Zimt-Pflaume (So hießt der Tee den ich gekocht habe, bevor ich die Geschichte schrieb)

Sie schlich schon den ganzen Tag um mich herum wie ein rolliges Kätzchen, was mir langsam Angst machte, dann so kannte ich sie gar nicht. Es entsprach nicht ihrer Art so offensiv zu sein. Ich stand in der Küche und wollte mir Tee machen, sie hatte sich hinter mich gehockt und mir den Rock hoch geschoben, den Slip zur Seite geschoben und einfach mit ihrer Zunge eine Party an meiner Muschi veranstaltet. Ich hätte mir fast vor Schreck den heißen Tee auf die Füße gekippt, also stellte ich die Tasse hin und genoss ihr versautes Spiel, fühlte wie ihre gierige Zunge über meine Schamlippen streichelte, ihre Finger sich in das Fleisch meines Gesäßes gruben, ihr Atem hektischer wurde, bis sie zu keuchen anfing. Ich trat einen Schritt zurück, und löste mich von ihr, zwar ungern, aber es musste sein. Langsam und gemächlich ging ich ins Wohnzimmer, setzte mich auf den Sessel, zog die Beine nach oben und schaltete den Fernseher ein. Behäbig schlürfte ich meinen Tee, während sie mit leuchtende Augen auf dem Boden vor mir kniete, und darauf wartete was als nächstes geschehen würde. Ich streckte ein Bein aus, und stellte es auf ihre zarten Schenkel, woraufhin sie sofort anfing meinen Fuß zu massieren, das zweite Bein stellte ich dazu, und lies mir erst mal ausgiebig die Füße massieren, ihre Hände wanderten nach oben, als sie aber über die Knie hinaus wollten, schob ich sie sanft zurück, hob warnend den Zeigefinger, zog eine Schnute und schüttelte den Kopf. Sie verstand, senkte beschämt den Kopf und massierte weiter. Ein kleines Grinsen huschte über mein Gesicht. Dann hob sie wieder den Kopf und sah mich erneut an, ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Doch nachdem ich sie jetzt fast eine Stunde hatte zappeln lassen war es an der Zeit das Spielchen zu eröffnen, weshalb ich meine Tasse zurück in die Küche brachte, natürlich war sie mir auf den Fersen. Ich zeigte auf den Tisch, sie setzte sich darauf.
„Hinlegen, Beine spreizen.“
Etwas verwirrt gehorchte sie. Ich hatte zwei lackierte Bambusstäbchen, die so dick wie Essstäbchen waren, dann zwei schwarze Gummiringe und etwas Zahnpasta. Ich legte die Stäbe rechts und links neben den großen Schamlippen an, schob sie den ersten Gummi drüber und korrigierte die Position. Dann das zweite Gummi und ziemlich fix war alles rötlich und gut durch blutet. Ich griff zur Zahnpasta und rieb die Paste auf die so geklemmten Genitalien. Sie lief bereits aus, und keuchte. Zuerst würde es brennen, sie kniff die Augen zusammen, dann wurde es kalt. Da die Paste nur dünn aufgetragen worden war, konnte ich jetzt für sie gut spürbar zart darüber pusten. So hatte sie das Gefühl es wäre eiskalt an ihren Intimitäten obwohl diese mittlerweile gut durchblutet waren. Wir gingen nach draußen in den Garten, der Wind wehte leicht. Sie setzte sich auf den Stuhl und ich schob den Rock nach oben, sodass der Wind das Pusten übernehmen konnte. Sie bekam eine Gänsehaut, und war sehr erregt, sie wollte sich die ganze Zeit streicheln, was ich immer wieder unterband. Eine gute halbe Stunde schwollen ihre Genitalien an, und sie zitterte vor sich hin.
Wir gingen wieder rein ins Badezimmer, wo ich einen Stuhl vorbereitet hatte, auf dem sie gleich Platz nehmen würde. Breitbeinig, mit dem Gesicht zur Lehne setzte sie sich darauf. Ich öffnete kurz einen Gummi der Genitalfixierung, dann schob ich wieder alles zurück. Ich fesselte ihre Beine an den Stuhl. Im Bad war ein Abfluss in der Zimmermitte, was wir für unsere Spielchen immer schamlos ausnutzen konnte. Also kam nur die Brause zum Einsatz und ein eiskalter scharfer Strahl spritze ihren ganzen Körper ausgiebig nass. Sie stöhnte sehr, als ich damit über ihre dick geschwollene Muschi spritzte. Fix legte ich ein Handtuch auf den Boden, dass sich gleich mit Wasser vollsog. Ich löste ihre Genitalfessel, dann nahm ich den Rundkopfvibrator, fixierte ihn auf der Sitzfläche mit einer Dildohalterung. Dann schaltete ich ihn ein, lies ihr ein paar Momente Spaß auf niedrigster Stufe, dann griff ich das Handtuch, wrang es aus, und machte mich daran ihren Rücken und ihr Gesäß zu verzieren. Ihren Kopf hatte ich an der Lehne fixiert, indem ich eine Kette um geschlungen und an ihr Halsband eingehackt hatte, dann habe ich ihren Hintern weit nach hinten gezogen, sodass ihr Rücken nun in Schräglage war. Somit war alles perfekt, ich konnte das Handtuch schön in kreisenden Bewegungen auf sie herab sausen lassen, und fühlte mich wie ein türkischer Bademeister der den Dampf im Dampfbad verwirbelt. Ich tobte mich erst mal ein wenig aus, dann schaltete ich den Vibrator wieder ein, bis sie kam, besser: kommen wollte, garstig wie ich bin, schaltete ich erst mal das gute Stück grinsend aus. Sie hätte mich wohl gerne verhauen dafür. Doch ich bin ja kein Unmensch und so ging dann die wilde Handtuchwirbelei weiter, ihre Rückseite war schön rot. Mittags hatte ich bereits ein kleines Schälchen mit Ingwerpulver dort platziert, dem fügte ich jetzt ein paar Tropfen Wasser hinzu, und rührte daraus eine Paste, die ich mit dem Finger auf ihre gesamte Pussy rieb. Dann spielte ich ein wenig mit ihren schönen Brüsten, steckte zwei Klammern an die Nippel, ihr Körper bebte und zitterte, dann schaltete ich den Freudenspender wieder ein. Sofort waren ihre Lustschreie zu hören, sie zitterte, gleich würde sie die Rückenlehne abreißen. Grinsend schaltete ich wieder aus, die Enttäuschung über den vorenthaltenen Orgasmus stand ihr tief in den Augen. Ich band sie los, begann auf zu räumen, wobei sie ganz von Sinnen und noch immer auf Erleichterung hoffend im Bad stand.
„Mausi, aufräumen, nicht träumen.“
Die Worte rissen sie aus ihrem Traum und sie half mir alles wieder zu trocknen und in Ordnung zu bringen.
Aus dem Wohnzimmerfenster blickte ich in den Garten und sah die Regentropfen die auf den Grashalmen, die langsam auf den Boden rollten und tropften oder aber auf der Spitze der einzelnen Halme lagen. Sie war noch immer nackt, die Ingwerpaste hatte aufgehört zu wirken. Ich hatte sie angewiesen, die Paste herunter zu waschen, nackt zu bleiben, und im Flur auf mich zu warten.
Ich griff in die Spielzeugkommode und zog eine Augenbinde heraus. Im Flur nahm ich ihre Leine von der Gaderobe, legte ihr beides an. Ich führte sie raus, durch die nasse Wiese in den Garten. Es war ruhig in der Nachbarschaft, beinahe, ein Hund bellte irgendwo. Sie zuckte zusammen als sie ihn hörte. Dann wurde Gekicher hörbar. Wieder erschrak sie.
„Du wirst nun hier alleine stehen blieben, bis ich wieder komme.“
Ich legte die Kettenleine über den Ast eines Baumes und lies hörbar das Vorhängeschloss einrasten.
Sie schluckte hörbar. Zurück im Haus, schnappte ich mir den Freudenspender, eine Kabeltrommel und die Schüssel mit der restlichen Ingwerpaste. Die Kabeltrommel steckte ich auf der Terasse ein, steckte den Vibrator ein, und setzte mich breitbeinig auf den Stuhl. Wie sie da stand, zitterte, ängstlich zu hören versuchte ob jemand kam. Ich schaltete das Gerät ein, und machte mich selbst ein wenig glücklich damit, aufregend zu sehen, ihre Nippel die durch die Kälte hart geworden waren, der Kopf, der sich immer wieder drehte. Sie war zu weit weg um das Gerät zu hören. Es machte mich scharf, sie so ausgeliefert zu sehen, zu wissen ich würde sie gleich aus ihrer erbärmlichen Lage befreien, zu wissen wie sehr es sie erregte. Dann sah ich, dass ihr der Saft aus der Muschi tropfte. Seit einer Woche hatte ich sie nun immer und immer wieder getrieben bis kurz vor den Orgasmus. Sie geleckt, mit dem Umschnalldildo durchgefickt, sie befummelt, sie berauscht wach geküsst, und immer wieder an ihr herum gespielt. Je geiler sie davon wurde, je mehr sie jammerte und um Erlösung bettelte um so schärfer machte mich das Ganze. Ich wollte noch nicht kommen, also rauchte ich erst mal eine Zigarette, trank noch einen Tee, und grinste vor mich hin, während aus dem Nachbarsgarten mittlerweile Gelächter zu hören war, sie zuckte, es zuckte in mir, sie wäre am liebsten geflüchtet. Hätte sie es gewagt, hätte ich sie gejagt wie die Löwin ihre Beute und mit einem Biss in den Nacken zur Raison gebracht. Sie hatte es einmal gewagt, die Abdrücke meiner Zähne waren noch Stunden später deutlich zu sehen. Ich hatte sie durch den Wald gescheucht, sie fand es sehr komisch vor mir davon zu rennen, dass ich ihr dafür aber im Wald auf einem umgefallenen Baum den Arsch versohlen würde, damit hatte sie nicht gerechnet, seit dieser Zeit war sie nicht mehr gekommen. Jeden Tag musste sie es mir besorgen, mich lecken, ihre zarten Finger in meine Löcher stecken, ich stöhnte und schrie jedes Mal wenn ich kam. Sie wagte es nicht, sich selbst anzufassen. Gut für mich. Ich ging zu ihr hin, lies alles fallen, drückte meine Hand zwischen ihre Beine, schnappte mit den Fingern zu und drückte ihre Schamlippen fest gegen meinen Handteller und zog sie lang. Sie verzog das Gesicht, ich klatschte mit der Flachen Hand auf ihre kleine nasse Muschi, worauf sie die Augen zusammen kniff. Ich kniete mich hin, legte meine Lippen um ihre Perle und biss hinein, ich saugte an ihr und knabberte daran herum. Rieb sie wieder mit Ingwer ein, sie wollte quietschen, war sich aber der Nachbarn bewusst. Ihr Zittern wurde stärker, ich nahm den Vibrator, schaltete ihn auf die höchste Stufe und drückte ihn in ihr Lustzentrum. Sie zitterte, ich stellte mich hinter sie, sie drückte mir ihren heißen Arsch gegen den Bauch, sie schwitze fürchterlich, als ich in ihr Ohr biss flüsterte ich: „Komm du kleine Schlange.“ Ich drehte den Schlüssel im Vorhängeschloss um, löste die Leine, sie kam, sie kam sehr heftig, ihre Fingernägel bohrten sich in meine Arme, sie drückte sich fest gegen mich, sie keuchte, Tränen liefen über ihr Gesicht. Der Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören, sie bäumte sich, drückte ihren Rücken durch, sie versuchte ihre Perle zu schützen, doch erbarmungslos drückte ich den Vibrator darauf. Ihre Beine gaben nach, wir sanken zusammen ins Gras, so hockten wir da, ihre Hände hielten sich an meinen Schultern fest, während ihre Beine über meinen Oberschenkeln waren. Ich stellte die Füße fest auf den Boden, ihre Beine drückten gegen meine, ihr Körper zuckte noch immer rhythmisch, war heiß, meine Hand die den Vibrator hielt, war nass geworden von ihren Säften. Langsam fiel ihr das Atmen schwerer, sie war ohne Pause gekommen, der Vibrator in meiner Hand wurde schon warm. Ich setzte ihn ab, blieb mit ihr im nassen Gras liegen und wir genossen schweigend die Stille um uns herum.

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Ohne Titel ;)

Da lag sie, auf der Luftmatratze, eingeölt vom Kopf bis zu den Flossen. Sie glänzte so schön, ich konnte gar nicht aufhören zu schauen. Diese Frau, ach herrlich. Ihre schönen vollen Brüste, dieser kräftige einladende Hintern, gerade richtig, von allem nicht zu viel, nicht zu wenig. Manche nennen sie vielleicht pummelig oder dick, ich finde sie saftig, prall, ach einfach zum rein beißen. Noch einmal drehte ich mich auf meiner Liege um, sie war einfach zu gemütlich und ich zu faul, mich auch nur einen einzigen Millimeter zu bewegen. Noch einmal die Augen schließen und träumen, was ich mit ihr noch alles anstellen wollte. Ich schrak hoch, ein paar eiskalte Wassertropfen trafen meinen Bauch, als ich die Augen aufschlug, grinste sie mich frech an, dabei kräuselte sich ihre Nase so süß, dass ich nicht mehr wieder stehen konnte, mich aufrichtete und ihr Gesicht in die Hände nahm, sie an mich zog, und sie küsste. Sanft schob ich meine Zunge zwischen ihre feuchten Lippen, um dann nach ihrer Zunge zu suchen und sie zu einem Spiel mit meiner Zunge einzuladen. Sie stupste mich mit ihrer Zunge an, frech wie sie war. Wir kicherten. Meine Hand streichelte sanft über ihren Rücken, ich stellte meine Füße auf den Boden, drückte sie an mich und hob uns beide hoch. Ich schob sie am Becken vorbei, weiter durch die Terrassentür nach innen. Dort lies ich sie stehen, ging zum Kühlschrank, grinste, griff eine Karotte, wühlte im Bad nach einem Kondom, dass ich auspackte um es über die Karotte zu stülpen. Zurück zu ihr, die Karotte lies ich auf das Sofa fallen, stellte mich hinter sie. Sanft leckte ich über ihren Hals, zeichnete mit meiner Zunge die Konturen ihres Nackens nach, wanderte zu ihren Ohren, knabberte an ihrem Ohrläppchen, spielte mit meiner Zunge an ihrem Ohrring herum, küsste mich sanft an ihr Gesicht heran, bis ich über das Kinn wieder ihre Lippen erreichte. Ich sah ihr tief in die Augen, öffnete meinen Mund, näherte mich wieder dem ihren, lies die Zunge nach vorne schnellen, hob den Kopf und schleckte ihr über die Nase. Wieder albernes Gekicher: „Du bist doch kein Hund!“ rief sich kichernd. Aber ich mochte solche dummen Dinge einfach. Ich krallte mich in ihren wundervollen Po, bohrte meine langen Fingernägel in ihr pralles Fleisch, zog sie hart näher, kratze ihren geilen Arsch, dass sie keuchte. Dann lies ich von ihr ab.
Ich ging einen Schritt zurück, straffte meinen Körper, zog die Augenbrauen nach oben, sah sie scharf an:
„Jetzt ist Schluss mit lustig Schätzchen, jetzt will ich mir dir spielen. Auf den Boden mit Dir und nimm Haltung an!“ sanft hatte ich die Worte gesprochen, die nun für sie das Spiel eröffneten.
Gehorsam kniete sie sich erst hin, ich stellte meine Füße nebeneinander, dann senkte sie den Kopf, streckte ihren Hintern ganz weit nach oben, und leckte über meine Füße, erst den rechten Fuß, genüsslich schleckte sie die Zehen ab, wanderte über den Fuß zu den Fesseln, während ihre Hände die ganze Zeit sehnsüchtig meine Beine streichelten. Sie widmete sich lange und gierig meinen Füßen, ich gewährte ihr noch etwas Zeit, ganz in ihrem Element versunken, schaukelte sie erregt mit ihren Hüften. Ich genoss den Anblick ihrer größer werdenden Erregung.
„Hör jetzt auf und komm wieder hoch.“ sagte ich in liebevollem Ton zu ihr.
Artig richtete sie sich auf, senkte aber den Blick auf den Boden. In diesem Moment, wagte sie es nicht mehr mir in die Augen zu sehen, sie stellte mir so ihre Unterwerfung zu Schau. Die Hände auf den Rücken, den Kopf gesenkt, so stand sie da, in sich ruhend, ganz in ihrem Element versunken.
„Dann lass uns ins Badezimmer gehen, folge mir.“
Ich schritt voran, sie folgte mir mit etwas Abstand. Dieser verträumte Gesichtsausdruck in diesen Momenten, zeigte mir, dass alles richtig lief.
„Fang an.“ sagte ich, kaum dass wir beide im Bad angelangt waren. Sie entkleidete mich, dann sich, öffnete den Wasserhahn an der Dusche, prüfte die Temperatur.
„Das Bad ist gerichtet, geliebte Herrin.“
Langsam stieg ich in die Dusche und lies mir das Wasser über den Körper laufen.
„Perfekt, genau wie ich es mag.“
Das war das Zeichen, dass sie rein kommen sollte. Sie griff nach dem Duschgel, ließ davon auf ihre Hand laufen, verrieb es etwas, damit es warm wurde, und begannt mit ihren zarten Händen meinen Rücken einzuseifen. Ich trat einen kleinen Schritt nach vorne, legte den Kopf gegen die Wand, streckte die Arme hoch, platzierte sie ebenso auf der Wand und genoss ihre Massage, die nun kräftiger wurde. Sie knetete meinen Rücken, wanderte zu meinem Hintern, den sie nun mit aller Hingabe massierte, ihre geschickten Finger schlüpften zwischen meine Pobacken, zärtlich umkreisten sie meinen Anus, sie wartete auf mein Zeichen, weiter gehen zu dürfen.
Ich nickte nur und spreizte die Beine. Sanft massierte sie den Damm, ließ ihre Finger weiter über meine Schamlippen wandern.
„Komm näher.“ Hauchte ich, und spürte gleich ihre harten Nippel auf meinem Rücken. Sie lies ihre Hände über meine Hüften nach vorne wandern, strich über meinen Bauch, wanderte zu meinen Brüsten, seifte diese mit festen Bewegungen ein, spielte mit meinen Nippeln. Genussvoll stöhnte ich, und legte meinen Kopf auf ihre Schulter, lies meine Hände nach hinten zu ihrem Gesäß wandern, während sie sich zu meinem Schoß vorarbeitete. Sie drückte sich fest an mich, als wollte sie in mich hinein klettern. Ich war die Hülle die sich um ihre zarte Seele legte, die sie hielt, damit sie sich fallen lassen konnte, um sich ganz ihrem Spiel hin zugeben. Ihre Bewegungen wurden kräftiger.
„Rasieren nicht vergessen.“
Als hätte ich sie aus einem tiefen Schlaf geweckt, zuckte sie zusammen, griff aber direkt nach Rasierer und Schaum. Ich drehte mich um und schloss die Augen. Sie schäumte mich ein, und rasierte rasch aber vorsichtig alle Körperstellen. Dann spülte sie mit viel Wasser die Seifenreste und den Rasierschaum wieder ab. Sie seifte meine Haare ein, und massierte meinen Kopf. Ich verdrehte genussvoll die Augen. Wieder abspülen. Dann war das Baderitual beendet.
Sie stieg aus der Dusche, und hielt den Bademantel bereit. Ich stellte mich mit nach hinten gestreckten Armen hin, so dass sie ihn überstreifen konnte. Dann zog sie mir meine Hausschuhe an, wickelte meine Haare in ein Handtuch, dann wickelte sie sich rasch in ein Badetuch, und wir verließen das Bad in Richtung Schlafzimmer.
Sehr warm war es dort drin. Sie hatte alles vorbereitet. Das Bett vom Bettzeug befreit, es mit Saunatüchern abgedeckt. Auch die Körperpflegeutensilien, die sie gleich brauchte, standen bereit. Rasierschaum und Rasierer hatte sie aus dem Badezimmer mit gebracht. Sie stellte alles ab, kam zurück zu mir, öffnete den Bademantel, zog ihn mir aus. Ich legte mich bäuchlings auf das Bett, sie griff zur Lotion, die sie großzügig auf meinem Rücken verteilte. Dann drehte ich mich um, und sie cremte mit Hingabe meine Brüste ein, den Bauch, die Beine, und massierte mir die Füße. Es erregte sie sehr mich so zu verwöhnen, mir so zu zeigen wie dankbar sie war mich gefunden zu haben, mich bei ihr zu wissen egal was geschah. Dann griff sie nach Kissen und legte neben meine Beine, deckte sie mit Handtüchern ab, und legte meine Beine darauf. Diesen Moment mochte ich sehr. Sanft strich sie den Rasierschaum über meine Muschi, griff zum Rasierer, und machte den Härchen den Gar aus. Dann überprüfte sie gleich gierig ihre Arbeit. Mit einem Grinsen lies ich sie gewähren. Sie keuchte, als sie sah, dass ihr Streicheln und ihre sanfte Massagen mich sehr in Wallung versetzten, ich wurde richtig feucht, ihre zarten Finger glitten in meine nasse Muschi, und bohrten sich in mich hinein, dann senkte sie den Kopf und fing damit an mich ausgiebig zu lecken. Erst über die Schamlippen, dann über die Klit, sie schon mit der Fingerspitze die Vorhaut nach oben, um das Perlchen frei zu legen. Sie wusste, dass ich es auch etwas härter mochte, also leckte sie erst sanft, um dann zärtlich und immer fester daran zu saugen, sie biss hinein, um gleich wieder ihre nasse Zunge darüber gleiten zu lassen. Ich merkte wie in mir der Druck anstieg, ich fühlte wie es zog, doch noch war ich nicht soweit, ihr meine Lustschreie zu schenken. Immer weiter ging das rasende Spiel, bis sie dann den Elektrofreund mit ins Spiel brachte. Sie lies erneut etwas Öl über meine Intimitäten laufen, und setzte dann den Zauberstab auf. Sie lies ihn über die Schamlippen kreisen, wanderte über mein nasses Loch, nach oben zur Klit, ich krallte mich an der Unterlage fest, ich keuchte, es drückte weiter in mir drin, ich merkte an ihrem Blick dass die ersten Zeichen des Orgasmusses bereits aus mir heraus liefen. Nicht klar, sondern weiß wie Zuckerguss lief mir die Geilheit aus der Möse, sie schluckte, und machte weiter. In meiner Vagina liefen genau am Eingang die kleinen vaginalen Orgasmen über mich, wie kleine Stromschläge entlud sie sich, und ebnete den Weg für das Finale. Dann war es soweit, und der Orgasmus rollte von den Fußsohlen, über die Beine, durch die Hüften, ich kniff die Augen zusammen, ich merkte, dass immer mehr aus mir raus lief, es im Inneren zuckte, die Muskeln sich zusammenzogen und der Orgasmus nun den ganzen Körper flutete, so stark wie schon lange nicht mehr. Sie stellte das Gerät eine Stufe höher, und der Lustgipfel wurde höher und stärker, bis ich das Gefühl hatte, dass es mich zerreißt, ich stöhne, der Lustsaft floss in kleinen Schüben aus mir heraus, sie genoss den Anblick meine Geilheit und Erregung so sehen zu können. Sie fühlte sich riesig, wenn sie mir eine solche Lust bereiten konnte und bekam gar nicht genug davon, mich stöhnen und schreien zu hören. Vollkommen erschöpft kam ich immer wieder, der Gedanke was es ihr bedeutete mich in Ekstase zu sehen lies mich immer wieder den Lustgipfel erklimmen.
Als ihr klar wurde, dass nichts mehr aus mir raus zu holen war, beugte sie sich vor, und leckte alles sauber, gierig leckte sie alles auf. Dann rollte ich mich schwerfällig aus dem Bett, während sie sofort begann alle Handtücher ein zu sammeln und ins Bad zu räumen.
Währenddessen baute ich den Strafbock auf. Sie kam zurück, strahlte mich an, noch ein zärtlicher Kuss, dann wurde es wieder ernst. Sie kniete sich über den Strafbock. Ich band Hände und Füße in gespreizter Haltung an die Querstreben des Bocks fest, band den Gurt für die Bauchhalterung um ihren Rücken und zuletzt hakte ich ihr Halsband an der Kopfhalterung fest. So kniete sie über der H-förmigen Apparatur, wehrlos, alle Löcher gut zugänglich, bereit darauf durch die Hölle zu reiten.
An der Wand stand ein Schrank der eigentlich für die Aufbewahrung von großen Papierbögen gedacht war, aber wegen der vielen recht flachen Schubladen, eignete er sich wunderbar um alles mögliche an Spielzeug übersichtlich sortiert in sich auf zu nehmen. Hinter ihr stehend, war ihre Geilheit nicht zu übersehen, in langen durchsichtigen Schnüren lief sie aus ihr hinaus. Ich zog die Schubladen auf, schloss sie wieder, tat unentschlossen, seufzte: „Hmm, was nehmen wir denn, am liebsten würde ich ja alles an Dir benutzen, aber das würde ewig dauern.“
Meine Blase drückte, also entschied ich rasch, rotes Tiger Balm würde ihr den Anfang versüßen. Ich öffnete das Döschen und rieb ihre geilen, prallen Möpse ein, dann den Hintern. Ich nahm weiße Tigerbalm und rieb es dünn auf ihre Vagina und verließ erst mal grinsend den Raum. Das weiße Zeug würde ihre kleine Muschi runter kühlen, das rote ihren Hintern und ihre Brüste auf Betriebstemperatur bringen. Zurück im Zimmer, öffnete ich wieder viele Schubladen. Die Tatsache dass sie ein Orgasmusverbot hatte, machte diese ganzen Spielchen immer wieder sehr pikant.
Ich griff erst mal nach einer schönen dicken Lederklatsche, die ich sehr mochte. Sie versuchte den Kopf zu drehen, aber die Fixierung ihres Halsbandes lies das nicht zu. Ich lies ein paar sanfte Schläge auf ihren Pobacken landen, sie entspannte sich. Dann zischte ich wieder ins Wohnzimmer und suchte die Karotte vom Sofa, zurück, schob ich ihr das knubbelige Ding in den Po. Sie keuchte. Ich lies erneut die Klatsche auf ihren Hintern sausen, diesmal deutlich kräftiger. Dann suchte ich ihr Geschirr heraus. Zwei Ketten, eine davon mit zwei Haken, die zweite mit 2 Klemmen und zwei Haken. Dann nahm ich einen halbrund gebogenen Metallstab in meine Hand, auf dem sich Stahlkugeln, zwei gut 50 Millimeter dicke und eine Kugel vorne, die ca. 30 Millimeter dick war. Alle Kugeln hatten innen eine weitere Kugel die frei rotieren konnte. In der Mitte des Stabes war die Mitte einer Kette angebracht, sodass beide Enden frei pendelnd herunter hingen, daran waren mehrere kleine Kugeln befestigt, die bei jedem Schritt hin und her schwingen würden.
Da ich selbst sehr gerne mit spielte, gab es auch eine zweite Anfertigung dieses wundervollen Spielzeugs, das genau auf meine Genitalien angepasst war.
Ich rührte noch etwas mit der Karotte in ihrem Hintern herum, sie stöhnte, dann griff ich an ihre nasse Muschi, schob Zeige und Mittelfinger hinein, drückte die Karotte mit dem Daumen dann fester in ihren Po, während ich mit der anderen Hand ihre Perle massierte. Sie zitterte und keuchte, meine Massage wurde fordernder, sie stöhnte:
„Hör bitte auf, geliebte Herrin, ich komme.“
Ich massierte noch einen Moment weiter, sah zu wie sie immer mehr kämpfte, das Zittern heftiger wurde, sie versuchte durch tiefes Atmen den Orgasmus weg zu atmen. Ich lies von ihr ab, hockte mich über ihren Rücken und knetete nun ihr dicken, prallen Brüste. Ich zwirbelte ihre Nippel, drehte an ihnen wie an einem Radioknopf, sie jaulte auf, ich zog die Nippel lang und drückte sie mit Daumen und Zeigefinger zusammen, und lies die Finger mit großem Druck übereinander kreisen. So traktierte ich ihre Spitzen, und konnte mir den scharfen und brennenden Schmerz sehr gut vorstellen. Mir wurde ganz heiß bei dieser Vorstellung, da kam immer wieder der kleine Maso in mir durch. Langsam, sachte und ganz genüsslich zog ich ihr die Rübe aus dem Hintern. Dann schob ich ruhig das neue Spielzeug in ihre Löcher, in dieser Haltung würde es noch nicht herausfallen. Ich hakte eine Kette an ihrem Halsband ein, zog es über den Rücken, um den zweiten Haken dann an der Öse des Spielzeugs zu befestigen. Dann trat ich vor sie, befestigte die zweite Kette am O-Ring ihres Halsbandes, zog die Kette zwischen ihren Brüsten durch, drückte die Kugel etwas fester gegen ihre Perle und hakte die Kette in die vordere Öse. Dann kniff ich wieder in ihre Nippel, steckte die Klemmen daran, und zog etwas an der Kette, worauf die Klemmen etwas fester zudrückten. Sie schloss die Augen und genoss den süßen Schmerz der durch ihre Brüste schoss. Sie hob den Hintern etwas an. Ich stellte mich hinter sie und genoss den Anblick des Stabes zwischen ihren Labien und beobachtete wie sich langsam ein Tropfen ihres Lustsaftes über die Schamlippen in Richtung Boden bewegte. Ihr Hintern leuchtete rot. Dann holte ich mit dem rechten Arm aus und lies meine Hand auf ihren Hintern klatschen, dieses straffer werdende Fleisch, mache mich fürchterlich an. Dann war es Zeit sie los zu binden. Wir zogen uns erst mal gemütlich an. Sie trug einen schönes Kleid ohne Wäsche drunter, dass ich ihr am liebsten gleich wieder vom Leib gerissen hätte, ich selber wählte für mich ein paar schwarze Stoffhosen, eine weiße Bluse und einen passenden Blazer. Meine kurzen Haare bekamen nur eine kurze Begegnung mit dem Kamm, dann schnappte ich mir den ganzen Haarkrimskrams, schob sie auf einen Hocker, bürstete ihre unendlich langen braunen Haare und steckte sie Strähne für Strähne hoch. Dann nahm ich den Lockenstab und wickelte ein paar Haarsträhnen nacheinander drum, sodass ein paar hübsche Korkenzieherlocken seitlich an ihrem Kopf herab hingen. Sie zog ihren Schmuck an, ich hasse diesen Kitsch an mir, doch an ihr kann ich mich daran nicht satt sehen. Sie nahm ihre Handtasche, ich stopfte alles in meine Hose was ich brauchen würde, dann ab ins Auto und wir düsten in die Stadt. Wir schlenderten durch die Fußgängerzone, gelegentlich zog ich sie in Häuserecken und Schluchten um mich weiter an ihrem Körper zu berauschen. Immer wieder spielte ich an ihr herum, fasste ihr zwischen die Beine, sie wurde immer nervöser. Als wir im Café saßen, bekam sie vor Erregung ihre Bestellung nicht mehr raus, selbst die Tasse konnte sie nicht halten ohne dabei zu zittern. Ihre Geilheit schwappte auf mich über. Ich griff zwischen ihre Beine und drückte die Kugel gegen ihre Perle, sie hätte fast den Tisch umgeworfen, grinsend rieb ich die Kugel auf ihrem Perlchen hin und her. Als wir noch ein wenig durch die Straßen liefen, lies ich sie vor mir gehen. Die Sonne schien von vorne auf sie und ich konnte den Schatten der Ketten an dem Spielzeug genau sehen, wie sie hin und her schaukelten wenn sie ging. Wir betraten ein paar Geschäfte, kauften noch ein paar Dinge ein, unter anderem ein paar aufregende neue Wäschestücke, die an ihr schrecklich heiß aussahen. Bei einer letzten Aktion hatte ich ihren Büstenhalter zerrissen, dann einen Tanga zerschnitten, wenn ich sie halb nackt sah, sie mich liebevoll ansah, dann war es vorbei mit allen guten Vorsätzen.
Ich erhöhte mein Lauftempo um sie einzuholen, ich küsste sie wieder, und merkte, sie war langsam aber sicher am Ende ihrer Kräfte. Wir fuhren nach Hause, dort dirigierte ich sie nach draußen. Drinnen zog ich mir etwas bequemeres an, dann schob ich sie auf die Liege und befreite sie von den Ketten und Klemmen, beließ aber das Spielzeug weiter in ihr. Da lag sie nun, mit ihrer feuchten Muschi, sah mich mit großen Augen an, und wartete. Ich bewegte das gute Stück in ihr hin und her, sie jammerte, sie stöhnte und bäumte sich auf, sie zitterte…
„Bitte Herrin, darf ich endlich kommen? Bitte erlöse mich von diesem Druck.“
„Noch nicht, du bist noch nicht soweit.“
Dann schob ich ihr das Kleid wieder über den Körper, und setzte mich vor sie auf die Liege. Wir küssten uns, ich streichelte sie, ihren Rücken, packte mir ihren Hintern, krallte mich darin fest, biss ihr in den Hals, dass sie aufschrie, wandte mich ihren Nippeln zu, biss sie wieder, sie verdrehte die Augen und es fiel ihr immer schwerer den Orgasmus zurück zu halten.
„Ich kann nicht mehr, bitte bitte, ich tue alles was Du verlangst, bitte, lass mich kommen.“
Ich grinste, dann streichelte ich ihre Schenkel, immer näher kam ich der kleinen Lustgrotte. Meine Daumen massierten ihre Schamlippen, sie stöhnte, sie war knapp davor zu zerspringen, ich zog mein Shirt aus, stellte die Rückenlehne flach, und leckte ihr die ganze Feuchtigkeit aus den Intimitäten. Sie bäumte sich auf, griff nach meinem Nacken, kniff mich, biss mir ins Ohr, schimpfte, währen meine Zunge weiterhin gierig an ihr leckte. Ich konzentrierte mich nun voll und ganz auf ihre Klit, ihre Schamlippen zuckten schon, sie würde ihn kaum noch halten können. Ich sah sie kurz an und nickte, dann machte ich weiter. Sie stöhne, dann schrie sie, all ihre Geilheit heraus in die Nacht, währen aus ihr ein großer Schwall Flüssigkeit schoss. Sie hatte einen roten Kopf, kniff die Augen zusammen, ihr liefen die Tränen, der Orgasmus schüttelte sie heftig durch. Ich lutschte noch immer an ihrer Klit herum, biss sie, während meine Hände immer noch ihr Gesäß bearbeiteten. Dann wurde sie ruhig. Ich legte meinen Kopf auf ihren Bauch, und streichelte sie. Es war Zeit aufzutauchen. Wir standen auf, ich nahm ihr das Halsband ab, legte es zurück an seinen Platz, dann verschwanden wir ins Bett, und spielten noch eine Weile aneinander herum. Irgendwann bin ich wohl eingepennt. Als ich aufwachte, saß sie vor meiner Bettseite, parat für das morgendliche Ritual. Ich setzte mich hin, rutschte weit nach vorne auf dem Bett, sie öffnete weit ihren Mund und umschloss meine Vagina mit ihren Lippen, ihre Zunge begann sofort gierig an mir zu lecken, während ihre Hände meine Beine streichelten, sie begann an mir zu saugen und stieß mit ihrer Zunge immer wieder meine in meine Grotte, dann zog sie ihre Zunge heraus, und drückte gegen das darüber liegende Loch, sie lies gierig ihre Zunge über diese Stelle kreisen, ich fühlte wie kleine Blitze in meine Blase schossen, ihr schneller werdender Atem war ein Zeichen dafür dass sie es wollte. Ich entspannte mich, und lies ihr den Saft zukommen den sie gleich gierig schluckte. Es war ihre Idee gewesen, dieses Morgenritual einzuführen, ich hatte einen Unfall gehabt, und musste früh morgens auf die Toilette, ich konnte nicht laufen, die Krücken standen nicht in Griffnähe, und fast hätte es ein Malheur gegeben, vor dem sie mich bewahrte. Sie hatte den Urin damals mit großem Schnaufen aus mir getrunken, es erregte sie fürchterlich meinen ganzen Körper für sich zu haben, ihn zu umsorgen und zu hegen und zu pflegen. Als Erinnerung daran, dass sie immer für mich da sein würde, egal wie schlecht die Zeiten auch sein würden, hatte sie dieses Ritual sich eingefordert. Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten und musste erst einmal begreifen, was es ihr gab. Sie trank flüssige Liebe. Auch an diesem morgen konnte ich mir ein Tränchen nicht verkneifen. In diesem Moment waren wir uns immer sehr nah. 

Die folgende Geschichte spielte sich in der Tat so ab ;)

Spirit of nature

Den ganzen Tag ist es schrecklich heißt, selbst die Fliegen hocken müde irgendwo herum. Ich schlage die Augen auf, und erblicke das wonach ich mich den ganzen Tag sehne: Wolken. Graublau, riesig und tief hängend, nähern sich riesige Wolkenberge unserem Garten. Der Wind weg und spielt mit meinen Bikinibändern. Noch ein Schluck Tee. Der Wind wird kräftiger, die Grashalme neigen sich vor der Gewalt des Wetters. Nie fühle ich mich dieser Welt verbundener als wenn solche Naturgewalten über sie herfallen. Weit kann ich schauen, über kleine Hügel und Täler. Von fern sehe ich wie der Wind die Wind die Wiese durchkämmt und mit den Gräsern spielt, die in seinem Rhythmus tanzen. Er lässt die Blumen hin und her schaukeln, wirft mit seiner Kraft die Gießkanne um, lässt die Fensterläden auf und zu schlagen, und wendet sich mir zu. Meine Haare fliegen in mein Gesicht, und wieder zurück. Als ob er mich streicheln würde. Ich stehe vor dem Tisch und lasse den Wind gewähren. Er pustet sanft über meinen Rücken, durch das bisschen Stoff das mich noch bedeckt. Die ersten Regentropfen fallen auf mein Gesicht und kühlen mich ab. Ich ergebe mich, ziehe mich aus und stehe nackt und schutzlos dieser Naturgewalt gegenüber. Ich kann den Wind fühlen wie er mich am ganzen Körper streicheln, ich habe das Gefühl dieser kalte Atem der Natur pustet mir durch die Haut, bis tief in die Seele hinein. Er bläst den ganzen Schmutz heraus. Es regnet stärker, es wird kühler. In einem Rinnsal läuft nun der Regen über mich hinab, die Tropfen laufen über meine Schultern, über meine Brüste und springen von den Nippeln runter in die Wiese. Der Wind weht weiter, spielt mit mir, berührt meine intimsten Stellen. Ich lege mich hin in das nasse Gras. Spreize die Beine und streichele mich. Wieder lasse ich mich vom Wind streicheln, schauen in die Wolken, sehe die Tropfen in langen Fäden auf mich nieder fallen. Eins mit mir und der Natur. In diesen Momenten fühle ich mich ganz stark, ich fühle mich wie sonst nie. Als Teil dieser Welt, so tief mit ihr verbunden. Das Unwetter wird stärker, kleine Hagelkörner piksen auf meine Haut. Mit kleinen Stichen treffen sich mich, tun mir weh, erregen mich. Sie piksen mich und nehmen mich mit all ihrer Macht. Wehrlos dem Treiben ausgeliefert, gebe ich mich weiter hin. Ich verschmelzen mit dem Wind, dem Regen, der Natur. Das Gras unter mir, ganz nass, der Boden, weich und aufgeweicht, sanft um schmiegt er meinen Körper. Die Wolken verdichten sich, es hagelt immer noch, ich liege noch immer da und streichele mich, erdulde das Wetter und seine Gewalt, ihm schutzlos ausgeliefert. Mit dem Wissen ihm vollkommen gleichgültig zu sein, es braucht mich nicht, aber ich brauche es. Dieser Wind der mich in Ekstase versetzt, der mich innerlich aufwühlt, der meine düstersten Gedanken weg pustet. Er nimmt mich wann immer ihm danach ist. 
Blitze zucken über den Himmel, das Naturschauspiel nimmt zu an Kraft und Gewalt. Hilflos liege ich noch immer hier und beobachte, lasse mich mitreißen. Mein Körper mein Geist, alles sein ist dahin, ich bin nur noch ein kleiner, winziger Teil davon. Der Regen lässt nach, der Wind bleibt noch bei mir, es ist schwül. Die Luft riecht leicht nach Schwefel, ein Gewitter zieht wohl bald auf. Die Feuchtigkeit der Luft ist unerträglich, man kann sie riechen. Ihr Duft ist metallisch, riecht nach Meer, nach Wärme, elektrisiert mich. Die Spannung in der Natur und auch in mir steigt an. Der Wind, er kehrt zu mir zurück, ich schließe die Augen und genieße seine zärtlichen Liebkosungen. Die Hitze um mich herum ist kaum zum Aushalten, der Wind kühlt mich immer ein wenig ab. Er spielt mit meinem Körper, streichelt sanft meine Brüste, meinen Bauch, bläst sanft zwischen meine Schamlippen, ich stöhne auf. Meine Erregung steig, ich fühle wie das Aufbäumen der Natur auch von mir Besitzt ergreift. So wie der Wind gewaltsam die Gräser umbiegt, die Äste tanzen lässt, so biegt sich auch mein Körper von dieser Stimmung getragen nach oben. Von vorne pustet er mir erneut über den Körper, er streichelt mich, dann bläst er scharf über meine intimsten Stellen. Sehnsüchtig nach weiteren Streicheleinheiten, wandern meine Hände über meinen Körper. Mein Rhythmus passt sich dem Naturereignis an. Ein Blitz entlädt sich, und streckt seine Arme über den ganzen vor mir liegenden Himmel aus. Es wird dunkler, fast schwarz. Aus der Ferne höre ich den Donner grollen. Es beginnt wieder zu regnen. Getragen von dieser aufgewühlten Stimmung der Natur nähere ich mich in immer schneller werdenden Bewegungen meinem Höhepunkt. Der Regen prasselt hart und unnachgiebig auf meinen Körper, immer schneller trommelt er auf meine Haut, wird wieder zu Hagel, der erneut überall in meinen Körper sticht. Meine Nippel ragen sich sehnsüchtig diesem Ereignis entgegen, in wilder Ekstase so vereint mit der Natur erreiche ich schreiend meinen Höhepunkt, gebe mich hin, der Laune der Natur, begreife meine Unbedeutsamkeit zu den Elementen dieser Welt. Ich fühle mich klein und schmutzig, erbärmlich und traurig. Weinend rolle ich mich im Gras zusammen, so ganz allein auf diesem Feld.

Pilze sammeln

Ich war der Meinung wir würden heute nur einen schönen Waldspaziergang machen und Pilze sammeln. Doch irgendwie merkte ich die ganze Zeit, dass es wohl anders kommen würde als gedacht. Die Pilze die wir wollten waren fix gefunden, wir hatten das Glück einen gigantischen Steinpilz zu finden, der so groß wie unser Einkaufskorb war. Der würde locker für unser Abendessen reichen. Weil es so heiß war, trug ich nur mein Bikinioberteil und eine knappe Jeans. Als ich mich bückte, griff er nach meinen Hüften, zog mich an sich, legte seine Hand auf meinen Rücken und drückte mich noch etwas tiefer, so gab er mir zu verstehen, dass ich gebückt bleiben sollte. Er fing an meinen Hintern zu kneten, kniff mich, fasste mir zwischen die Beine und drückte und massierte alles was er so fand. Da meine kurze Jeans sehr locker saß, war es eine Kleinigkeit für ihn, seine Finger in meine Hose zu schieben. Doch statt seinen Fingern, schob er mir einen Ast an den Pobacken vorbei, so das dieser von der Hose gehalten wurde. Er war lang genug, dass ich nicht hängen blieb, aber dick, rau und würde so die ganze Zeit an meinem Po rubbeln, wenn ich stand und gegen mein Loch drücken wenn ich mich bückte. Doch ich sollte mich noch nicht aufrichten. Er schob den Ast ein paar mal hin und her, sodass es unangenehm meine Genitalien traktierte. Die raue, trockene Rinde hinterließ ein Brennen auf meinen Schamlippen. Er zog mich an den Schultern hoch, dann fasste er von vorne den Hosenbund und schob mir zwei Tannenzapfen tief in die Hose. Dann drückte er von vorne kräftig mit der Hand dagegen und drückte mir die stacheligen, pickenden Dinger tiefer in die Haut. Er rieb kräftiger, ich stöhne. Nun schob er von vorne einen zweiten Ast quer durch die Hose, sodass dieser nun quer über dem Venushügel verlief und die Tannenzapfen so von den beiden Ästen in Position gehalten wurden. Nun verband er auf jeder Seite die Enden der Äste miteinander, sodass diese sich fester in meine Haut drückten. Er zog mein Bikinioberteil aus, nahm meine Hände, führte sie auf den Rücken, und legte mir Handschellen an. Mein Herz raste fürchterlich, ich blickte hin und her, hoffte inständig dass wir vollkommen alleine im Wald waren. Er zog mir ein Stahlhalsband an, legte mir Klemmen mit Ösen an den Brustwarzen an und befestigte an Halsband und den Ösen eine lange und schwere Kette, die meine Nippel gleich schmerzhaft in die Länge zog. Ich merkte, dass mir der Tannenzapfen zwischen die Schamlippen rutschte, ich war total nass geworden, die Feuchtigkeit lief schon über die Zapfen und schmierte diese ein. Er zog an der Kette, ich zögerte ihm zu folgen, doch das schmerzhafte Reißen an meinen Nippeln lies mir keine andere Wahl als ihm zu nach zu gehen. Als ich die Beine etwas spreizte um über einen kleinen Graben zurück auf den Waldweg zu steigen, stach mir der Scheißzapfen in die Klit. Ich zuckte zusammen, doch ich wurde unablässig weiter gezogen. Das Halsband fühlte sich schwerer an als sonst. So hatte ich mir das Pilzesuchen nicht ganz vorgestellt. Wir liefen eine Weile schweigen durch den Wald, während es in meiner Hose stach, scheuerte und drückte, meine Nippel lang gezogen wurden. Dann kamen wir zu einem kleinen Rastplatz. Er zog mich in Richtung Bank, deutete mir, mich auf den Kies zu knien und band die Leine an der Rückenlehne fest. Er verschwand im Gebüsch um sich zu erleichtern, als dann doch ein Wanderer vorbeikam. Ich wurde feuerrot, der Wanderer, sah mich an, verzog das Gesicht, schüttelte den Kopf, murmelte etwas von wegen Verrückte und ging weiter. Ich zitterte, dieser Schreck den er mir versetzt hatte, lies das Adrenalin durch meinen Körper schießen, ich merkte dass mir der Lustsaft die Hose durchnässt hatte. 
Meine Angst war auf einmal wie weggeblasen und ich legte den Kopf zurück, schloss die Augen, mir war schwindelig, dieser Rausch war der helle Wahnsinn. Ich zitterte, und langsam aber sicher wurde das Naturspielzeug in meiner Hose unangenehm. Er kam zurück. Öffnete meine Hose, zog sie runter und befreite mich von Ästen, Zapfen und den Klemmen. Dann zog er mich am Halsband hoch, schob mich in Richtung Tisch. Ich legte mich drüber. Ich kannte ihn und wusste in etwa was jetzt folgen würde. Wieder durchzog mich ein Adrenalinstoß. 
„Hmm, du tropfst schon du kleine Fotze.“ sagte er. Ich musste ihn nicht ansehen um zu wissen dass er nun breit grinsend hinter mir stand. Er nahm die Handschellen ab. Er griff erneut in den Korb und nahm drei Seile heraus. Das erste führte er unter dem Tisch durch, band es um meine Handgelenke, das zweite wickelte er um die Bank und fesselte daran mein linkes Bein, gleiches tat er auch auf der rechten Seite. Dann stellte er sich vor meinem Gesicht an den Tisch, legte einen Zettel darauf auf dem Stand:
„Ich kleine ungezogene Schlampe muss dringend den Hintern versohlt bekommen.“ 
Irgendwie hatte er einen Nierengurt von seinen Motorradsachen in den Korb bekommen. Den zog er mir an. Dann nahm er die Lederklatsche, die er immer bei sich trug, und schob mir den plugförmigen Griff in den Po. Er zog sein Halstuch aus und knebelte mich damit. Wieder verschwand er im Gebüsch und lies mich schutzlos und alleine auf dem Tisch zurück. Mein Herz raste wie wild, der harte Steintisch wurde ungemütlich, dennoch erregte mich dieser Gedanke hier so auf dem Präsentierteller zu liegen sehr. Ich erschrak fast zu Tode als eine Fliege auf meinem Gesäß landete und sich an meinem Schweiß den Durst löschte. Ich zappelte um das Tier zu verscheuchen. Sie kletterte unbeirrt weiter und stach mich in den Oberschenkel. Dann kam jemand, sah mich auf dem Tisch liegen, trat an mich heran, las den Zettel und sah sich verstohlen um. Meinen Partner konnte er nicht ausmachen. Er sah mich grinsend an, dann zog er mir die Klatsche aus dem Hintern und lies ein paar doch sehr zarte Schläge auf meinen Hintern klatschen. Es erregte mich so sehr, dass ich fast ohnmächtig wurde. Dann spürte ich wie seine Hände zitternd und gierig nach meinen Genitalien langten. Er streichelte mich sanft und dann schlug er mir wieder auf den Hintern, doch diesmal fester. Durch die heftigen Adrenalinstöße war ich mittlerweile sehr am Ende meiner Kräfte. Ich zitterte heftiger. Dann kam mein Spielgefährte aus dem Gebüsch, der andere ließ von mir ab und verschwand. Mein Partner trat wieder vor mein Gesicht, öffnete seine Hose und schob mir seinen harten Schwanz in den Mund, er beugte sich über mich und drückte mich fester auf den Tisch. Hart stieß er zu, ich konnte nicht mehr. Dann ließ er von mir ab, stellte sich hinter mich und vögelte mein nasses Loch. Er spürte dass ich am Ende war. Seine Hände wanderten zu meinen Genitalien, die durch die Zapfen etwas wund gerieben worden waren. Er drückte seine ganze Handfläche dagegen, während er mich weiter kräftig stoßend fickte. Ich zuckte nur noch, keine Chance, meine Fußsohlen begannen zu brennen, und der Orgasmus schoss durch meinen Körper. Innerlich nahm ich noch wahr, wie es in mir zuckte, so heftig, dass mir sein Penis weh tat. Mir schossen sofort die Tränen in die Augen, er ließ noch immer nicht von mir ab und genoss es so richtig mich noch weiter zu quälen. Es durchflutete mich weiter, so stark dass ich nicht einmal mehr stöhnen oder schreien konnte, ich war wie von Sinnen, dieser ganze Adrenalinrausch war so heftig gewesen, mir tat der Orgasmus mittlerweile weh, er wollte nicht mehr aufhören, ich hatte das Gefühl ich würde in der Mitte zerreißen, dann wurde es dunkel um mich herum. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf seinem Schoß, er hatte mir sein Flanellhemd übergezogen und streichelte mein Gesicht. Er sah mir tief in die Augen und lächelte mich an, er strahlte, dann drückte er mich noch fester an sich und ich spürte, wie viel ich ihm gegeben hatte in den letzten Stunden hier im Wald. Ich hatte ihm einen lang gehegten Wunsch erfüllt, hatte meine Angst überwunden. Ihm lief eine Träne aus den Augen und im gleichen Moment fing auch ich an zu weinen. Ich zitterte wieder. Er liebkoste mich weiter. Noch eine kleine Ewigkeit blieben wir so sitzen, lächelnd,weinend, küssend und unendlich glücklich.

Ausgeliefert

Mit verbundenen Augen stand ich auf kaltem, glatten Boden, ich vermutete nackter Beton. Es roch nach frischer Luft, keine Geräusche waren zu hören. Mein Herz klopfte, ich hatte wirklich Schiss. Ich wusste nicht ganz genau was auf mich zu kommen würde. Wirklich viel geredet hatten wir nicht über diese Aktion. Wir waren besessen von dieser Idee, die Ausführung war ganz simpel, aber die Wirkung riesig. Mein Kopf malte sich in den schlimmsten Farben aus, was möglich wäre, wir hatten einfach über so viele Dinge geredet, die wir ausprobieren wollten. 
Jemand kam und stellte sich hinter mich, er griff sich meine Brüste und knetete sie kräftig, er drückte mir seine Erektion gegen den Hintern, er biss mir in den Hals. Dann nahm er meine Hände und legte mir eine Manschette um die Handgelenke, etwas wurde an die Manschetten angebracht und meine Arme nach oben gezogen. Dann stand er wieder hinter mir, zog mich an sich, griff wieder nach meinen Brüsten, und zwirbelte meine Nippel, dann steckte er Klemmen drauf. 
Er ging wieder. Ein paar Momente später kam wieder jemand. Anhand des Geruches wusste ich gleich, es war jemand anderes. Die Person verlängerte erst die Fixierung meiner Arme, so dass diese nun angewinkelt hingen, dann zog man mich etwas nach hinten, spreizte meine Beine, Manschetten wurden an meinen Fußgelenken angebracht und ich spürte gleich, dass ich meine Beine nicht mehr zusammen führen konnte. Eine Spreizstange schien dies zu verhindern. Die Person ging wieder, kam gleich zurück und legte mir ein Seil um den Hals, führte beide Enden nach vorne, verknotete sie über dem Brustbein, und legte dann das restliche Seit auf den Boden. Ein Stahlhalsband wurde angelegt, hinten baumelte eine Kette über meinen Rücken. Dann wurde mein Hintern, meine Brüste und meine Muschi mit einer Flüssigkeit eingerieben. Es wurde warm, sehr warm. Mir wurde etwas in den Hintern geschoben, erst dünn, dann wurde es sehr ungemütlich dick. Das Seil wurde nun zwischen meinen Beinen hindurch gezogen, ein Knoten auf meine Perle gesetzt, ein weiterer an mein Löchlein, dann wurde das Seil durch die Pobacken gezogen und irgendwo über mir fest gebunden. Die Klemmen an den Nippeln wurden gelöst, und neun angesetzt. Ich keuchte. Wieder stand ich da, alleine mit meinem Kopfkino. Die Haltung wurde ungemütlich, die Knoten drückten sehr, das Ding in meinem Arsch fühlte sich heute sehr unangenehm an, es juckte und es brannte, dann diese Hitze. Meine Arme und meine Schultern taten weh, mein Rücken meldete sich zu Wort, aber ich hatte keine Möglichkeit meine Haltung zu verändern. Ich spürte dass ich nass wurde, der Knoten rutschte zwischen meine Schamlippen. Diese Hitze war unerträglich. Mein Arsch pulsierte, mein Brüste fühlten sich an als wollten sie zerplatzen. Ich musste langsam aber sich mal aufs Klo. 
Ich spürte, dass ich alleine an diesem Ort war. Also hätten meine Rufe niemanden erreicht. 
Wieder kam jemand.
„Ich muss mal pinkeln.“
Keine Reaktion. Das Seil wurde gelöst, der Plug entfernt, statt dessen wurde etwas rundes eingeführt, metallisch, es hatte einen Griff der über meinem Steißbein verlief. Er wurde mit der Kette auf meinem Rücken verbunden. Ich musste den Kopf etwas nach hinten neigen, um nicht das Gefühl zu haben, mein Hintern reißt auseinander. Die Klemmen an den Nippeln wurden wieder gedreht, ich hatte Mühe meine Blase zu kontrollieren. Eine Klemme wurde auf die Klitoris gesteckt. Ich zitterte, ich konnte nur noch an meine Blase denken. Dieser Druck, dieses Reißen. Ich presste Pobacken zusammen, was die Kugel noch größer erscheinen ließ die in meinem Hintern steckte. Ich versuchte die Schamlippen zusammen zu pressen, mein Blase tat einfach nur noch weh. Meine Arme schmerzten, meine Nippel pulsierten und meine Klit begann zu brennen, sie wurde durch das Gewicht der Klemme in die Länge gezogen. 
So stand ich da, und hatte keinen Gedanke mehr dafür übrig, was noch passieren würde. Ich war zu abgelenkt von mir als dass ich das was außen geschah noch wirklich beachten konnte. Ich begann zu zittern. Die Tür wurde geöffnet, jemand kam rein, ein Wasserhahn wurde aufgedreht. Verdammter Mist, nicht jetzt das auch noch. Meine Arme wurden von der Decke gelöst, der Hacken aus meinem Hintern gezogen, meine Nippel und meinen Klit frei gelassen. Ich wurde auf einen Plastikstuhl gesetzt, meine Füße wurden an den Beinen des Stuhls fixiert, die Spreizstange abgenommen. Die Sitzfläche war offen. Man legte mir die Spreizstange nun vor den Bauch, drückte meine Schultern nach vorne, bis meine Nippel die Oberschenkel berührten. Die Hände wurden neben den Füßen fest gemacht. Ich konnte kaum noch richtig atmen, die Stange und die Haltung verhinderten dies. Die zu Anfang eingeriebenen Körperteile pulsierten immer noch vor Hitze. Mir wurde etwas kaltes in den Hintern geschoben. Jemand fasste nach meinen Nippeln und kniff sie zusammen. Fasst hätte ich auf den Boden gepinkelt. Erneut wurden Klemmen an meine Nippel angebracht, eine weitere kam an die Klitoris. 
Hatte ich mir das wirklich gut überlegt? Für diese Session gab es kein Safeword, das war so ausgemacht. Meine Blase drückt fürchterlich. Ich hasste mich dafür, dass ich einfach so zugestimmt hatte. Wie sehr kann einen die Gier doch treiben? Diese Scheiß Geilheit? 
Der Wasserhahn lief immer noch, der Gedanke an das fließende Wasser lies meine Gedanken einschlafen. 
Wieder kam jemand rein. Man löste meine Fixierung, der Plug wurde mit einem Klebeband fixiert. 
„HINKNIEN!“
Die laute Männerstimme zerriss die Stille und erschrocken kniete ich mich hin. Die Manschetten an den Handgelenken wurden wieder mit denen an den Füßen verbunden. Jemand zog an den Klemmen an meinen Nippeln, der Schmerz wurde immer heißer, spitzer, brennender, bis die Klammern absprangen was von mir mit einem lauten Schrei begleitet wurde. Ich zitterte erneut. Die Klemmen wurden wieder aufgesteckt, ich spürte dass mit etwas Urin aus der Blase lief, erschrocken kniff ich die Pobacken zusammen. Meine Knie wurden auseinander geschoben. Wieder lies man mich so zurück. 
Die Person die mich eingerieben hatte, kam wieder. Sie roch noch immer nach dem Zeug. Sie löste die Verbindung an den Manschetten.
„Hinstellen!“
Mein Körper wollte mir nicht sofort gehorchen, so packte mich die Person unter den Armen und riss mich hoch. Etwas unsicher stand ich auf meinen zitternden Beinen. Ich wurde vorwärts geschoben, bis ich mit dem Bauch an etwas metallisches stieß. Ich zuckte und hatte das Bild eines Metalltisches im Kopf wie man sie im Fernsehen bei einer Obduktion sieht. Ich wurde hoch gehoben und auf eine metallene Unterlage gelegt. Meine Arme und Beine wurden weit gespreizt dran fixiert. Ich konnte nur noch an meine Blase denken, sie tat höllisch weh. Ich wurde geknebelt. Meine Nippel taten mittlerweile sehr weh und wurden kalt. Jemand knetete wieder meine Brüste, streichelte sanft meinen Bauch, und zog einfach die Klammer von meiner Klitoris ab. Ich zuckte zusammen und lies einen erstickten Schrei los. Es brannte fürchterlich. Ich wollte schützend meine Beine zusammen drücken, aber es ging nicht. 
Der Tisch wurde angehoben, bis ich mit dem Kopf recht weit nach unten lag. Die Beine wurden in die Luft gehoben. Jemand goss eiskaltes Wasser über meinen Oberkörper. Es fiel mir immer schwerer meine Blase zu kontrollieren. Eine weitere Person kam hinzu. Sie fing an, mit etwas auf meine Klitoris zu klopfen. Diese wurde davon dicker, ich wurde erregter, nervöser, zitterte noch mehr. Eine dritte Person kam hinzu, sie fing an mir mit einer Klatsche auf den Hintern zu schlagen. Die Beine wurden höher gezogen, ich hing nun Hals über Kopf da. Mir schoss das Blut in den Kopf, es wurde alles immer leiser. Die Schläge auf meinen Hintern wurden stärker, jemand knetete und kniff in meine Brüste, die dritte Person drückte mir einen Vibrator auf meine Perle. Es war immer schwerer für mich, mich zu beherrschen. Ich war kurz davor durch zu drehen, aber meine volle Blase hinderte mich daran zu kommen. Man goss mir wieder kaltes Wasser über den Hintern, es tropfte über meinen Rücken, ich war kurz davor zu kommen und mich gleichzeitig voll zu pinkeln. Wissend dass der Urin an mir herunterlaufen würde, riss ich mich erneut zusammen und überlegte was ich einkaufen könnte, was ich kochen wollte, ob ich zu Hause alles erledigt hatte, wen ich anrufen könnte… es war mir nicht möglich mich erfolgreich abzulenken. Ich hörte wie eine Tüte über den Wand gestülpt wurde, deutlich heftiger als zuvor traktierte er meine Perle. Das Schlaginstrument wurde gewechselt. Harte dünne, scharfe Schläge trafen nun mein Gesäß. Ich zitterte unaufhörlich, die Selbstbeherrschung schien immer weiter weg zu rutschen. Nun wurde eiskaltes Wasser mit einem Schlauch auf mich gespritzt, von oben lief es über meine Muschi, durch die Pobacken über den Rücken, nach vorne über den Oberkörper bis in mein Gesicht. Die Schläge wurden härter der Wand forderte seinen Tribut, ich war am Ende, die Blase gehorchte mir nicht mehr. Ich bäumte mich ein letztes Mal auf, und der warme Saft lief über meinen Körper, heiß und stinkend floss er über mich, während ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt zu schreien versuchte, der Ball in meinem Mund dämpfte dies aber ab. Als ich aufhörte zu zappeln wurde ich mit einem kräftigen Wasserstrahl abgespritzt. Ich fühlte mich in aller Hinsicht erleichtert. Ich zitterte noch immer heftig. Ich wurde befreit, auf ein Handtuch gelegt, mir wurde die Augenbinde abgenommen. Es war dunkel um mich herum. 
Zitternd und aufgewühlt lies man mich in der Dunkelheit liegen. Mein Körper brauchte eine Weile bis er sich beruhigt hatte, vorsichtig stand ich auf und tastete mich durch das Zimmer öffnete die Tür. Die Helligkeit draußen blendete mich, ich ging nach draußen in den Garten, lies mich achtlos in die Wiese fallen, die Sonne wärmte mich. Einsam und frei schlief ich erschöpft auf dem Handtuch ein.

Mein erstes Mal oder: Erste Schritte in Richtung BDSM

Mein erstes Mal 

Mich faszinieren Kerzen, ich weiß nicht warum, wieso und weshalb, aber ich hab Kerzen richtig gerne. Ihr warmes Licht, der Duft wenn sie ausgeblasen werden, das warme Wachs…
Ich spiele gerne an ihnen herum, wenn sie brennen, drücke den überstehenden Rand nach innen, bis das Wachs außen herunter läuft. Als Kind habe ich immer Wachs auf den Fingerspitzen dabei gehabt, und mich über die Fingerabdrücke gewundert, die ich auf dem #Wachs hinterließ. Hab Kugeln daraus gemacht und so manche #Kerze verstümmelt. 

Irgendwann aber wurde die Freundschaft zu den Kerzen intensiver, sehr viel intensiver, die ersten intensiveren Kontakte hatte ich als Teenager mit ihnen. Da ich noch keinen Freund oder Freundin hatte, war ich sexuell noch alleine unterwegs. Ich konnte froh sein einen Zimmerschlüssel zu haben und sperrte mich in den kleinen Momenten meiner ersten körperlichen Erkundungen ein. Es waren sehr achtsame, zarte Augenblicke die ich mit mir alleine verbrachte. Phantasien habe ich in dieser Zeit keine, ich fühle nur meinen Körper, streichele sanft meine #Brüste, lasse meine Hände über meinen Bauch wandern, entdecke kichernd zwei neue Pickel.
Ich zünde ein paar Kerzen an und lösche das Licht, der schummrige Kerzenschein taucht das Zimmer in eine wohlig warme Atmosphäre der Sehnsüchte und Träume. Ich schloss den Rollladen, ich wollte nicht beobachtet werden, scheu wie ein Reh, mit einer Hand vor der Brust griff ich nach dem Gurt und zog ihn lang, worauf der Rollladen nach unten sauste. Ich war froh, dass in diesem Moment niemand außen vorbei lief. 
Zurück auf dem #Bett genoss ich das flackernde Licht, sah im Kerzenschein die Schatten meines Körpers auf der Wand hin und her tanzen. Ich stellte mir vor, wie das wärmende Licht der Kerzen in meinen Körper glitt, ihn durchflutete wie ein Sonnenstrahl ein Zimmer erleuchtet. Die wohlige Wärme ergriff meine Seele und ich lies mich fallen, streichelte weiter meinen Bauch, glitt tiefer, winkelte die Beine an und berührte meine Schenkel. Ich konnte spüren wie die Wärme der Kerzen meinen Körper wärmten, meine Seele streichelten, die Erregung wurde größer. Ich fühlte wie die Feuchtigkeit aus meinem Körper lief. Mit den Fingerspitzen strich ich sanft über die Schamlippen, lies mich von meiner eigenen Feuchtigkeit weiter erregen, die Wärme in mir drin tat mir sehr gut. Ich legte meine Hand auf die#Klitoris und drückte sie mit den Fingern nach unten und rieb sie bis mir immer wärmer wurde, ich keuchte und zitterte, dann öffnete ich die Augen, sah auf die Kerzen, blickte auf meinen Körper. Ich biss mir auf die Unterlippe, und schaute erneut zwischen meinem Körper und der Kerze hin und her. Ich wurde unruhig, mein Herz rutschte in die nicht vorhandene Hose, meine Hand zuckte, sie wollte zur Kerze greifen, doch ich zögerte noch. Der Gedanke die Wärme der Kerze nicht nur in meinen Vorstellungen zu spüren, sondern das Wachs tatsächlich auf meine Haut tropfen zu lassen, er ergriff meine Gedanken. Ich war hin und her gerissen zwischen Angst vor dem unbekannten und der Neugierde wie es wohl sein würde, konnte ich mich nicht mehr auf mein vorher noch so zartes und vorsichtiges Spiel mit meinem Körper einlassen, ich wollte es spüren, wie der Wachs über meine #Haut floss, warm und weich. Wobei mir gleich klar war, dass es nicht einfach nur warm sein würde, ich wusste schon zu lange, wie sehr eine Kerze auch stechen konnte wenn die Hitze des Wachses die Haut traf. Wieder sah ich die Kerze an, ihr warmes Licht, es lockte mich an und ich konnte und wollte nicht mehr widerstehen, ich ergab mich dem Verlangen und packte die Kerze. Ich zitterte vor Aufregung, ich leckte über meine trockenen Lippen, aber auch mein Mund und mein Hals waren sehr trocken geworden vor Angst und Aufregung. Ich zögerte wieder, hielt die Kerze noch immer senkrecht in der einen Hand, während die andere Hand bereits die Bahn auf meinem Körper zog, die später der Wachs nach zeichnen würde. Ich versuchte meinen Verstand zur Klarheit zu bewegen und ihn dazu zu bringen eine Körperstelle für das erste Wachströpfchen aus zu wählen, doch meine Hand war schneller und es tropfte schon. Mit großen Augen verfolgte ich den Fall des ersten Tropfens. Er schien in Zeitlupe zu fallen, ich hatte das Gefühl zu zerspringen als er der Gravitation folgend sich meinem Körper unausweichlich näherte. Noch bevor er aufkam dachte ich noch kurz und hektisch, ob ich tatsächlich abgesperrt hatte. Dann stach das Wachs zu. Ein leichtes Entsetzten durchflog meinen Verstand, meine Seele jubelte darüber dass ich es gewagt hatte, mein Körper zuckte zusammen und ich war überrascht darüber, dass der Schmerz ein kurzer Moment war und die Wärme, diese unbeschreibliche Wärme durchflutete noch stärker mein ganzes Sein. Immer weiter tropfte ich das Wachs über den Bauch, wanderte nach oben bis zu den #Brüsten, während meine andere Hand noch immer meinen Bauch streichelte und gelegentlich über meine #Lenden streifte. Ich näherte mich nervös den Nippeln, ein Tropfen auf den äußeren Rand lies den Schmerz durch den ganzen Körper schießen, und ich spürte zum ersten Mal eine Verbindung zwischen Nippeln und Klitoris, und näherte mich in meinem Verlangen immer weiter der Mitte bis ich schließlich die Spitze auch mit Wachs bedeckt hatte. Ich keuchte, ich wollte mehr davon spüren, auch die andere #Brust verzierte ich mit Wachströpfchen. In Ekstase streichele ich weiter meine Schenkel und spüre die Sehnsucht meiner #Muschi, dass sie auch ein paar Tröpfchen ab haben will. Die Kerze ist zur Hälfte aufgebraucht, ich stelle sie zurück auf den Schrank und greife mir ihre rote Schwester, die meinem Körper die gleichen heißen Tropfen schenkt. Ich bin am Bauchnabel angekommen, und lasse ein paar Tropfen reinfallen, es ist aufregend zu spüren wie dieser Stich sich immer durch den Körper ausbreitet, und so ganze Bahnen der Hitze durch meinen Körper ziehen. Vom Nabel wandert die Hitze nach oben und nach unten. Die Feuchtigkeit meiner kleinen Freundin ist gigantisch, meine Hände zittern, mein ganzer Körper bebt, ich bin wie in einem Rausch. Vom Nabel aus tropfe ich mir meinen Weg weiter nach unten. Ich nähere mich dem Venushügel. Die ersten Wachströpfchen lassen die Hitze durch die Schamlippen pulsieren, ich fürchte den Verstand zu verlieren. Ich tropfe über die Schamlippen und zögere damit auch auf meine Perle zu tropfen. Ich umkreise sie mit weiteren Tropfen, deren Hitze jedoch jedes mal in mein Perlchen schießt. Es ist nicht auszuhalten, diese Angst vor dem unbekannten Schmerz und dem Gedanken diesen am meiner empfindlichsten Stelle zu spüren. Ich zögere und lasse noch ein paar Tropfen auf die Schenkel fallen, auf die #Lenden und wieder auf die #Schamlippen, und nähere mich meiner Perle über den #Venushügel. Kurz vor der Klitoris angelangt wird der Schmerz sehr heftig und hoch. Ein gepresstes OHH verlässt meinen Mund. Ich tropfe die ersten Tropfen auf die Stelle an der sich die Schamlippen vereinen, noch ein Stückchen weiter nach vorne, über die Klitoris, ich sterbe fast, aber ich nähere mich immer mehr der Spitze und lasse mit weit aufgerissenen Augen und vor Angst zitternden Händen den Tropfen auf die #Glansfallen.. wieder scheint die Zeit zu stehen, dann kommt er auf und ich kralle mich mit meiner freien Hand an meinem Bett fest, ich lasse noch ein paar Tropfen auf diese Stelle fallen und reibe mit der anderen Hand weiter an meiner Muschi. Die Kerze lasse ich wieder über den Bauch tropfen, während die andere Hand sofort das kleine Perlchen tröstet und es liebevoll streichelt und ich nicht mehr weiß ob ich stöhne, schreie oder fluche, fliege davon, lasse meinen Körper vor Geilheit zuckend zurück, die Schamlippen pulsieren, es zieht in den Fußsohlen, ich krümme die Zehen, drücke die Fersen auf die Matraze, mein ganzer Körper spannt sich an, ich spüre wie es in meiner Muschi zu zucken beginnt und sich die Muskulatur unkontrollierbar zusammen zieht, während ich noch immer Wachs über meinen Lusthügel tropfen lasse. Noch während der Orgasmus meinen Körper durchflutete, schaffte ich es die Kerze aus zu pusten, sie fallen zu lassen und noch weiter weg zu fliegen. 
Als ich wieder gelandet war und aufstand, stellte ich mich über den Mülleimer in meinem Zimmer, und dachte bei jedem Wachströpfchen dass ich von meiner Haut zog, an diese heftigen Momente, so stark, so heftig, ich war immer noch benommen davon. Ich näherte mich meiner kleinen Freundin und zupfte kichernd das Wachs aus ihren Haaren, wobei das wohl die schmerzvollste Sache an diesem Abend war. 

Neuland

Elly lebte jetzt seit gut einem Jahr hier in dieser Siedlung. Alles andere wäre Wahnsinn gewesen. Aber eins nach dem anderen. Wie schon aus etlichen Filmen die in den letzten Tagen der zivilisierten Welt liefen bekannt war, kamen die Maschinen in friedlicher Absicht. Erst lebten sie zusammen mit ihnen, sahen sich die Welt an und dann versklavten sie die Menschen, den die Maschinen hielten die Menschen für unfähig, denn sie hatten achtlos ihren Planeten zugrunde gerichtet, achtlos waren sie mit ihren Kranken, Alten und Kindern umgegangen.
Doch seit die Maschinen die Kontrolle hatten, waren die Menschen dazu in der Lage, sich um genau diese Dinge zu kümmern.
Manchen gelang die Flucht aus den von Maschinen errichteten Lagern, diese rotteten sich zusammen und lebten in kleinen Gebieten, die die Maschinen aus irgendeinem Grund nicht betraten.
Elly hatte einen langen Weg hinter sich gebracht, vom Norden war sie bis in den Süden zu Fuß gelaufen, mit anderen mit gefahren, und auch manches Mal den Maschinen näher gekommen als ihr lieb war, aber es kam nie zu einem direkten Kontakt. Viele hatten den Verdacht, dass es sich bei den Maschinen um biomechanische Konstrukte handelte, sichere Beweise gab es dafür aber nicht, die in den Lagern gefangenen hatten nur selten einen Ausbruch geschafft und wenn es ihnen gelang, waren sie oft vollkommen außer Stande von ihren schrecklichen Erlebnissen zu berichten. Einzelne Gruppierungen behaupteten, dass die Maschinen zu Emotionen fähig seien, und hielten die sie für die Heilsbringer, die die Menschheit gerettet hätten. Manche berichteten sogar von sexuellen Handlungen, welche die Maschinen an ihnen vorgenommen hätten. Da ihre Schilderungen aber grausam waren, weigerte man sich, ihren Geschichten vollkommen zu glauben, um selbst nicht verrückt zu werden, das Leid dass ihnen aber ins Gesicht geschrieben stand, bezeugte aber ihre Erzählungen.
Die Maschinen hatten in ihrer Diktatur nicht nur gutes gebracht, es gab auch vieles was schlecht war. In manchen Ecken gab es Sperrgebiete für die Menschen, ganze Landstriche waren nicht mehr zugänglich für sie. Familien, ganze Völker waren auseinandergerissen worden. Sämtliche Kommunikationsapparaturen wurden zerstört, Fernsehen, Telefon, Internet, alles war tot. In den von den Maschinen errichteten Siedlungen durften sich die Menschen frei bewegen, doch außerhalb nur mit den Maschinen zusammen.
Elly hatte sich durch diese Todeszonen bewegt, mit ihrer Gruppe zusammen, waren sie vor einem Jahr losgezogen, auf der Suche nach einer neuen Heimat in einer der freien Siedlungen. Das Meer war dem Ufer immer näher gekommen und hatte sich die Küste einverleibt, sie hatten keine Wahl.
In den ersten Nächten hörten sie wie die Maschinen in der Nähe ihres Lagers patrouillierten, die Männer erzählten teilweise wilde Geschichten die sie angeblich beobachtet hatten, von Frauen die von diesen Maschinen genommen worden waren. Doch die Mehrheit tat nach wie vor diese Geschichten als Hirngespinste ab. Sie bewegten sich unbehelligt weiter, doch eines Nachts wurden sie entdeckt, ein Helikopter flog über ihr Lager, binnen weniger Minuten waren sie umzingelt von Maschinen. Wie Wölfe eine Schafherde jagen gingen die Maschinen vor. Sie trieben die Gruppe mit Waffen auseinander, bis sie jeden isoliert hatten. Die Frauen wurden in den Helikopter gescheucht, die Männer mussten laufen.
Da saß Elly nun, und hatte auf einmal die ganzen Geschichten der letzten Wochen im Kopf, von Maschinen die allerlei übles mit den Frauen angestellt hatten.
Sie wurden in eine Art Schiffswerft gebracht, eine riesige Halle. Dort steckte man sie in Einzelzellen die nicht größer als eine Duschkabine waren. Elly hörte wie eine ihrer Nachbarinnen zu weinen anfing, eine andere schrie wie am Spieß. Sie versuchte durch die Gitter in die Dunkelheit zu sehen, aber nichts war zu erkennen. Die Tür wurde geöffnet, ein Display leuchtete auf:
„AUSZIEHN – ALLE KLEIDER IN DEN SACK HINTER DIR – DANN LEGE DAS HALSBAND AN – DANN DEN BAUCHGURT – DANN DIE FußFESSELN – DANN DIE HANDSCHELLEN“
Sie hatte kaum zu Ende gelesen, da war das Display schon wieder verschwunden. Hektisch griff sie hinter sich, da lagen ihre neuen Kleider. Sie zog sich komplett aus und legte die Stahlbänder an. Sie waren schwer, ihr Körpergewicht schien sich verdoppelt zu haben.
Sie verschloss den Kleidersack und legte ihn zurück. Kaum hatte sie ihn abgelegt, ging eine Klappe hinten auf, ein Surren war zu hören und der Sack wurde heraus gezogen.
Sie tastete in der Dunkelheit ihre Fesseln ab. Am Halsband war ein O-Ring angebracht, ebenso am Bauchband. Die Tür ging erneut auf, etwas wurde am Halsband befestigt, mit dem Bauchring und den Fußfesseln verbunden. Sie konnte nicht mehr gerade stehen, die Kette die befestigt worden war, verhinderte dies. Etwas hackte sich in diese Kette ein und zog sie nach draußen. Ein Greifarm hackte sich in den Bauchgurt und hob sie hoch. Sie schrie vor Angst und zappelte, doch sie konnte nicht flüchten. Etwas unsanft wurde sie auf ein Metallgitter abgesetzt. Licht wurde eingeschaltet, sie blinzelte und versuchte sich die Hände schützen vor die Augen zu halten. Ihre Hände wurden fixiert, weit über ihren Kopf, was zur Folge hatte, dass ihre Beine den Bodenkontakt verloren. Die Kette wurde entfernt und eine Stange spreizte nun ihre Beine. Man hatte sie an eine Führungsschiene gehängt. Wie ein Autoteil in einer Produktionsstraße schwebte sie nun über den Boden. Greifarme nahmen sich ihre Brüste vor, drückten sie zusammen, bis sie schrie und dann wurden Glaskolben über die Nippel geschoben, durch eine Drehbewegung wurden die innen liegenden Teile nach oben gedreht, bis ihr die Tränen in den Augen standen. Sie hatte das Gefühl ihr Nippel wollten abreißen. Ein Greifarm packte ihren Nacken, ein weiterer Arm drückte von vorne gegen ihren Bauch, so dass sie den Kopf senkte und den Hintern weit ausstreckte. In dieser erbärmlichen Haltung schwebte sie weiter über das Folterband. Eine Art Bohrer schob sich in ihren Hintern, ein weiterer in ihre Vagina, beide drehten sich sanft, aber bestimmt immer tiefer in sie hinein.
Auf der nächsten Station wurden ihre Schamlippen mit kleinen fiesen Klammern nach außen gespannt, dann war ihre Klitoris fällig. Ihr wurde ein vibrierender und rotierender Kopf auf die empfindsame Perle gedrückt, so dass sie erneut vor Überraschung, Schmerz, Wut und Verzweiflung aufschrie. Als dann die ganze Straße weiter geschoben wurde, machte ihr zarter Hintern Bekanntschaft mit einer Peitsche, die an einem rotierenden Arm befestigt war, sie schlug einen erbarmungslosen schnellen und harten Takt, der ihr endgültig die Tränen der Verzweiflung in die Augen trieb. Unaufhörlich rotierte und brummte es an ihrem Unterleib. Die Sauggläser wurden von ihren nun gigantischen Nippeln entfernt, ein paar präzise Roboterfinger grapschten sogleich danach, dass sie erneut vom Schmerz gepeinigt aufschrie. Es schoss durch ihre Nippel, über den Oberkörper bis tief nach unten in ihren Schoß. Nie hätte Elly geglaubt, dass es möglich wäre ihr eine solche Lust aufzuzwingen. Die Finger zogen an ihren Nippeln, sie zwirbelten sie, ihr Hintern glühte, sie schrie, nicht mehr vor Schmerzen, sondern ihre ganze Gier, Wut, Verzweiflung gepaart mit Geilheit in die Nacht hinaus. Sie hing immer noch in dieser unbequemen Haltung. Die „Bohrer“ wurden aus ihr herausgezogen. Greiffinger zogen nun ihre Schamlippen auseinander, sie wurde inspiziert. Sie nahm an, dass man ihr eine Sonde in den After schob, doch es wurde kalt in ihr drin. Diese Schweine…
Ihr Körper war an seine Schmerzgrenzen gekommen, doch noch war kein Ende in Sicht. Sie zitterte mittlerweile vor Entkräftung. Die Maschinen setzten ihre Klitoris und Vagina mit Sonden unter Strom, sie schrie jedes mal als sie kam, bis sie erschöpft zusammen brach.
Als sie wieder zu sich kam, lag sie im Sand, ein Beutel neben ihr. Ihr Hintern brannte, ihre Nippel taten weh, Ihre Vagina war immer noch feucht.
Kaum hatte sie richtig mitbekomme wo sie war, hörte sie erneut ein Surren. Wieder eine der Maschinen. Diese packte so gleich Emilys Handgelenke und Fußgelenke und fixierte sie so auf dem Sand. Ein dildoartiges Gebilde wurde in ihre Muschi geschoben, es rotierte. Ihre Klitoris wurde von einer mechanischen Zunge traktiert, trocken und rau, als ob man ihre Perle abschleifen wollte. Ein paar Saugglocken wurden über ihre Brüste gestülpt und saugten an ihrer Brust als wolle die Maschine das Erdenweibchen melken. Erneut erzitterte Ellys Körper. Dann lies die Maschine von ihr ab.
Irgendwie beschlich sie das Gefühl, dass die Maschinen sie nahmen und ihre Orgasmen sie mit Energie fütterten. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, war sie hier in der Todeszone in akuter Gefahr.
Zitternd und verstört durch diese Gedanken machte sie sich auf den Weg. Sie lief nicht lange und sah Lichter, Lichter einer kleinen Siedlung. Schon aus der Ferne hatten die Bewohner sie entdeckt und liefen ihr entgegen. Die Freundlichkeit mit der sie in dieser Nacht aufgenommen wurde, veranlasste sie bis zum heutigen Tag zu bleiben.