landes locker würde abwickeln können. Die letzten Möbel im Dorf waren aufgebaut, so konnten die acht Häuschen die noch frei waren bezogen werden. Da damit nicht alle Häuser bewohnt waren, konnte ich zwei Häuser als Miethäuser inserieren.

Ich wanderte zur Schule, heute war Thema: Der perfekte Oralverkehr. An einer Frau und einem Mann wurde der Oralverkehr geübt, auch Dinge wie Tantramassage standen auf dem Unterrichtsplan.

Ich stellte mich vor das Fenster und blicke dem Treiben zu. Es war aufregend zu sehen, wie der Mann immer wieder dagegen ankämpfte nicht zu kommen und die Frau sich den vielen Zungen hingeben musste. Da die ganze Klasse nackt war, konnte man bei den Damen die Erregung teilweise durch die Löcher der Keuschheitsgürtel tropfen sehen. Heute Abend mussten sie zum ersten Mal vollständig ohne Kleidung Essen servieren. Ich grinste, denn der Raum in dem sie sich aufhielten um das Essen in Empfang zu nehmen und das benutzte Geschirr abzustellen war sehr eng. Wir hatten einen Fernseher auf einem Regal aufgestellt. Wir wollten sie in der Tat provozieren, so würde abends dort ein Pornofilm laufen. Ich war schon sehr gespannt darauf zu sehen was geschehen würde.

Der Dresscode für den Abend war vornehm und leger. Das Personal musste sich mit Nippelklemmen und Ketten versehen, schien aber auch langsam zu realisieren, wie schwer der Abend wohl ohne Keuschheitsgürtel werden würde, mit so viel Hautkontakt. In besagtem Raum wurden auch zwei sogenannte Streichler postiert. Zwei Personen, deren Aufgabe darin bestand, das Personal immer wieder am ganzen Körper zu streicheln und zu stimulieren. Die Selbstbefriedigung und auch der Sex waren nach wie vor verboten. Es zwar sehr amüsant zu sehen, wie viel Geschirr beinahe zu Bruch gegangen wäre. Zum Glück war die Gertenstrafe für Zerbrochenes allen sehr gut in Erinnerung. Den Herren war die Erregung sehr schnell an zu sehen, weshalb sie etwas beschämt durch den Speisesaal liefen.

Das Haus war voll, ein SM-Dinner zog immer sehr viele Übernachtungsgäste an. Auch wurden die Gäste in das Spiel integriert, sie standen als Kerzenhalter zur Verfügung, mussten Brotkörbchen halten. Zwei waren über den Tisch am Deckenbalken verschnürt, und sahen dem Treiben von oben zu. Natürlich waren alle bis auf die Herrschaften nackt. Auf einer Dame und einem Herren wurden später die Früchte serviert, die ohne Besteck angereicht wurden. Es wurde recht schnell warm in dem Raum und nach und nach verlor das Dienstpersonal die Beherrschung.

Nach Ende des Dienstes setzten wir sie alleine in einen Saal, mit Sofas, Matratzen und ließen wieder eindeutige Filmchen laufen. Dann wurden die Keuschheitsgürtel wieder angelegt, was bei den Männern nicht sehr einfach war.

Am Wochenende war Besuchszeit im Gesindehaus. Nach fast einem Monat hatten manche sichtlich Heimweh bekommen.

Teil 11

Es war später geworden als geplant und ich musste mich auch mal in der Schule blicken lassen. Laut Stundenplan war die eine Klasse nun dabei das korrekte Bügeln der Zeitung zu üben, während die andere Gruppe bereits eine Einführung im Servieren bekam. Langsam zog ich die Füße zurück, Alexander kehrte aus dem Reich der Träume zurück und streckte sich genüsslich. Er erinnerte mich immer mehr an meinen alten schwarzen Kater.

Seine zart glänzende Haut, die dunklen Locken, ich biss mir auf die Unterlippe, zu gerne hätte ich noch ein wenig mit ihm gespielt, aber die Pflicht rief. Also rappelte ich mich schwerfällig auf und ging in Richtung der Klassensäle, dicht gefolgt von Alex, der noch immer nackt war, sein Halsband trug und etwas verwirrt schien, doch ich hatte die Leine nicht vergessen, hackte sie ein, und sofort beruhigte er sich. Sonderbar, wie ein paar Gegenstände und Gesten jemandem Sicherheit geben konnten. Wir betraten die Säle, schauten uns alles an, und alle Augen ruhten auf dem nackten Mann. Beim Essen später, legte er sich unter den Tisch, und rollte sich wieder unter mir zusammen, auch beim Spaziergang später, zog er es vor nackt zu sein. Die Welt die ihn umgab nahm mich immer mehr gefangen. Erst als wir zurück im Dorf im Haus wahren, legte er dieses Verhalten ab, tauchte auf, und wurde wieder zu einem menschlichen Wesen.

Die Gelegenheit war günstig. Ich telefonierte mit der Küche und lies uns das Abendessen in das Dorf bringen, natürlich sollte auch Wein und Bier mitgeliefert werden. Ich setzte mich an den Tisch um zu essen, Alex zögerte, wollte sich erst unter den Tisch legen, wie schon den ganzen Tag, doch ich zeigte nur auf den Stuhl.

„Setzt Dich bitte, wir müssen reden.“ Er zögerte, doch nahm Platz. „Keine Angst, ich werde Dich weder verstoßen, noch dir den Kopf abreißen, noch sonst etwas vor dem Du dich fürchten müsstest, ich möchte nur ein paar Dinge verstehen, die mich doch mehr als einfach nur verwirren.“

Der Bann schien gebrochen, er redete, zwar noch zögerlich, aber je mehr Wein und Bier er trank desto gesprächiger wurde er. Mein Plan ging auf. Wir konnten reden und ich so besser verstehen.

Wir redeten über seine Ideen, was er vorhatte, von mir erwartete, was wir uns wünschten, wie wir zusammen spielen wollten, bis wir dann irgendwann auf dem Bett saßen, weil die Holzstühle dann doch ungemütlich wurden.

Nach der dritten Flasche Wein hatten wir uns unserer Kleider entledigt und kuschelten uns aneinander. Er legte seinen Kopf auf meine Brust, und streichelte mich während wir weiter sprachen. In der Tat war es für ihn ein aufregendes Spiel, den ganzen Tag so still zu sein und darauf zu warten, was ich als nächstes wohl vorhaben würde. Ihn faszinierte es was andere mit ihm anstellten.

„Aber Du hättest mich nicht abfüllen müssen, wir hätten auch so reden können.“

„Nur, Alex, was hat es jetzt mit der Wette auf sich?“

Er grinste, und sah mich an: „Naja, besagte Wette habe ich wohl gewonnen, denn sie ging darum, dass ich es nicht schaffen werde Dich zu erobern ohne auch nur ein Wort zu sagen. Bereits als ich hier ankam, habe ich ein Auge auf Dich geworfen, doch dann kam mir Gregor mit seiner Schnapsidee dazwischen. Da ich gerne für ein Spielchen zu haben bin, konnte ich schwer Nein sagen.“

Mir fiel schon ein Stein vom Herzen, ich hatte mir schon Gedanken gemacht, auf was ich mich da wohl eingelassen hätte, und wie es weiter gehen sollte. Ich grinste nur breit.

„Dir hat demnach die Führung durch die Schule gefallen?“

„Nun ja, wenn ich ehrlich bin, es war das erste Mal dass ich nackt herum geführt wurde, vor allem vor so vielen angezogenen Menschen, aber es war sehr aufregend und ich musste mich immer wieder zusammen reißen um keinen Ständer zu bekommen.“

Ich kicherte „Zum Glück bin ich eine Frau und hab damit keine Probleme.“

Er pickte mir mit dem Finger in die Seite, wir küssten uns, und schliefen ein.

Marie stand an ihrer Werkbank und hielt ein Stemmeisen in der Hand, und überlegte wie sie den Schrank nun restaurieren wollte. Zu nächst musste alles an Lack herunter und geschliffen werden.

Barbara betrat die Werkstatt, es war Mittagspause in der Schule. Sie küssten sich. Die Kette mit den Handfesseln hing noch immer über dem Deckenbalken, Barbara griff Maries Hand und fesselte sie. Marie, die vollkommen überrumpelt war, riss die Augen groß auf. „Was machst Du da?“ kam nur verdutzt aus ihrem Mund, doch Barbara sagte kein Wort, fesselte auch die andere Hand, öffnete die Schnallen von Maries Arbeitshose. öffnete die Knöpfe an der Seite, klappte sie den Latz nach unten, und zog die Hose aus. Dann schob sie ihre Beine auseinander, fasste an ihre Muschi, drückte sich an sie und biss ihr in den Hals. Sie nahm eines der Seile vom Wandhaken, schlang es um den Fuß der Werkbank, band es um Maries Fußgelenk, strich mit der Hand über das festgebundene Bein und kniff ihr fest in den Hintern. Ein zweites Seil zog sie durch eine an der Wand sich befindenden Metallöse.

An den Wänden der Werkstätten im Dorf befanden sich überall solche Metallösen, mit denen früher die Menschen fest gebunden wurden, um sie davon abzuhalten ihre Arbeitsplätze zu verlassen.

Barbara betrachtete Marie, genoss den Anblick, trat auf sie zu, griff nach ihren Brüsten, kniff in ihren Hintern bis Marie die Augen zusammenkniff, stellte sich hinter sie, biss wieder in ihren Hals, knetete ihre Brüste, und kratzte über ihren Rücken sodass die Haut gleich rote Striemen bekam. Marie stöhnte und bekam eine Gänsehaut. Immer und immer wieder lies Barbara ihre langen, spitzen Fingernägel über den Rücken ihrer Gespielin wandern, bis diese zitterte, die roten Striche wurden dick, brannten, an manchen Stellen floss etwas Blut heraus. Barbara griff nach der Raspel und fuhr zart damit über Maries Haut. Zarte weiße Linien zeichneten sich ab. Dann nahm sie einen Nagel und legte ihn in die Desinfektionslösung die auf der Werkbank stand. Sie stellte sich vor Barbara und küsste sie, zwirbelte dabei ihre Nippel, grabschte nach der Klit und rubbelte sie, die Gefesselte keuchte, sie schloss die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Barb strich mit den Fingern sanft über die Schamlippen und schob sie in die feuchte Grotte hinein, mit dem Daumen kreiste sie weiter auf Maries Perlchen herum, dass sie fest in Richtung Schambein drückte. Mit dem Mittelfinger fickte sie die kleine Blonde, während Zeige und Ringfinger außen blieben. Sie nahm ihre Hand weg, nahm den Nagel aus der Lösung und kratze mit ihm feine Rillen in Maries Gesäß. Sie malte ihr ein Herzchen auf die linke Pobacke auf die rechte schrieb sie ihren Namen.

Dann nahm sie eine Wundauflage aus dem Verbandkasten und säuberte Maries Rücken, cremte ihn sanft ein, und band sie los. Sie ließen sich auf den Boden sinken und küssten sich.

Die Mittagspause war vorbei, Arthur teilte die Gruppen ein um die Zimmer zu reinigen. Mit Eimern und Lappen bewaffnet, sollten sie heute nackt dem Schmutz zu Leibe rücken. Der Butler und unsere eigenen Zofen hatten Gerten in der Hand und trieben so die kriechenden Lehrlinge durch die Räume. Halsbänder hatten sie ihnen angelegt und mit den Keuschheitsgürteln verbunden. Hier und da klatschte es sehr heftig, Aua-Schreie waren zu hören, mancher kam sich albern vor, so nackt und mit Gummiknieschonern an den Beinen durch das Haus zu kriechen. Auch wenn manche die Gummidinger nicht mochten, Teppiche konnten auf nackter Haut üble Verbrennungen hervorrufen. Sicherheit hatte absolute Vorfahrt. Dennoch war es ein aufregender Anblick all diese nackten Hintern beim putzen zu sehen.

Nach dem erfolgreichen Hausputz wurden die Auszubildenden die sich keine Schläge eingefangen hatten entsprechend belohnt. Sie stellten sich nackt in einer Reihe im großen Saal auf. Derjenige der an der Reihe war, setzte sich auf einen Stuhl. Dann wurde ein Vibrator über den Keuschheitsgürtel gefürht, das Blech übertrug die Vibration auf den Genitalbereich. Die Behandlung dauerte für jeden nur ein paar Minuten, dann führte man sie in einen Nebenraum, wo man sie auf eine Liege legte und weiter bearbeitete, sie in den Wahnsinn trieb, aber keines Wegs zum Orgasmus brachte. Das laute Stöhnen war im Saal zu hören, aber nicht dass niemand kommen durfte. Die Freude über einen möglichen Orgasmus brachte Stimmung in den Saal, umso enttäuschter waren im Nebenraum die Gesichter, als vor dem so kurz vor der Nase liegenden Hochgefühl beendet wurde, und die Person heraus gebeten wurde.

In der Küche herrschte hektisches Treiben, für den Abend war ein Dinner geplant, die Zofen sollten bekocht werden, aber auch die Bewohner des Dorfes. Die Mamsell hatte alle Hände voll zu tun, sie pflegte ungehorsames Personal mit dem Kochlöffel an seine Pflichten zu erinnern und zu schnellerem Arbeiten an zu treiben. Wer zu langsam war, bekam zusätzlich am Abend 30 Hiebe mit dem Rohstock auf die nackte Pobacken. Mancher Hintern würde über Tage nicht zur Ruhe kommen.

Die Stimmung unter dem Personal war gedrückt, durch die verweigerten Orgasmen hatte sich einiges an Energie aufgestaut. Doch das Dinner musste fertig werden, der große Abend sollte steigen.

Ich schrak aus dem Bett hoch, mir fiel siedend heiß ein, dass heute das Dinner statt finden würde, mein Schädel pochte, ich rollte mich über Alexander und stapfte mürrisch in unser minimalistisches Badezimmer, genauer gesagt, eine Toilette und ein Waschbecken. Ich spritzte mir etwas Wasser ins Gesicht, ging nach draußen, und hastete zum Haupthaus und dachte darüber nach ein Fahrrad anzuschaffen. Im Haupthaus musste ich erst mal unter die Dusche, denn die feinen Ballkleider hob ich nur hier auf. Eigentlich mochte ich solche Massenveranstaltungen nicht, doch wir wollten uns damit unseren Mitarbeitern und Wegbegleitern gegenüber erkenntlich zeigen, dafür dass sie uns die letzten Jahre, auch schon vor der Gründung des Château Noirs, die Treue gehalten hatten. Mit Arthur und Christiana zusammen, hatte ich schöne und vor allem persönliche Geschenke ausgewählt, die allerdings auch zu uns passen mussten. Also wurden eine Reihe Sextoys verpackt und verschenkt, wobei wir natürlich Wünsche berücksichtigten. In Gedanken grinste ich vor mich hin und zählte innerlich die Steckdosen im Haus durch, während ich mir vorstellte, dass es heute Abend hier wohl brummen würde wie in einem Bienenstock. Ich lachte laut los, zog mich an, duellierte mich mit den Haarklemmen, doch ich gewann und die Frisur saß perfekt.

Regelwerk

Der Text ist bewusst so gehalten, dass er nicht zu sehr ins Detail geht. Vielleicht überarbeite ich ihn später noch einmal, und gehe mehr ins Detail. Wichtig ist hierbei weniger tatsächliche Regeln aufzustellen, als vielmehr das Gefühl für den Umgang der Menschen untereinander auf dem Château zu vermitteln.

 

Was haltet ihr davon?

Château Noir – Regelwerk für das Gesinde

Allgemeines Regelwerk für das Gesinde

Vorwort

„Erweise deiner Herrschaft Gehorsam, Ehrerbietung und Liebe,
wie ein Kind seinen Eltern erweiset: denn sie sorgt für Dich,
wie Eltern für ihre Kinder sorgen.
Sei bescheiden und höflich gegen sie,
Mache deiner Herrschaft Freude,
Gehorche ihr auf den Punkt,
Sei ehrlich und treu im Kleinen, wie im Großen!
Behüte deine Herrschaft vor Schaden und Verdruss,
Die Fehler der Herrschaft trage mit Geduld und tue deine
Pflicht darum nicht weniger.
Sei zufrieden mit Deinem Lohne und murre nicht,
Iss und trink nicht übermäßig,
Hoffart und Üppigkeit steht einem Dienstboten, wie der Sau ein golden Halsband, oder dem Esel kostbares Reitzeug.“

Einleitung
Im allgemeinen besteht das Gesinde aus Personen derer sich mit Großherzigkeit angenommen wurde, um sie aus ihrem letzten Leben, dass diese Menschen oft in Armut und seelischer Not verbrachten zu befreien. Erzieherische Probleme sind hierbei vorprogrammiert, sodass ein erzieherisches Wirken, seitens der Herrschaften absolut von Nöten ist, um dem Gesinde die Sitten und Gepflogenheiten der gehobenen Gesellschaft näher zu bringen. Ihre Dankbarkeit erweisen sie täglich durch die gewissenhafte Erledigung der ihnen übertragenen Aufgaben, welche sie, wie Eingangs erwähnt ohne murren zu erfüllen haben.

Eigentum und Besitz
Generell verfügt dass Gesinde über keinerlei Besitztümer, alle Gegenstände, bis auf mitgebrachte persönliche Dinge, die als einziges als Eigentum betrachtet werden, gehören der Herrschaft. Auch Geschenke an das Gesinde, verbleiben im Eigentum der Herrschaft, das Gesinde wird lediglich für die Zeit des Gesindedienstes in dessen Besitz übergehen. Eigentum des Gesindes kann jederzeit als Strafmaßnahme entzogen werden, dies soll aber nur bei besonders widerspenstigen Geschöpfen als letzter Weg der Erziehung, durch geführt werden.
Das Gesinde selbst zählt Eigentum der Herrschaft, wie die Tiere im Stall oder das Mobiliar im Haus.

Kleidung
Dem Gesinde sind nur bestimmte Stoffe und Farben gestattet. Welche Farben, legt die Herrschaft fest, die Stoffe sollten nicht glänzend oder bestickt sein, ferner nicht mit Perlen oder wertvollen Steinen geschmückt. Es soll so verhindert werden dass das Gesinde seinen Stand vergisst, oder gar das Eigentum der Herrschaft versilbert um mit dem Geld ausschweifende Dinge zu bezahlen.
Frauen
Frauen tragen generell eine Haube, eine lange Unterhose, ein Unterhemd, darüber ein Unterkleid, darüber das Oberkleid und zum Schluss die Schürze.
Je nach Stand innerhalb des Gesindes ist es üblich das die Weibsen optisch ansprechendere Kleidung tragen, je nach Gesinnung der Herrschaft. Diese hat aber immer alle Körperteile bis auf Hände, Hals und Gesicht zu bedecken. Offenes Haar zu tragen ist dem Gesinde generell untersagt.
Männer
Die Männer haben ihrer Arbeit entsprechend ebenso ihr Haupt zu bedecken, und Kleidung zu tragen, welche die Beine verhüllt und ihre Männlichkeit nicht über maßen zur Schau stellt.
Auch für sie gelten die Regeln über Stoffe, Farben und dergleichen.

Dem Gesinde ist es nicht gestattet schmückendes Geschmeide oder zum dekorativen Gebrauch gefertigter Tand zu tragen.

Kammerzofen/Kammerdiener

Kammerdiener haben generell nicht die gleiche Herkunft wie das allgemeine Gesinde. Es sind Töchter und Söhne aus besseren Häusern die hier eher durch die Herrschaft Begleitung erfahren im Umgang mit den für sie später üblichen Sitten und Gepflogenheiten. Für sie gelten besondere Regeln die sie mit der Herrschaft direkt aushandeln.

Verhaltensregeln
Sie sollen dem Gesinde einfacher ermöglichen, sich in der doch etwas unübersichtlichen Welt der Herrschaften zurecht zu finden. Auch die Herrschaft soll auf diese Art und Weise einen einfacheren Umgang mit dem Personal haben, denn gewisse Dinge müssen nicht mehr erklärt werden.

Einzig der Herrschaft obliegt es Regeln zu ergänzen, vom Streichen der Regeln wird abgeraten, da die hier zusammen getragenen Werke auf Erfahrungen beruhen, die Herrschaften und Diensbotenleiter lange Jahre gemacht haben in der Ausbildung tauglichen Gesindes.

Hygiene
Haare sind generell kurz zu schneiden und der ganze Körper ist zu enthaaren.
Am Morgen hat das Gesinde vor dem Gesindehaus im Waschbereich zu waschen. Dabei den ganzen Körper in die Waschwanne eintauchen, einseifen und abwaschen.

Liebe
Die Herrschaft muss ihr Gesinde lieben, ohne diese Liebe wäre es kaum möglich so viel Gutherzigkeit dem Gesinde zukommen zu lassen.
Körperliche Liebe ist dem Gesinde generell untersagt, außer mit ausdrücklicher Erlaubnis der Herrschaft, welche dann auch für Kinder aufkommen muss. Zum Schutz des Gesindes haben sowohl Männer als auch Frauen Keuschheitsgürtel allezeit zu tragen um sie auch davor zu bewahren mit sich selbst Unzucht zu treiben, oder gar untereinander Nachkommen zu zeugen.
Liebschaften zwischen Gesinde und Herrschaft führen in der Regel zu allerlei Komplikationen. Deshalb werden diese generell nicht geduldet. Sollte es dennoch dazu kommen, werden unter Umständen die Ältesten tagen. Dies soll den Missbrauch in beide Richtungen verhindern.

Verhalten dem Gesinde gegenüber
Das Gesinde ist genauso zu behandeln wie das Vieh im Stall oder den Tisch in der Stube. Sie dienen ihrer Herrschaft um zu überleben, ohne die Herrschaften wäre ihr Leben schneller zu Ende, da sie von Krankheiten und ähnlichem heimgesucht würden.
Dennoch ist eine strenge erziehende Hand von Nöten die Fehlverhalten zu strafen weiß, aber auch Güte und Achtsamkeit weiter gibt. Denn auch das Gesinde muss gepflegt werden wie das Holz des Tisches oder der Stall der Milchkuh. Keine verängstigte Zofe wird gute Arbeit leisten, kein vergrämter Knecht loyal seinen Dienst tun.

Verhalten der Herrschaft gegenüber
Der Blick bleibt auf dem Boden, die Hände generell auf den Rücken, auch zum Gruße ist es nicht gestattet auf zu blicken. Generell wird nur nach Aufforderung gesprochen. Geplauder des Gesindes ist während die Herrschaft anwesend ist oder den Raum betritt zu unterlassen.

Weitere Regelungen erzieherischer Art werden von der Herrschaft dem Vergehen entsprechend geahndet.

Erziehung
Die Erziehung und die gesamte Ausbildung des Gesindes obliegt der Herrschaft, ihrem Willen und ihrer vorausschauenden Weisheit. Den nur sie haben die notwendige Ausbildung genossen um zu formen und zu fordern, gleichzeitig aber nicht zu überfordern oder zu verformen.
Es obliegt der Fürsorgepflicht der Herrschaft dem Gesinde gegenüber für ausreichend Nahrung, Kleidung, Unterbringung, Bildung und Arbeit zu sorgen. Hierbei ist auf einen pfleglichen Umgang mit Geist, Seele und Körper zu achten.

Sanktionen
Strafen dem Gesinde gegenüber, werden immer mit dem Ältestenrat abgesprochen um Missbrauch und Willkür zu vermeiden.