Teil 12

Ich öffnete die Tür des Speisesaales um mir noch den Servierwagen zu holen, und im Büro die Geschenke darauf zu packen, dann kam ich in den großen Saal. In dem war eine große Tafel in U Form aufgebaut worden. In der Mitte hatte man alles frei gelassen. Ich genoss die Ruhe in dem großen Saal und ging in Gedanken noch einmal meine Rede durch, als sich ein paar Hände über meine Brüste schoben. Ich drehte mich um, und war froh Alex in Kleidung zu sehen. Die Tür ging auf, der Saal füllte sich. Das Personal für den heutigen Abend trat nervös ein. Es war aufregend zu sehen wie sie sich doch ihrer Nacktheit schämten, vor allem sie vor so vielen fremden Menschen zur Schau stellen zu müssen. Die Zeit verflog, zwischen Essen, noch mehr Essen und einem riesengroßen Dessert gab es Reden, Erzählungen und Anekdoten. Dann wurden die Geschenke verteilt, die für viel Gesprächsstoff sorgten. Arthur, Christiana und ich, waren dankbar so viele Menschen gefunden zu haben die uns in unserem Vorhaben unterstützen.

Nach Mitternacht verzog ich mich nach oben, um erst einmal ein paar bequemere Sachen anzuziehen. Dann machte ich eine kleine Stippvisite durch das Haus. Hier konnte durchaus noch mehr Leben einkehren. Das Gesindehaus war voller Menschen, im Dorf war einiges los, aber ich fühlte wir würden problemlos noch mehr Menschen hier glücklich machen können und sie ihren Traum von einem freie Leben leben lassen.

Ich trat durch die große Eingangstür nach draußen, schritt die Treppen nach unten und betrachtete mir das Haus von außen. Ich spürte sofort die Wärme seines Körpers als er sich hinter mich stellte. Wieder griff er sofort nach meinen Brüsten, küsste meinen Hals, biss hinein. Gregor kam hinzu. Sie hoben mich einfach hoch und trugen mich in den Kerker. Genauer gesagt, in die Folterkammer. Ohne zu zögern wurde ich auf den Tisch in der Mitte gepackt, meiner Kleidung beraubt und in Rückenlage gebracht. Alex setzte sich auf mich. Über dem Tisch befand sich eine Metallstange die dazu benutzt wurde meine Füße daran zu befestigen, dann wurde an einer Kette gezogen, mein Gesäß hob vom Tisch ab. Gregor band meine Hände am Tisch fest, griff unter meine Arme um mich noch etwas zurück zu ziehen, damit mein Kopf über den Rand des Tisches hinausragte. Bei zwei Männern war mir recht klar, was wohl zuerst kommen würde. Gregor schob mir seinen Schwanz in den Mund, legte seine Hände um meinen Kopf und fing an los zu stoßen. Alex stieg von mir ab, ich konnte nicht sehen wohin er ging, aber ich spürte seine Zunge zwischen meinen Beinen. Seine Hände packten mein Gesäß und kneteten meine Pobacken, er schob seine Finger in meine Löcher, während er sich mittlerweile an meinen Schamlippen fest biss, worüber ich erst mal erschrak und mich zusammen nehmen musste um nicht Gregor in den Penis zu beißen.

Dann stellten sie sich beide vor mein Gesäß. Alex hob einen Koffer auf den Tisch, den ich gleich als mein Eigentum erkannte. Er öffnete ihn und begutachtete die ganze Dildo und Vibratorensammlung. Dann nahmen sie Klammern zur Hand. Einfach Wäscheklammern. Sie steckten sie auf die Nippel, drückten mit Daumen und Zeigefinger die Haut an der Brust zusammen, sodass sie die Klammern in einer Reihe waagerecht auf der Brust anbringen konnten. Dann wanderten sie den Körper hinab und steckten immer wieder neue Klammern auf die Haut. Alex nahm einen dicken und kurzen Plug aus dem Koffer und schob ihn mir in die Muschi. Direkt unterhalb des Venushügels setzten sie eine weitere Klammer auf, dann drückten sie die Schamlippen zusammen und setzten von oben bis zum Ende der Labien weitere Klammern auf. Der Plug wollte nach draußen, doch die Klammern hinderten ihn daran. Ich hatte das Gefühl, dass die Klammern irgendwann abspringen würden. Gregor griff sich die dicke Lederklatsche und lies ein paar sachte Schläge auf meinen Hintern ab. Alex stellte sich nun vor mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Gregor griff in den Koffer und schob mir dann noch einen Plug ins Gesäß, was den Druck auf den Plug in meiner Muschi weiter erhöhte. Aber er setzte die Klammern neu an den Schamlippen. Jeder Stoß von Alex brachte die Klammern zum Wackeln, sodass ich jede einzelne deutlich spürte. Gregors Schläge wurden fester, mein Hintern begann zu brennen. Die Klatsche war eine von der Sorte die in der Lage waren auch blaue Flecken zu hinterlassen. Alex griff nach meinen Brüsten und schüttelte sie. Dann zog er die Klammern nach und nach einfach ab. Nur sein Schwanz in meinem Mund hinderte mich daran lauter zu werden, als die Klammern meine Nippel lang zogen. Dann biss er mich in die Nippel hinein, sanft und dann immer fester. Langsam hatte ich Probleme richtig zu atmen. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz wuchs in meinem Mund. Ich würgte, mein Magen zog sich zusammen. Doch er stieß weiter in mich hinein, dann zog er sein Glied aus meinem Mund wieder heraus und ich konnte wieder schlucken und frei atmen. Er setzte die Klammern wieder auf meine Brüste. Ich hatte das Gefühl zu brennen, die Klammern, die Schläge, die beiden Plugs, es ziepte, drückte, kniff und immer wieder die Klatsche auf meinem Hintern. Alex schob mir wieder sein Stück in den Mund, er griff sich meine Brüste, hielt sich daran fest und stieß heftiger zu. Gregor verlängerte nun die Kette, sodass mein Gesäß auf dem Tisch lag. Er zog die Klammern ab, der Schmerz durch zuckte meinen Körper, als die Schamlippen sich langsam öffneten und die restlichen Klammern einfach runter flogen. Der Plug schob sich von selbst aus mir raus. Gregor zog ihn vollständig raus, lies die Klammer die auf der Klitvorhaut saß wo sie war, drang in mich ein und beide vögelten im Wechseltakt meinen Körper durch. Die Klammer die noch verblieben war, drückte mittlerweile sehr unangenehm. Ich hatte das Gefühl meine Klit sei ganz kalt. Hektisch zog Alex die Klammern von meinen Brüsten ab. Dann hielt er sich an ihnen fest, seine Stöße wurden härter, er zog sein Glied ein Stück raus, sodass er in meinen Mund ejakulieren konnte. Als er kam, kniff er meine Nippel zusammen, ich hätte am liebsten aufgeschrien. Gregor legte sich nun mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Die Klammer drückte sich gegen mich. Er stützte sich mit den Händen auf den Tisch. Alex kletterte wieder hoch und löste die Manschetten an meinen Fußgelenken von der Spreizstange. Dann griff sich Gregor meine Schenkel und vögelte mich in einem harten und feste Rhythmus bis er kam. Dann erst zog er die letzte Klammer von meinem Körper ab. Überall brannte und pochte es und die Spuren der Klammern waren noch deutlich auf meinen Brüsten zu sehen. Sie hoben mich vom Tisch und trugen mich in eine der Zellen. Die Pritschen waren noch nach oben geklappt, aber sie ließen sie oben. An den Wänden waren Ketten mit Metallmanschetten, ebenso am Boden und ein weiterer an der Decke. Sie setzten mich auf dem Boden ab und fesselten meine Fußgelenke. Dann hoben sie meine Arme nach oben und fesselten die Handgelenke. Sie legte mir ein breites Stahlhalsband um, dass sie mit einer Kette an der Deckenhalterung fixierten. Meine Arme waren nun nach hinten gestreckt, ich musste mich sehr aufrecht halten, damit mir das Stahlband nicht in den Hals drückte.

Dann kam Arthur mit unserem Sattler in den Kerker. Arthur und Peter entkleideten sich sogleich. Gregor und Alex stellten sich ganz nah an mich heran. Abwechselnd schoben mir die vier ihre Schwänze in den Mund, sie schafften es sogar mir zwei gleichzeitig rein zu schieben. Sie grapschten nach meinen noch immer brennenden Brüsten, zogen an den Nippel. Dann knieten sich zwei von ihnen neben mich, massierten meinen Hintern mit kraftvollen Bewegungen, schoben ihre Finger in meine Öffnungen, rubbelten an meiner Klit. Dann drückten sie mir ihre Schwänze tiefer in den Rachen. Die Kette an meinem Halsband wurde etwas verlängert, sodass ich den Kopf weiter vorbeugen konnte. Doch ich wurde wieder gegen die Wand gedrückt, nach und nach ejakulierten sie auf mich. Dann musste ich ihre Schwänze sauber lecken.

Meine Fesseln wurden gelöst, ich wurde eingewickelt in eine Decke. Alex nahm meine Kleider. Sie hatten mich komplett verdeckt und trugen mich in mein Badezimmer. Dort stand ein schöner großer Tisch mit einer gepolsterten Auflage. Sie packten mich darauf, einer nahm die Brause, machte mich nass, der nächste nahm sich die Seife und dann seiften mich acht Männerhände ein. Erst vorne, die Brüste, der Hals, der Bauch, die Schenkel. Ich wurde auf den Bauch gedreht und dann wurde der Rücken und der Po ausgiebig eingeseift. Einer der Herren hatte sich wohl in mein Gesäß verliebt, denn die Berührungen die er mir zukommen lies, waren mehr als nur intensiv. Dann wurde wieder warmes Wasser über meinen Körper laufen gelassen. Ich wurde auf den Rücken zurück gedreht. Meine Haare wurden sanft von allen Haarklemmen befreit, gewaschen, ich wurde überall rasiert, wieder abgeduscht, eingecremt. Weiter gestreichelt, als ich erneut ein Glied in mir spürte. Ich öffnete die Augen, Alex und ich, wir waren alleine. Er grinste mich an, er stieg zu mir auf den Tisch und küsste mich. Er legte sich auf mich, ich spürte sein ganzes Gewicht, wobei er nicht wirklich schwer war, er lutschte nervös an meinen Nippeln herum, ich packte mir seine Pobacken und krallte mich darin fest. Er drang in mich ein, wir schliefen ganz entspannt miteinander, genossen die Nähe und Wärme.

Als ich morgens aufwachte, war ich erst verwirrt auf einem nassen Tisch zu liegen, doch dann fiel mir wieder ein was am vorherigen Abend passiert war. Dass ich mich immer so mit reißen lies, wehren? Wozu, ich fand es viel zu spannend zu sehen was passieren würde. Aber es waren vorher schon einige Gespräche gelaufen, in denen klar gemacht wurde, wie weit gegangen werden durfte. Diese Gespräche fanden immer wieder statt, sodass sich jeder hier frei oder nahezu frei bewegen konnte. Ich liebte dieses Gefühl dass jederzeit etwas passieren konnte, dieses unberechenbare. Es gab aber auch Tage an denen von vorneherein klar war, dass nichts laufen würde. Dazu gab es ein für alle einsehbares Buch, das oben im Rückzugsraum auslag.

Heute würde für mich so ein Tag sein, morgen ebenso. Ich musste erst ein mal im Internet etwas Recherche betreiben, auch brauchten wir einen Berater der uns mit helfen würde unsere ganzen Kosten zu überblicken. Nicht dass ich nicht wüsste was auf mich zukommt, doch es gab zu viele Faktoren die darüber bestimmten ob wir uns hier selbst würden ernähren können oder ob noch andere Einkünfte nötig sein würden. Eine solche Prognose konnte ich nur mit einem Experten zusammen erstellen.

Geld war noch genügend vorhanden, sodass ich den Kauf des sich hinter unserem Grundstück befindlichen Landes locker würde abwickeln können. Die letzten Möbel im Dorf waren aufgebaut, so konnten die acht Häuschen die noch frei waren bezogen werden. Da damit nicht alle Häuser bewohnt waren, konnte ich zwei Häuser als Miethäuser inserieren.

Ich wanderte zur Schule, heute war Thema: Der perfekte Oralverkehr. An einer Frau und einem Mann wurde der Oralverkehr geübt, auch Dinge wie Tantramassage standen auf dem Unterrichtsplan.

Ich stellte mich vor das Fenster und blicke dem Treiben zu. Es war aufregend zu sehen, wie der Mann immer wieder dagegen ankämpfte nicht zu kommen und die Frau sich den vielen Zungen hingeben musste. Da die ganze Klasse nackt war, konnte man bei den Damen die Erregung teilweise durch die Löcher der Keuschheitsgürtel tropfen sehen. Heute Abend mussten sie zum ersten Mal vollständig ohne Kleidung Essen servieren. Ich grinste, denn der Raum in dem sie sich aufhielten um das Essen in Empfang zu nehmen und das benutzte Geschirr abzustellen war sehr eng. Wir hatten einen Fernseher auf einem Regal aufgestellt. Wir wollten sie in der Tat provozieren, so würde abends dort ein Pornofilm laufen. Ich war schon sehr gespannt darauf zu sehen was geschehen würde.

Der Dresscode für den Abend war vornehm und leger. Das Personal musste sich mit Nippelklemmen und Ketten versehen, schien aber auch langsam zu realisieren, wie schwer der Abend wohl ohne Keuschheitsgürtel werden würde, mit so viel Hautkontakt. In besagtem Raum wurden auch zwei sogenannte Streichler postiert. Zwei Personen, deren Aufgabe darin bestand, das Personal immer wieder am ganzen Körper zu streicheln und zu stimulieren. Die Selbstbefriedigung und auch der Sex waren nach wie vor verboten. Es zwar sehr amüsant zu sehen, wie viel Geschirr beinahe zu Bruch gegangen wäre. Zum Glück war die Gertenstrafe für Zerbrochenes allen sehr gut in Erinnerung. Den Herren war die Erregung sehr schnell an zu sehen, weshalb sie etwas beschämt durch den Speisesaal liefen.

Das Haus war voll, ein SM-Dinner zog immer sehr viele Übernachtungsgäste an. Auch wurden die Gäste in das Spiel integriert, sie standen als Kerzenhalter zur Verfügung, mussten Brotkörbchen halten. Zwei waren über den Tisch am Deckenbalken verschnürt, und sahen dem Treiben von oben zu. Natürlich waren alle bis auf die Herrschaften nackt. Auf einer Dame und einem Herren wurden später die Früchte serviert, die ohne Besteck angereicht wurden. Es wurde recht schnell warm in dem Raum und nach und nach verlor das Dienstpersonal die Beherrschung.

Nach Ende des Dienstes setzten wir sie alleine in einen Saal, mit Sofas, Matratzen und ließen wieder eindeutige Filmchen laufen. Dann wurden die Keuschheitsgürtel wieder angelegt, was bei den Männern nicht sehr einfach war.

Am Wochenende war Besuchszeit im Gesindehaus. Nach fast einem Monat hatten manche sichtlich Heimweh bekommen.

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Teil 11

Es war später geworden als geplant und ich musste mich auch mal in der Schule blicken lassen. Laut Stundenplan war die eine Klasse nun dabei das korrekte Bügeln der Zeitung zu üben, während die andere Gruppe bereits eine Einführung im Servieren bekam. Langsam zog ich die Füße zurück, Alexander kehrte aus dem Reich der Träume zurück und streckte sich genüsslich. Er erinnerte mich immer mehr an meinen alten schwarzen Kater.

Seine zart glänzende Haut, die dunklen Locken, ich biss mir auf die Unterlippe, zu gerne hätte ich noch ein wenig mit ihm gespielt, aber die Pflicht rief. Also rappelte ich mich schwerfällig auf und ging in Richtung der Klassensäle, dicht gefolgt von Alex, der noch immer nackt war, sein Halsband trug und etwas verwirrt schien, doch ich hatte die Leine nicht vergessen, hackte sie ein, und sofort beruhigte er sich. Sonderbar, wie ein paar Gegenstände und Gesten jemandem Sicherheit geben konnten. Wir betraten die Säle, schauten uns alles an, und alle Augen ruhten auf dem nackten Mann. Beim Essen später, legte er sich unter den Tisch, und rollte sich wieder unter mir zusammen, auch beim Spaziergang später, zog er es vor nackt zu sein. Die Welt die ihn umgab nahm mich immer mehr gefangen. Erst als wir zurück im Dorf im Haus wahren, legte er dieses Verhalten ab, tauchte auf, und wurde wieder zu einem menschlichen Wesen.

Die Gelegenheit war günstig. Ich telefonierte mit der Küche und lies uns das Abendessen in das Dorf bringen, natürlich sollte auch Wein und Bier mitgeliefert werden. Ich setzte mich an den Tisch um zu essen, Alex zögerte, wollte sich erst unter den Tisch legen, wie schon den ganzen Tag, doch ich zeigte nur auf den Stuhl.

„Setzt Dich bitte, wir müssen reden.“ Er zögerte, doch nahm Platz. „Keine Angst, ich werde Dich weder verstoßen, noch dir den Kopf abreißen, noch sonst etwas vor dem Du dich fürchten müsstest, ich möchte nur ein paar Dinge verstehen, die mich doch mehr als einfach nur verwirren.“

Der Bann schien gebrochen, er redete, zwar noch zögerlich, aber je mehr Wein und Bier er trank desto gesprächiger wurde er. Mein Plan ging auf. Wir konnten reden und ich so besser verstehen.

Wir redeten über seine Ideen, was er vorhatte, von mir erwartete, was wir uns wünschten, wie wir zusammen spielen wollten, bis wir dann irgendwann auf dem Bett saßen, weil die Holzstühle dann doch ungemütlich wurden.

Nach der dritten Flasche Wein hatten wir uns unserer Kleider entledigt und kuschelten uns aneinander. Er legte seinen Kopf auf meine Brust, und streichelte mich während wir weiter sprachen. In der Tat war es für ihn ein aufregendes Spiel, den ganzen Tag so still zu sein und darauf zu warten, was ich als nächstes wohl vorhaben würde. Ihn faszinierte es was andere mit ihm anstellten.

„Aber Du hättest mich nicht abfüllen müssen, wir hätten auch so reden können.“

„Nur, Alex, was hat es jetzt mit der Wette auf sich?“

Er grinste, und sah mich an: „Naja, besagte Wette habe ich wohl gewonnen, denn sie ging darum, dass ich es nicht schaffen werde Dich zu erobern ohne auch nur ein Wort zu sagen. Bereits als ich hier ankam, habe ich ein Auge auf Dich geworfen, doch dann kam mir Gregor mit seiner Schnapsidee dazwischen. Da ich gerne für ein Spielchen zu haben bin, konnte ich schwer Nein sagen.“

Mir fiel schon ein Stein vom Herzen, ich hatte mir schon Gedanken gemacht, auf was ich mich da wohl eingelassen hätte, und wie es weiter gehen sollte. Ich grinste nur breit.

„Dir hat demnach die Führung durch die Schule gefallen?“

„Nun ja, wenn ich ehrlich bin, es war das erste Mal dass ich nackt herum geführt wurde, vor allem vor so vielen angezogenen Menschen, aber es war sehr aufregend und ich musste mich immer wieder zusammen reißen um keinen Ständer zu bekommen.“

Ich kicherte „Zum Glück bin ich eine Frau und hab damit keine Probleme.“

Er pickte mir mit dem Finger in die Seite, wir küssten uns, und schliefen ein.

Marie stand an ihrer Werkbank und hielt ein Stemmeisen in der Hand, und überlegte wie sie den Schrank nun restaurieren wollte. Zu nächst musste alles an Lack herunter und geschliffen werden.

Barbara betrat die Werkstatt, es war Mittagspause in der Schule. Sie küssten sich. Die Kette mit den Handfesseln hing noch immer über dem Deckenbalken, Barbara griff Maries Hand und fesselte sie. Marie, die vollkommen überrumpelt war, riss die Augen groß auf. „Was machst Du da?“ kam nur verdutzt aus ihrem Mund, doch Barbara sagte kein Wort, fesselte auch die andere Hand, öffnete die Schnallen von Maries Arbeitshose. öffnete die Knöpfe an der Seite, klappte sie den Latz nach unten, und zog die Hose aus. Dann schob sie ihre Beine auseinander, fasste an ihre Muschi, drückte sich an sie und biss ihr in den Hals. Sie nahm eines der Seile vom Wandhaken, schlang es um den Fuß der Werkbank, band es um Maries Fußgelenk, strich mit der Hand über das festgebundene Bein und kniff ihr fest in den Hintern. Ein zweites Seil zog sie durch eine an der Wand sich befindenden Metallöse.

An den Wänden der Werkstätten im Dorf befanden sich überall solche Metallösen, mit denen früher die Menschen fest gebunden wurden, um sie davon abzuhalten ihre Arbeitsplätze zu verlassen.

Barbara betrachtete Marie, genoss den Anblick, trat auf sie zu, griff nach ihren Brüsten, kniff in ihren Hintern bis Marie die Augen zusammenkniff, stellte sich hinter sie, biss wieder in ihren Hals, knetete ihre Brüste, und kratzte über ihren Rücken sodass die Haut gleich rote Striemen bekam. Marie stöhnte und bekam eine Gänsehaut. Immer und immer wieder lies Barbara ihre langen, spitzen Fingernägel über den Rücken ihrer Gespielin wandern, bis diese zitterte, die roten Striche wurden dick, brannten, an manchen Stellen floss etwas Blut heraus. Barbara griff nach der Raspel und fuhr zart damit über Maries Haut. Zarte weiße Linien zeichneten sich ab. Dann nahm sie einen Nagel und legte ihn in die Desinfektionslösung die auf der Werkbank stand. Sie stellte sich vor Barbara und küsste sie, zwirbelte dabei ihre Nippel, grabschte nach der Klit und rubbelte sie, die Gefesselte keuchte, sie schloss die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Barb strich mit den Fingern sanft über die Schamlippen und schob sie in die feuchte Grotte hinein, mit dem Daumen kreiste sie weiter auf Maries Perlchen herum, dass sie fest in Richtung Schambein drückte. Mit dem Mittelfinger fickte sie die kleine Blonde, während Zeige und Ringfinger außen blieben. Sie nahm ihre Hand weg, nahm den Nagel aus der Lösung und kratze mit ihm feine Rillen in Maries Gesäß. Sie malte ihr ein Herzchen auf die linke Pobacke auf die rechte schrieb sie ihren Namen.

Dann nahm sie eine Wundauflage aus dem Verbandkasten und säuberte Maries Rücken, cremte ihn sanft ein, und band sie los. Sie ließen sich auf den Boden sinken und küssten sich.

Die Mittagspause war vorbei, Arthur teilte die Gruppen ein um die Zimmer zu reinigen. Mit Eimern und Lappen bewaffnet, sollten sie heute nackt dem Schmutz zu Leibe rücken. Der Butler und unsere eigenen Zofen hatten Gerten in der Hand und trieben so die kriechenden Lehrlinge durch die Räume. Halsbänder hatten sie ihnen angelegt und mit den Keuschheitsgürteln verbunden. Hier und da klatschte es sehr heftig, Aua-Schreie waren zu hören, mancher kam sich albern vor, so nackt und mit Gummiknieschonern an den Beinen durch das Haus zu kriechen. Auch wenn manche die Gummidinger nicht mochten, Teppiche konnten auf nackter Haut üble Verbrennungen hervorrufen. Sicherheit hatte absolute Vorfahrt. Dennoch war es ein aufregender Anblick all diese nackten Hintern beim putzen zu sehen.

Nach dem erfolgreichen Hausputz wurden die Auszubildenden die sich keine Schläge eingefangen hatten entsprechend belohnt. Sie stellten sich nackt in einer Reihe im großen Saal auf. Derjenige der an der Reihe war, setzte sich auf einen Stuhl. Dann wurde ein Vibrator über den Keuschheitsgürtel gefürht, das Blech übertrug die Vibration auf den Genitalbereich. Die Behandlung dauerte für jeden nur ein paar Minuten, dann führte man sie in einen Nebenraum, wo man sie auf eine Liege legte und weiter bearbeitete, sie in den Wahnsinn trieb, aber keines Wegs zum Orgasmus brachte. Das laute Stöhnen war im Saal zu hören, aber nicht dass niemand kommen durfte. Die Freude über einen möglichen Orgasmus brachte Stimmung in den Saal, umso enttäuschter waren im Nebenraum die Gesichter, als vor dem so kurz vor der Nase liegenden Hochgefühl beendet wurde, und die Person heraus gebeten wurde.

In der Küche herrschte hektisches Treiben, für den Abend war ein Dinner geplant, die Zofen sollten bekocht werden, aber auch die Bewohner des Dorfes. Die Mamsell hatte alle Hände voll zu tun, sie pflegte ungehorsames Personal mit dem Kochlöffel an seine Pflichten zu erinnern und zu schnellerem Arbeiten an zu treiben. Wer zu langsam war, bekam zusätzlich am Abend 30 Hiebe mit dem Rohstock auf die nackte Pobacken. Mancher Hintern würde über Tage nicht zur Ruhe kommen.

Die Stimmung unter dem Personal war gedrückt, durch die verweigerten Orgasmen hatte sich einiges an Energie aufgestaut. Doch das Dinner musste fertig werden, der große Abend sollte steigen.

Ich schrak aus dem Bett hoch, mir fiel siedend heiß ein, dass heute das Dinner statt finden würde, mein Schädel pochte, ich rollte mich über Alexander und stapfte mürrisch in unser minimalistisches Badezimmer, genauer gesagt, eine Toilette und ein Waschbecken. Ich spritzte mir etwas Wasser ins Gesicht, ging nach draußen, und hastete zum Haupthaus und dachte darüber nach ein Fahrrad anzuschaffen. Im Haupthaus musste ich erst mal unter die Dusche, denn die feinen Ballkleider hob ich nur hier auf. Eigentlich mochte ich solche Massenveranstaltungen nicht, doch wir wollten uns damit unseren Mitarbeitern und Wegbegleitern gegenüber erkenntlich zeigen, dafür dass sie uns die letzten Jahre, auch schon vor der Gründung des Château Noirs, die Treue gehalten hatten. Mit Arthur und Christiana zusammen, hatte ich schöne und vor allem persönliche Geschenke ausgewählt, die allerdings auch zu uns passen mussten. Also wurden eine Reihe Sextoys verpackt und verschenkt, wobei wir natürlich Wünsche berücksichtigten. In Gedanken grinste ich vor mich hin und zählte innerlich die Steckdosen im Haus durch, während ich mir vorstellte, dass es heute Abend hier wohl brummen würde wie in einem Bienenstock. Ich lachte laut los, zog mich an, duellierte mich mit den Haarklemmen, doch ich gewann und die Frisur saß perfekt.

Regelwerk

Der Text ist bewusst so gehalten, dass er nicht zu sehr ins Detail geht. Vielleicht überarbeite ich ihn später noch einmal, und gehe mehr ins Detail. Wichtig ist hierbei weniger tatsächliche Regeln aufzustellen, als vielmehr das Gefühl für den Umgang der Menschen untereinander auf dem Château zu vermitteln.

 

Was haltet ihr davon?

Château Noir – Regelwerk für das Gesinde

Allgemeines Regelwerk für das Gesinde

Vorwort

„Erweise deiner Herrschaft Gehorsam, Ehrerbietung und Liebe,
wie ein Kind seinen Eltern erweiset: denn sie sorgt für Dich,
wie Eltern für ihre Kinder sorgen.
Sei bescheiden und höflich gegen sie,
Mache deiner Herrschaft Freude,
Gehorche ihr auf den Punkt,
Sei ehrlich und treu im Kleinen, wie im Großen!
Behüte deine Herrschaft vor Schaden und Verdruss,
Die Fehler der Herrschaft trage mit Geduld und tue deine
Pflicht darum nicht weniger.
Sei zufrieden mit Deinem Lohne und murre nicht,
Iss und trink nicht übermäßig,
Hoffart und Üppigkeit steht einem Dienstboten, wie der Sau ein golden Halsband, oder dem Esel kostbares Reitzeug.“

Einleitung
Im allgemeinen besteht das Gesinde aus Personen derer sich mit Großherzigkeit angenommen wurde, um sie aus ihrem letzten Leben, dass diese Menschen oft in Armut und seelischer Not verbrachten zu befreien. Erzieherische Probleme sind hierbei vorprogrammiert, sodass ein erzieherisches Wirken, seitens der Herrschaften absolut von Nöten ist, um dem Gesinde die Sitten und Gepflogenheiten der gehobenen Gesellschaft näher zu bringen. Ihre Dankbarkeit erweisen sie täglich durch die gewissenhafte Erledigung der ihnen übertragenen Aufgaben, welche sie, wie Eingangs erwähnt ohne murren zu erfüllen haben.

Eigentum und Besitz
Generell verfügt dass Gesinde über keinerlei Besitztümer, alle Gegenstände, bis auf mitgebrachte persönliche Dinge, die als einziges als Eigentum betrachtet werden, gehören der Herrschaft. Auch Geschenke an das Gesinde, verbleiben im Eigentum der Herrschaft, das Gesinde wird lediglich für die Zeit des Gesindedienstes in dessen Besitz übergehen. Eigentum des Gesindes kann jederzeit als Strafmaßnahme entzogen werden, dies soll aber nur bei besonders widerspenstigen Geschöpfen als letzter Weg der Erziehung, durch geführt werden.
Das Gesinde selbst zählt Eigentum der Herrschaft, wie die Tiere im Stall oder das Mobiliar im Haus.

Kleidung
Dem Gesinde sind nur bestimmte Stoffe und Farben gestattet. Welche Farben, legt die Herrschaft fest, die Stoffe sollten nicht glänzend oder bestickt sein, ferner nicht mit Perlen oder wertvollen Steinen geschmückt. Es soll so verhindert werden dass das Gesinde seinen Stand vergisst, oder gar das Eigentum der Herrschaft versilbert um mit dem Geld ausschweifende Dinge zu bezahlen.
Frauen
Frauen tragen generell eine Haube, eine lange Unterhose, ein Unterhemd, darüber ein Unterkleid, darüber das Oberkleid und zum Schluss die Schürze.
Je nach Stand innerhalb des Gesindes ist es üblich das die Weibsen optisch ansprechendere Kleidung tragen, je nach Gesinnung der Herrschaft. Diese hat aber immer alle Körperteile bis auf Hände, Hals und Gesicht zu bedecken. Offenes Haar zu tragen ist dem Gesinde generell untersagt.
Männer
Die Männer haben ihrer Arbeit entsprechend ebenso ihr Haupt zu bedecken, und Kleidung zu tragen, welche die Beine verhüllt und ihre Männlichkeit nicht über maßen zur Schau stellt.
Auch für sie gelten die Regeln über Stoffe, Farben und dergleichen.

Dem Gesinde ist es nicht gestattet schmückendes Geschmeide oder zum dekorativen Gebrauch gefertigter Tand zu tragen.

Kammerzofen/Kammerdiener

Kammerdiener haben generell nicht die gleiche Herkunft wie das allgemeine Gesinde. Es sind Töchter und Söhne aus besseren Häusern die hier eher durch die Herrschaft Begleitung erfahren im Umgang mit den für sie später üblichen Sitten und Gepflogenheiten. Für sie gelten besondere Regeln die sie mit der Herrschaft direkt aushandeln.

Verhaltensregeln
Sie sollen dem Gesinde einfacher ermöglichen, sich in der doch etwas unübersichtlichen Welt der Herrschaften zurecht zu finden. Auch die Herrschaft soll auf diese Art und Weise einen einfacheren Umgang mit dem Personal haben, denn gewisse Dinge müssen nicht mehr erklärt werden.

Einzig der Herrschaft obliegt es Regeln zu ergänzen, vom Streichen der Regeln wird abgeraten, da die hier zusammen getragenen Werke auf Erfahrungen beruhen, die Herrschaften und Diensbotenleiter lange Jahre gemacht haben in der Ausbildung tauglichen Gesindes.

Hygiene
Haare sind generell kurz zu schneiden und der ganze Körper ist zu enthaaren.
Am Morgen hat das Gesinde vor dem Gesindehaus im Waschbereich zu waschen. Dabei den ganzen Körper in die Waschwanne eintauchen, einseifen und abwaschen.

Liebe
Die Herrschaft muss ihr Gesinde lieben, ohne diese Liebe wäre es kaum möglich so viel Gutherzigkeit dem Gesinde zukommen zu lassen.
Körperliche Liebe ist dem Gesinde generell untersagt, außer mit ausdrücklicher Erlaubnis der Herrschaft, welche dann auch für Kinder aufkommen muss. Zum Schutz des Gesindes haben sowohl Männer als auch Frauen Keuschheitsgürtel allezeit zu tragen um sie auch davor zu bewahren mit sich selbst Unzucht zu treiben, oder gar untereinander Nachkommen zu zeugen.
Liebschaften zwischen Gesinde und Herrschaft führen in der Regel zu allerlei Komplikationen. Deshalb werden diese generell nicht geduldet. Sollte es dennoch dazu kommen, werden unter Umständen die Ältesten tagen. Dies soll den Missbrauch in beide Richtungen verhindern.

Verhalten dem Gesinde gegenüber
Das Gesinde ist genauso zu behandeln wie das Vieh im Stall oder den Tisch in der Stube. Sie dienen ihrer Herrschaft um zu überleben, ohne die Herrschaften wäre ihr Leben schneller zu Ende, da sie von Krankheiten und ähnlichem heimgesucht würden.
Dennoch ist eine strenge erziehende Hand von Nöten die Fehlverhalten zu strafen weiß, aber auch Güte und Achtsamkeit weiter gibt. Denn auch das Gesinde muss gepflegt werden wie das Holz des Tisches oder der Stall der Milchkuh. Keine verängstigte Zofe wird gute Arbeit leisten, kein vergrämter Knecht loyal seinen Dienst tun.

Verhalten der Herrschaft gegenüber
Der Blick bleibt auf dem Boden, die Hände generell auf den Rücken, auch zum Gruße ist es nicht gestattet auf zu blicken. Generell wird nur nach Aufforderung gesprochen. Geplauder des Gesindes ist während die Herrschaft anwesend ist oder den Raum betritt zu unterlassen.

Weitere Regelungen erzieherischer Art werden von der Herrschaft dem Vergehen entsprechend geahndet.

Erziehung
Die Erziehung und die gesamte Ausbildung des Gesindes obliegt der Herrschaft, ihrem Willen und ihrer vorausschauenden Weisheit. Den nur sie haben die notwendige Ausbildung genossen um zu formen und zu fordern, gleichzeitig aber nicht zu überfordern oder zu verformen.
Es obliegt der Fürsorgepflicht der Herrschaft dem Gesinde gegenüber für ausreichend Nahrung, Kleidung, Unterbringung, Bildung und Arbeit zu sorgen. Hierbei ist auf einen pfleglichen Umgang mit Geist, Seele und Körper zu achten.

Sanktionen
Strafen dem Gesinde gegenüber, werden immer mit dem Ältestenrat abgesprochen um Missbrauch und Willkür zu vermeiden.

Teil 10

Gegen Mittag waren alle neuen Dienstboten angekommen. Zunächst wurden nur einfache Aufgaben verteilt, wie das Fegen des großen Hofes, aufsammeln von Müll, die Grundreinigung des Gesindehauses, waschen der Wäsche.

Nachmittags wurde eine Führung durch den Kerker gemacht, und gleich erklärt, dass jeder Fehltritt bestraft wurde. Wer versuchte absichtlich Fehler zu machen, kam hingegen hier in den Kerker und konnte sich bei Wasser und Brot darüber Gedanken machen ob er seine Ausbildung hier gefährden wollte und seine Herrschaft die zuhause wartete enttäuschen wollte.
Wie in jeder Ausbildung, war es auch bei uns üblich, dass ein Berichtsheft geführt wurde. Dort sollten nicht nur die täglich zu verrichtenden Aufgaben aufgeschrieben werden, sondern auch erhaltene Strafen nieder geschrieben werden.
Barbara hatte als Lehrerin die Aufgabe die korrekte Eintragung im Berichtsheft zu überwachen, zu schnell würden sonst Strafe verschwiegen aus Angst sie könnten vom Partner erneut sanktioniert werden.
Ich selbst hatte mich den ganzen Tag zurück gezogen, die Auszeit tat mir gut, die letzten Monate waren sehr anstrengend gewesen. Ich genoss die Gesellschaft von Alexander, der mir wie eine kleine Katze um die Beine kroch. Er rieb sein Gesicht an meinen Beinen, seine Hände wanderten über meine Schenkel, während ich verzweifelt versuchte fehlerfrei alle Zahlen in die Tabellenkalkulation zu übertragen. Er setzte sich vorsichtig auf meine Füße, um sie zu wärmen, legte seinen Kopf auf meinen Schoß und umschlang meine Hüften mit seinen Armen. Noch immer konnte ich nicht so ganz begreifen, was er in mir sah, was ihn dazu bewegte mir zu folgen, es war mystisch. Auch schwieg er noch immer vor sich hin.
Ich bat ihn, sich anzukleiden und im Wald Holz vom Stapel für den Kamin her schaffen. Das verschaffte mir Zeit Gregor auf zu suchen und ihm vielleicht ein paar Geheimnisse zu entlocken.
Irgendwie schien heute die Gedankenübertragung gut zu funktionieren, anders konnte ich mir nicht erklären wieso Gregor in dem Moment mein Büro betrat als ich daran dachte ihn an zu rufen.
„Ich will nicht lange um den heißen Brei herum reden, also komme ich gleich zur Sache. Mich interessiert so einiges an Alex, hauptsächlich aber sein Schweigen. Wie steht ihr beide zueinander, seit ihr ein Paar? Ich möchte da nicht dazwischen funken, aber er folgt mir auf Schritt und Tritt wie mein eigener Schatten, wo ich bin ist auch er. Ich würde gerne mehr über ihn erfahren, aber meist schweigt er mich nur an, auch wenn ich ihn ausfragen möchte. Muss ich ihn erst mit Alkohol abfüllen damit er redet?“
Grinsend sah mich Gregor an und er erzählte von einer Wette. Ich stutzte und zog die Stirn in Falten.
„Dazu kann ich im Moment nicht viel sagen, dass sollte er Dir besser erklären. Wir beide, wir sind gute Freunde, mehr aber auch nicht.“
Also war aus ihm auch nicht mehr heraus zu holen, doch das musste ich respektieren. Wir sprachen noch kurz über ein paar Inszenierungen die in den nächsten Tagen laufen sollten, dann verließ er mich wieder. Arthur kam als nächstes herein, er hockte sich mürrisch auf den Stuhl, er war die letzten Tage sehr ungehalten mir gegenüber. Hatte ich in seinem Herz doch einen größeren Platz eingenommen als ich bisher vermutete?
„Ich weiß, wir waren nie ein Paar, aber gerade seit dem Du mit diesem Schönling unterwegs bist, merke ich doch wie eifersüchtig ich bin. Ich möchte mir nur Klarheit verschaffen, ob ich weiter mit dir so spielen kann und vor allem darf wie bisher, oder ob ich mich zurück halten soll und anderweitig umsehen muss?“
„Nein, du musst Dich nicht anderweitig umsehen, außer Du möchtest das tun. Zwischen uns, wird sich nichts ändern, eher ergänzen, sieh ihn nicht als Feind an, eher als Haustier, denn er verhält sich eher wie eine Katze, nicht wie ein Mensch. Meist sitzt er auf dem Boden, himmelt mich an, spricht kein Wort, er folgt mir wie mein eigener Schatten.“
Arthur grinste, wirkte sichtlich erleichtert aber verwundert über unseren neuen Mitspieler.
„Dann hoffe ich, dass mir Dein Katerchen keine Bissspuren verpasst wenn wir miteinander spielen, und er Dich beschützen möchte.“
„Hm, ja, sollte das geschehen, müssen wir uns nach einem Raubtierkäfig umsehen.“
Wir scherzten noch eine Weile so herum, dann kam Alexander rein, verschwand im Nebenzimmer und kam entkleidet bis auf sein Halsband zurück, rollte sich zu meinen Füßen unter dem Schreibtisch zusammen und lies wieder seine Hände über meine Beine wandern, dann legte er seinen Kopf auf meine Füße, und schlief ein.
„Ich weiß nicht was ich getan habe Arthur, dass er sich mir so hingibt.“
„Du respektierst ihn und lässt ihn er selbst sein, das genügt ihm um dich an zu himmeln.“
„Meinst Du wirklich es ist so einfach? Ich weiß nicht so recht.“
„Doch, so einfach kann es sein, wenn du jemanden auffängst und ihm genau das gibst, was sein Herz und seine Seele scheinbar seit Jahrtausenden suchen, das genügt meist schon um jemanden tief zu berühren. Jemanden zu akzeptieren, der sich ungeliebt fühlt, und ihm das Gefühl geben, das Kostbarste auf dieser Welt zu sein, lässt Menschen fliegen. Wir wollen doch alle etwas ganz besonderes sein, auch wenn wir es nicht zugeben und dies bedeuten würde, dass wir uns zu wichtig nähmen, ist dieser Wunsch doch tief in uns allen verborgen. Für jemanden die ganze Welt zu sein, ist ein aufregendes Gefühl. Du bist für ihn diese Welt in der er sein darf wie er ist und sich nicht verstecken muss. Er mag es nackt zu sein, liebt es bei Dir zu sein, sich an dich zu schmiegen, dich zu streicheln und zu umsorgen.“
„Ich fühle mich so sonderbar dabei, und frage mich ständig womit ich dieses Wesen verdient habe, was habe ich getan, dass er sich mir so nähert, am liebsten in mich hineinwachsen würde? Ich erwarte nichts von ihm, ich gebe ihm nur was er erwartet, das von dem ich fühle dass er es braucht, Nähe und Geborgenheit. Mehr nicht. Nicht mal wirkliche Liebe, oder ist das schon Liebe wenn man den ganzen Tag sorgenvoll an jemanden denkt?“
Arthur grinste und meinte nur, das müsse ich selbst herausfinden. Achtsamkeit, Respekt und Liebe, das seine schon genügend Zutaten für ein gutes Gelingen. Den Rest müssten wir zusammen herausfinden.
Statt Antworten hatte ich nur noch mehr Fragen, aber ich musste Alexander zum Reden bewegen, doch das schien nicht einfach zu werden.

Teil 9 – Butlerausbildung

Als am nächsten Morgen die ersten Vögel sangen, stand ich bereits vor dem Kamin und wartete darauf, dass das Kaffeewasser heiß wurde. Alexander lag noch immer zusammen gerollt im Bett und schlief. Ich betrachtete ihn mir genauer. Diese blauen Augen, das für einen Mann doch recht zarte Gesicht. Im ersten Moment könnte man ihn glatt für eine Frau halten. Seine Haare waren länger als meine, was mich sehr erstaunte.

Wildes Klopfen riss mich aus meinen Träumen, ich öffnete die Tür und Gregor stand davor. Das fahle Licht der aufgehenden Sonne ließ seine schwarzen Haare schimmern. Er grinste mich an: „Hast Du vielleicht meinen Kumpel entführt?“ Grinsend entgegnete ich: „Nein, der ist freiwillig mit gekommen.“ Das Wasser begann endlich zu kochen, so konnte ich die Emaillekanne damit füllen und langsam den Kaffee brühen. Wieder klopfte es, Arthur war mit frischem Backwerk, Wurst und Käse aus der Küche gekommen und blickte etwas verwundert drein, als er die beiden anderen Männer in meiner Behausung zur Kenntnis nahm. Seinem mürrischen Gesichtsausdruck war gleich anzusehen, dass es ihm so gar nicht gefiel. Aber er musste sich wohl oder übel damit abfinden. Wir spielten gelegentlich, aber ich lehnte es ab, mich überhaupt jemandem zu unterwerfen. Die passte nicht in mein Weltbild und vor allem nicht in mich hinein. Weshalb zwischen uns nie etwas tieferes als eine Freundschaft entstehen würde.

Die beiden Herren setzten sich gemeinsam an den Tisch, und warteten wohl darauf, dass ich ihnen das Geschirr und Essen bringen würde.

„Wer hier essen möchte, kann auch helfen den Tisch zu decken und das Essen darauf zu stellen, ich bin hier nicht eure Putz, Wasch und Pflegefrau!“ mürrisch hatte ich diese Worte gesprochen und stemmte meine Hände trotzig in die Hüften. Verwundert blickten die beiden sonst so dominanten Herren drein, merkten aber gleich dass es mir ernst war und standen widerwillig auf um mir zur Hand zu gehen.

„Hier nimm Du den Teller mit der Wurst und dem Käse, Du nimmst dann Teller und Besteck, ich bringe Kaffee, Milch und Zucker.“ Als alles auf dem Tisch stand, ging ich die zwei Stufen zum Bett nach oben, schloss den Vorhang, kniete mich vor das Bett und begann den jungen Mann der darin lag zu kraulen. Langsam streichelte ich seinen Rücken, was die Lebensgeister in ihm weckte. Er schlug die Augen auf, erblickte mich, strahlte, legte seine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf näher bis meine Stirn die seine berührte. Wir schlossen beide die Augen und genossen einfach den Moment der Nähe.

„Wenn ihr zwei nicht gleich kommt, essen wir hier alles alleine!“ rief Gregor und machte sich die nächste Stulle fertig.

Alex rollte sich aus dem Bett, half mir hoch, dann gingen wir beide nach draußen, ohne die Anderen zu beachten. Wir schlenderten durch das Waldstück schweigend nebeneinander her. Keiner wagte es diese andachtsvolle Stille zu durch brechen. Er verschwand in einem Gebüsch, ich setzte mich auf einen großen Stein um auf ihn zu warten. Als er zurück kam, setzte er sich neben mich, legte seinen Kopf auf meine Schultern und kuschelte sich eng an mich. Ich glaube er wäre am liebsten in mich hinein geklettert wenn er gekonnt hätte. Ich schlang meine Beine um ihn, sodass er seitlich zu mir saß, er legte seinen Kopf auf meine Brust, ich nahm meinen Stoffumhang und schlang ihn wie ein Zelt über uns. Ich wiegte ihn in meinen Armen wie eine Mutter ihr Kind, er drückte sich fester an mich, seine Hände wanderten in meine Bluse, sein Gesicht schmiegte sich an meine Brüste, dann begann er zu zittern. Irgendwas stimmte nicht. Dann merkte ich, dass er weinte, Tränen liefen an mir hinunter. Er schwieg immer noch, ich wagte nicht zu fragen, aus Angst ihm noch mehr Leid zu entlocken. Wir saßen eine Weile so da, dann fing es an zu regnen und wir gingen zurück ins Schloss, die Arbeit rief.

Für den heutigen Tag stand die Ankunft der Auszubildenden an. Männer und Frauen waren von ihren Partnern hier her geschickt worden um hier als Butler ausgebildet zu werden.

Als sogenannte Hallboys und Hallgirls würden wie ihren Dienst hier beginnen und nach britischem Vorbild ausgebildet werden, da durfte dann auch die englische Erziehung mit dem Rohrstock nicht fehlen. Arthur trat ein, er wirkte nervös, leicht gereizt, es schien ihm doch etwas auszumachen mit heute früh mit dem jungen Mann im Bett überrascht zu haben.

Wir redeten über die Gästeliste, aber von ihm kam kein Wort in der Richtung. Zunächst. Doch dann fragte er mich doch aus, wie ich mir das vorstelle, und all die Dinge die ihm dann durch den Kopf dabei schossen. Ich antwortete ihm, dass wir nie eine Beziehung gehabt hätten, dass ich zwar jemand bin, der gerne mit sich spielen lässt, aber sich doch niemandem unterwirft. Ihm war klar, dass er auf verlorenem Posten saß. Zerknirscht stand er auf, wandte sich zu mir und wünschte mir viel Glück. Für mich hießt dass wohl, dass er sich kampflos zurück zog und damit die Spiele zwischen uns beendet waren. Mir war das ohnehin lieber, denn so konnte ich meine Stellung als schreckliche Herrin auf diesem Schloss weiter ausbauen. Ich schob meine Nickelbrille zurecht, die so schöne, große runde Gläser hatte und so wunderbar zum Rest passte hier im Haus. Dennoch saß sie in der Mitte meiner Nase und ich schaute ständig über den Rand, wenn mir etwas missfiel oder mir sonst etwas gegen den Strich ging. Ich wandte mich meinem PC zu, der mit Zahlen gefüttert werden wollte. Rechnungen eintippen, Stundenzettel. Dann eine Erweiterung der Kundenkartei, Aktualisierung der Personaldaten, ein Hand fuhr mein Bein hoch, ich tippte noch an einem Brief und erstarrte. Wessen Hand war das? Vor allem, wie war der Eigentümer dieser Hand so unbemerkt herein gekommen? Die Hand schob meinen Slip zur Seite und eine Zunge berührte meine intimsten Stellen. Ich schluckte. Eine weitere Hand griff nach meinen Schenkeln, beide massierten mich, während die Zunge mich langsam wahnsinnig machte. Ich versuchte weiter den Brief zu tippen, was nicht sehr einfach war, jedes zweite Wort enthielt einen Fehler. Die Hände wanderten zu meiner Bluse, öffneten die Knöpfe, dann schoben sie den Stuhl zurück, und der Kopf kam zum Vorschein. Ein paar blaue Augen blickten mich an, mir wurde heiß und kalt, ich konnte Alex einfach nur die Hände um das Gesicht legen, ihn an mich ziehen. Er genoss es, sein Gesicht gegen meine Brüste zu drücken, ich legte meine Arme um ihn, während seine Hände mich streichelten. Er war nackt, und schmiegte sich an mich. Ich verstand gerade seine Welt nicht so ganz. Er zog mich vom Stuhl, ich landete sanft auf seinem Schoß, er drückte mich noch fester an sich, schien mich nicht mehr loslassen zu wollen. Mich durchfuhr ein Ruck, ich stand auf, nahm ihn bei der Hand, führte ihn um den Tisch, öffnete die Schublade, zog ein Halsband heraus, legte es ihm um, befestigte eine Kette daran, öffnete die Bürotür und führte ihn durch den Eingangsbereich. Er folgte mir, zögerlich, aber dennoch mit erregter Neugierde. Wobei die Erregung kaum zu übersehen war. An der Decke befand sich ein Hacken, der normalerweise dafür gedacht, dekorative Dinge wie einen Adventskranz daran zu befestigen. Dafür lag auch ein langer Hacken in der Wäschekammer neben dem Büro. Wir hatten noch eine Kette mit einem S-Hacken die wenn neue Gäste eincheckten aufgehängt wurde. Somit erhielt man einen schönen Sklavenparkplatz. Ich hängte die Kette auf, und befestigte die Leine mit einem Bügelschloss daran. Ich sah wie sein Herz in die Füße rutschte, als der Bügel in das Schloss einrastete. Ich ging zurück in mein Büro, nahm noch ein paar Handschellen und eines dieser hübschen eierförmigen Vibratoren. Gute vier Zentimeter lang, war das Spielzeug groß genug es mit Gleitgel zu beschmieren und es Alex in seinen wundervollen Hintern zu schieben. Ich nahm seine Hände, legte sie nach vorne, und legte ihm die Handschellen an. Das Ei in ihm, lies sich wunderbar über eine Fernsteuerung bedienen. Ich stellte mich hinter ihn, drückte mich an ihn.

„Leg deine rechte Hand um deinen Schwanz und mit der linken fasst du an deine Eier, nicht los lassen und nicht kleckern, wir haben Gäste, die gleich neu einchecken werden und denen möchtest du doch nicht vor die Füße sauen.“

Er hatte keine Ahnung davon, dass das Ei in ihm vibrieren konnte. Ich hatte mir extra dafür Akkus zugelegt, die doch weitaus länger durch hielten als gewöhnliche Batterien. Ich fuhr den PC am Empfang hoch. Wir hatten für den Monitor eine Holzverkleidung anfertigen lassen, damit dieser nicht von außen zu sehen war. Es sollte doch wirklich eine Zeitreise werden wenn jemand beschloss seinen Urlaub bei uns zu verleben. Ich konnte von meinem Platz aus gut erkennen, dass Alex eine Gänsehaut hatte, etwas nervös tippelte er herum, dann drückte ich den Knopf auf der Fernbedienung und das Ei legte los. Es vibrierte nicht einfach stumpf vor sich hin, sondern verfügte über ein Programm, welches dafür sorgte, dass das Ei stärker, schwächer, rhythmisch oder arrhythmisch vibrierte. Aus den Programmen konnte ich wähle, ob es eine leichte, mittlere oder heftige Stimulation werden sollte. Ich wählte erst einmal die leichte Stufe, er ging etwas in die Knie vor Überraschung, dann lies ich ihn erst mal zappeln. Er zappelte mir aber noch nicht genug, also kniete ich mich vor ihn, und leckte über seine Eichel, er schluckte, ich machte weiter. Er keuchte bereits sehr erregt. So gefiel mir das schon viel besser. Ich schaltete das Ei eine Stufe höher, lies ihn einen Moment weiter zappeln, dann stand ich auf und ging an meine Arbeit zurück, während ich dass Ei ihn noch einen Moment quälen lies. Das Telefon klingelte, die ersten neuen Gäste standen unten beim Pförtner. Da sie viel zu früh waren, war unser Kutscher Arno auch noch nicht los gefahren. Ich wies den Pförtner an, sich beim Kutscher zu melden.

Das war ein perfektes Timing, der Kutscher würde noch keine fünf Minuten bis zum Eingang brauchen, doch bis hier hoch wären es fast zwanzig Minuten. Wir fuhren dazu im Wald einen größeren Bogen und nicht den direkten Weg, so entstand die Illusion, der Eingang sei weit weg vom Schloss, dabei waren es zu Fuß gerade mal fünf Minuten zu laufen. Wieder schaltete ich das Ei an, diesmal auf der höchsten Stufe. „Denk daran, die ersten Gäste kommen gleich hier her. Sie werden sehen, wie du hier stehst, nackt, vollkommen geil, kurz davor ihre hübschen Kleider voll zu wichsen. Aber ich möchte auch etwas sehen, ich möchte dass du dich die Hand an deinem Schwanz langsam auf und ab bewegst.“ Er zitterte und stöhnte, dann schaltete ich das Ei ab. „Weiter wichsen, bis ich sage Stopp. Komm Süßer, spiel an deinen Eiern rum, ja so gefällt mir dass, ich möchte sehen, dass Du Spaß daran hast dich zu wichsen.“ Wieder keuchte er, es glitzerte auf seiner Eichel, die Geilheit lief ihm langsam aus dem Schwanz. Ich ging zu ihm und verrieb den Lusttropfen auf seiner Eichel: „Nicht rum spritzen habe ich gesagt!“ Ich schnippte mit dem Finger gegen diesen sehr empfindsamen Teil seines Schwanzes, ihm entfuhr ein gepresstes, Schmerz behaftetes Zischen.

Die Tür ging auf, und die ersten Gäste traten ein. Sie schauten sofort auf den nackten, wichsenden Mann und grinsten.

„Was gibt es da zu grinsen? Wenn Sie ihre Arbeit hier nicht sorgfältig erledigen, kann Ihnen auch so etwas blühen!“ Leichtes Entsetzten machte sich unter den Neuankömmlingen breit.

Alex Keuchen war hörbar, er zitterte, er schwitze, ein geiler Anblick. Ein Griff und ich brachte sein Innerstes erneut zum zittern. Da die Anwesenheit der Personen ihn zusätzlich erregte, beließ ich es auf der tiefsten Stufe.

Die ersten Anmeldebögen wurden ausgefüllt. Alex wurde nervöser, erregter. Eine Frau lies es sich nicht nehmen, ihn anzufassen, ihr Finger kreiste sofort über seine Eichel. Doch sie zuckte wieder zurück. Ich stellte das Ei höher, Alex bekam Probleme seinen Orgasmus weiter raus zu zögern, ich stellte das Ei noch höher, dann spritze er der neugierigen Dame die zuvor noch seine Eichel befummelte hatte, mitten ins Gesicht.

Geradeso konnte ich mich zusammen reißen um nicht los zu lachen. „Junge Frau, sie haben nicht einfach andere Personen hier sexuell zu berühren, schon gar nicht ohne deren Einverständnis. Ihnen allen ist hoffentlich klar, dass sie hier ein Butlerausbildung machen werden, keinen Sexurlaub!“

Große Augen starrten mich nun an.

Gerade rechtzeitig kam Artuhr dazu. Er übernahm nun die angemeldeten Gäste und führte sie gleich in das Gesindehaus. Hier würden sie für die nächsten drei Monate leben. Wir hatten am Gesindehaus etwas erweitert, um das Gepäck unter zu bringen und die Gesindekleidung auf zu bewahren. Doch noch waren nicht alle Gäste da.

Ich band Alex los, führte ihn zurück in mein Büro, und erlöste ihn von Ei und Fesseln. Er schüttelte den Kopf. Aber er sagte nichts. Wenn ich zu ihm sprach, war ihm nur ein Kopfschütteln oder ein Nicken zu entlocken. Außer ein paar Sätzen, die belanglos waren, hatte ich nichts von ihm gehört. Es gab kein Guten Morgen bei ihm, er küsste mich dann. Abends das Gleiche. Er war sonderbar, das war mir klar, aber ich wollte ihn zu nichts drängen. Wenn ich nur im Ansatz gespürt hätte, dass etwas nicht stimmt, hätte ich gleich aufgehört. Aber er saß vor mir und blickte mich mit seinen großen blauen Augen sehnsüchtig an. Ich nahm ihn in die Arme, er drückte sich fest an mich. Ich musste dringend mit Gregor reden um herauszufinden, ob er nur ein Schweigegelübde abgelegt hatte oder ob er wirklich so wortkarg war. Dann hatte ich eine Eingebung.

„Ich möchte dass Du mir hier jetzt einen Brief schreibst. Lass Dir etwas einfallen.“ Ich küsste ihn, ich wusste nichts über ihn, aber hatte das Gefühl ihm näher zu sein, als jedem anderen Menschen hier im Haus.

 

Marie stand in der Werkstatt und suchte nach einem Stemmeisen. Sie überlegte wie die beiden Hölzer am stabilsten verbinden sollte. Sie dachte an den Brand in ihrer Werkstatt, alles war zerstört worden, nichts war übrig geblieben von ihrem alten Leben. Eigentlich wollte sie mit Barbara hier nur ein paar Tage verbringen, doch jetzt näherten hatten sie die Hälfte ihres Urlaubs schon hier verbracht, sie wollten heute am Abend darüber reden wie es weiter gehen sollte. Die Versicherung hatte ohne zu zögern bezahlt, im Prinzip könnten sie hier bleiben, aber Barbara hing an ihrer Arbeit, vielleicht würde sich doch eine Lösung finden. Sie konnte sich hier endlich wieder als Schreinerin fühlen, Möbel restaurieren, neue bauen, irgendwo im Haus etwas reparieren. Es gab immer etwas zu tun, noch war nicht alles fertig repariert, auch standen viele neue Dinge auf ihrem Plan. Aber erst einmal brauchten die Mitarbeiter im Bauernhof ein neues Fenster.

Auch wenn Barbara ihre Arbeit über alles liebte, so fand sie den Job den sie hier hatte äußerst reizvoll. Bisher war sie als böse und strenge Lehrerin zum Einsatz gekommen, die mit Fragen über Erdkunde ihre Schülerinnen und Schüler in den Wahnsinn trieb.

Arthur war mit den ersten Gästen im Gesindehaus angekommen, die Mamsell sammelte die Koffer ein, die Keuschheitsgürtel wurden ausgeteilt. Dann hieß es waschen, Schädel rasieren oder Haare kürzen, altes Leben ablegen und das Neue hier anlegen. Rasuren wurden begutachtet, Schläge für nicht korrekte Rasuren, falsch angelegte Keuschheitsgürtel, falsch Sitzende Kleidungsstücke, vergessenen Schmuck und die ersten Aufmüpfigkeiten verteilt.

Teil 8

 

Weiter schlenderte ich durch diesen Wald, in Gedanken versunken und sah mich weiter um. Hier und da waren die Häuschen noch recht gut erhalten. Einfache kleine Häuser, aus Stein gebaut, ein paar Möbel waren noch erhalten, sodass wir einen guten Überblick hatten, wie die Menschen hier wohl gelebt haben mussten.

Ich wusste gleich, für einige würde dies das Paradies auf Erden wohnen, endlich an einem Ort wohnen, nein leben zu können, der ohne Vorurteile war und sie so akzeptierte wie sie waren.

Die Tage vergingen, die Wochen strichen dahin, und wir kamen mit dem Umbau gut voran.
Wir hatten Menschen die nun dauerhaft die Anlage bewohnen würden, die ihr Lebensmittelpunkt in den einfachen Häuschen im Wald hatten. Auch im Schloss wurde nun dauerhaft gewohnt.

Wir veranstalteten nun regelmäßig Sonntags ein SM-Dinner, zudem alle in Lack, Leder oder Latex gekleidet erschienen und ihre Partner zum Servieren des Essens heran gezogen wurden.

Wir näherten uns der Weihnachtszeit, es wurde Winter und für uns endete ein erfolgreiches erstes Jahr in diesem Areal. Wir hatten es geschafft uns soweit von der Öffentlichkeit zu isolieren, dass niemand in der Umgebung so recht wusste, was wirklich hier geschah. Sie wussten dass wir hier unter sehr strengen Regeln Hauspersonal ausbildeten. Aber wie genau unsere Methodik dazu aussah, blieb geheim.

Nun würde zum ersten Mal ein richtiger Butlerkurs statt finden, dieser würde erstmalig über 3 Monate laufen. Der Kurs war binnen weniger Tage restlos ausgebucht. Unsere Warteliste war so lange, dass wir gleich im Anschluss einen weiteren Kurs hätten anbieten können. Doch zum Jahreswechsel wollten wir keine Gäste hier haben.

Ich saß, mal wieder, in meinem kleinen Büro, und plante unsere Adventsmarkt, der mit allerlei selbst gefertigten Dingen aufwarten würde. Zutritt war ab 18 Jahren, denn wir boten neben den üblichen Keksen und Glühwein auch allerlei selbst hergestellte Dinge an.

Mittlerweile schneiderten wir unsere Personalkleidung selbst nach, zwar in anderen Farben. Dann stellten wir einige Sexmöbel her, die wir hier auch im Haus selbst verwendeten, sowie einige Fesselvorrichtungen und Züchtigungswerkzeuge.

Wir hatten einen Ältestenrat innerhalb unserer Gemeinschaft gewählt, Strafbücher wurden akribisch geführt, regelmäßig wurden Züchtigungen auf dem Dorfplatz durch geführt. Daneben gab es reichlich andere Spielereien, zu denen das Gelände geradezu einlud.

Mittlerweile hatten sich unsere neuen Mitarbeiter gut eingelebt. Unter ihnen befand sich das Pärchen Barbara und Marie, die nach einem schweren Schicksalsschlag beschlossen hatten hier zu bleiben. Als Zofen und Diener boten sich immer Singles von befreundeten Stammtischen an, manche bewarben sich auch darum hier eine Weile als Mitglieder des Gesindes wohnen zu dürfen.

 

Ich wanderte aus meinem Büro heraus in den hinteren Wohnbereich. Dort hatten wir ein großes Wohnzimmer errichtet, dessen Mittelpunkt ein großer Kamin bildete. Auch war eine Bücherei einstanden, wo wir mittlerweile eine Menge einschlägiger Literatur angesammelt hatte.

Alles war so geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Draußen angelangt, wanderte ich weiter runter in unser kleines Dorf. Dort hatte ich unserem Sattler in Auftrag gegeben, die neuen Lederfesseln fertig zu stellen. Marie, die alle Holzarbeiten hier im Haus übernahm, hatte mir ein wunderschönen Strafbock und einen Bodenpranger gebaut. Auch ein Andreaskreuz hatte Platz in meinem eigenen kleinen Häuschen gefunden. Der Sattler lies es sich nicht nehmen, wir gleich die Lederfesseln anzulegen, und zu prüfen ob seine Arbeit auch gut war. So schnell hatte ich selten Fesseln an Hand und Fußgelenken. Er legte mir auch ein Halsband um, grinste dabei, und zog eine Kette durch den O-Ring vorne. Diese hatte eine Handschlaufe am anderen Ende. Daran wollte er mich doch jetzt nicht wirklich durch unser Dorf führen?

Zum Glück nicht. Ich dankte ihm für seine wundervolle Arbeit, und steckte die Kette einfach in mein Kleid. Ich hatte mir von ihm auch einen Harnisch bauen lassen, auf dem eine kleine Kugel befestigt war, welche immerfort an meiner Klitoris rubbelte. Auch wenn ich schon immer leicht erregbar gewesen war, diese Kugel da, hatte mir schon manches mal einen unverhofften Orgasmus verschafft. Der hintere Riemen war so dünn, dass er sich genau zwischen mein Gesäß schieben konnte. Oben war er wie ein Gürtel gefertigt, damit ich ihn jederzeit ablegen konnte. Ich liebte es, immer wieder einen Analdildo zu verwenden, und dann ein paar Stunden damit grinsend durch die Landschaft zu laufen. Auch wenn ich es nicht zugab, ich hatte große Freude daran, wenn mich einfach irgendwer benutzte, es war zu spannend zu sehen und zu spüren, was den Leuten immer wieder einfiel. Auch diverse Unfälle gab es dabei, aber nichts wirklich tragisches.

Mein Körper allerdings zitterte noch immer, als er sich an die letzte Nacht zurück erinnerte.

Im Kerker unten, hatte ich die Liegen gereinigt, damit neue Gefangene einziehen konnten. Einer unserer Schauspieler war ebenfalls da unten. Ich bückte mich, mein Rock, naja, der Hauch eines Rockes, zeigte mehr als geplant. Der Harnisch war zu sehen, die Umgebung und mein Kopfkino hatten mich sehr erregt, umso erregender war es, als plötzlich eine Hand am Harnisch spielte, ihn hin und her schob. Ich wurde hoch gehoben, meiner Kleider entledigt, um gedreht und dann wurden meine Arme an die obere Querstange einer Zellentür gebunden. Ich spürte Druck auf meiner Haut, heißen Druck, jemand fuhr mit einer Fackel in der Hand und weitem Abstand die Konturen meines Körpers nach. Dann steckte er die Fackel in eine Wandhalterung, und spritzte mich mit dem Schlauch nass, ein Handtuch klatschte auf meinen Hintern, der harte Frottee schien Nadeln zu haben, so bohrte er sich in meine Gedanken. Meine ganze Rückseite war fällig. Der Schauspieler, Gregor war sein Name, griff nach meinen Hüften, zog mich an sich und schob mir seinen Schwanz in die Muschi. Sein bester Kumpel, Alexander, stand plötzlich mit im Raum. Er grinste mich an, und ich bekam weiche Knie. Dieser Mann, er zog mich mit seinen blauen Augen magisch an.

Ich wurde entfesselt, auf einen Tisch gelegt, dann drang Alexander in mich ein, Gregor stellte sich hinter ihn, drückte ihm seinen Schwanz in den Hintern und hob ihn so, dass er auf mir lag, dann nahm Gregor meine Beine, legte sie auf seine Arme, und vögelte den armen Alex so richtig heftig durch, bis dieser sich zu winden begann wie ein Wurm. Er keuchte, kniff die Augen zusammen, dann meinte Gregor nur: Tja, Junge, wenn du dir ein Kondom überziehen musst, dass du von innen mit Ingerwersaft beträufeln musst!“

Ich grinste in mich hinein und wusste, sein Schwanz brannte höllisch, seine Erregung war gigantisch groß, er schwitze, zitterte, lutschte unentwegt an meinen Nippeln. Gregors großen Hände klatschten dabei auf seinem Alexanders Gesäß herum. Seine Blicke trafen meine Augen, die Lust und Qual in ihm, waren sofort zu sehen. Ich legte meine Arme um ihn und drückte ihn fester an mich, mit Gregor zusammen gab ich einen heftigen Takt vor. Alexander konnte sich nicht mehr gegen uns wehren, aber wir planten einen Positzionswechsel. Alex auf den Tisch, dann seine Beine packte sich Gregor, während ich mich auf seinen immer noch harten Schwanz setzte. Dann kam noch Steven dazu, er überstreckte Alexanders Kopf und schob ihm seinen Schwanz in den Rachen. Ich konnte am Hals sehen, wie er ihn ins Maul fickte. Zuvor waren Alex Hände auf dem Tisch fixiert worden. Ich griff nach der Querstange über mir und konnte ihn so wunderbar reiten, während er immer mehr zuckte, nach Luft schnappte, sich wand, und schließlich kam. Ich stieg ab und ließ die drei erst mal weiter machen, sah zu, wie sie Alexander umdrehten. Dieser Mann, er war sehr schlank, nicht groß, hatte lange, lockige Haar, dunklere Haut, südländische Erscheinung. Er ließ sich von den Beiden so richtig durchvögeln. Dann hatten sie genug von Alex und ließen ihn benutzt und vollkommen erschöpft liegen. Ich sammelte ihn auf, löste seine Fesseln, halft ihm in seine Klamotten zurück, und wir wanderten wortlos in meine kleine Hütte. Ich weiß nicht wieso, aber wir fielen sofort übereinander her, ich krallte mich in seinen Arsch, er biss in meine Nippel, wir küssten uns. Er ließ einen Lederpaddel auf meinem Arsch tanzen, da ich nicht fixiert war, nutze ich einen unachtsamen Moment um ihm das Ding zu entreißen uns seinen Hintern zu bearbeiten.

Die ganze Nacht, kniffen, bissen und peitschen wir uns wechselseitig aus. Ich hängte Klemmen an seine Nippel und an meine, die dann eine so kurze Kette bekam, dass selbst normale Atmung ein fürchterliches Reißen verursachte. Irgendwann schliefen wir erschöpft ein. Ich konnte mich wohl nicht mehr von ihm los reißen. Wir waren einander verfallen, binnen weniger Stunden. Wenn es Seelenverwandschaft hab, hatte ich sie in ihm gefunden. Wir sprachen kaum miteinander, wir sahen uns nur an und ließen unserer Augen, Herzen und Körper sprechen.

Anfang: Teile 1 – 7

Le Château noir Teil 1
Mein Blick wanderte über den Tisch. Es war ein gelungener Abend geworden, der mich zwar viel Zeit gekostet hatte, aber alle Gäste waren äußerst zufrieden und sich einig darüber, dass dies eines der gelungensten Events seit langem war. 12 Personen hatten an der langen Tafel Platz genommen. Verkleidet waren sie als wohlhabende Menschen des vorletzten Jahrhunderts. Das Hausgesinde war ebenfalls perfekt gekleidet für diesen Moment. Wir hatten für sie die Kleidung einer typischen Küchenmagd ausgewählt. Weiße Häubchen sowie weiße Schürzen mit hellblauen Borten, die restliche Kleidung war in einem dunkleren Blau gehalten. Die Männer hatten die Kleidung eines Kammerdieners an, kurze Jacken mit zwei Knopfreihen, in den gleichen Farben wie die Mägde sowie wadenlange Hosen und schwarze Schuhe mit Schnallen.
In der Küche ging es nicht ganz so farbenprächtig zu, eine strenge Mamsell führte dort ihr Regiment, alle trugen graue oder braune Kleidung. In den Schlafzimmern waren Kammerzofen und Kammerdiener zugange, ihnen stand tatsächlich ein waschechter Butler vor. Er hatte das sagen und leitete so mit der Mamsell zusammen das Dienstpersonal von 25 Personen.
Eine ganze Woche würde der Spaß hier dauern. Es hatte etwas Überredungskunst gekostet, den Besitzer dieses Landhauses dazu zu überreden uns diese prachtvolle Immobilie für eine Woche zu überlassen. Die größte Arbeit hatte uns im Keller bevorgestanden, dort mussten erst mal die Ratten verjagt werden und so allerlei Spielgerät weichen. Diverse Strafböcke, Bänke, Fesseltische und Pranger waren aufgebaut worden. Das Landhaus war gut erhalten, es hatte früher als Schule gedient, dann war es übergangsweise ein Gefängnis, auch mal eine psychiatrische Einrichtung. Alle diese Phasen hatten im Gebäude für uns wunderbare Spuren hinterlassen. Wir hatten die Schlafräume einrichten müssen und so manches gefunden. Auf dem Speicher fanden wir 10 alte Schulbänke, sowie eine große Wandtafel, mehrere dick gepolsterte Behandlungsliegen, sowie Fixiergurte. Alles war zu unserem erstaunen sehr gut erhalten.
Im Keller befanden sich schöne Gefangenenzellen, mit richtigen Holzpritschen die mit zwei Ketten an den Wänden fest gemacht waren. Ösen an den Wänden, sowie etliche Ketten, Hand und Fußfesseln, auch einige Folterwerkzeuge waren ebenso darunter. Weiter hinten befand sich eine Streckbank, mit einem großen Holzofen, einem Eimer voller Brandeisen, eine Fesselvorrichtung in der eine Person stehend gefesselt werden konnte. Ein Stuhl dessen Sitzfläche mit Dornen gespickt war, sowie mehrere große U-förmige Stahlbügel, die an den Enden je eine Fessel hatten.
Soweit wir wussten wurde dieser Bügel um den Hals gelegt, nach unten gedrückt und in die Fesseln wurden die Füßegelenke gepackt. Die Gefesselten wurden so in eine breitbeinige aber doch sehr gedrängte Hockhaltung gezwungen. In der Mitte des Bügels befand sich eine Öse, die dazu benutzt wurde die so Gefesselten an die Decke zu hängen.

Es wurde bei Tisch aufgeregt darüber geredet, was hier alles möglich wäre. Was wir nicht erzählt hatten, waren die geplanten Inszenierungen einzelner Szenen die wir hier vor den Augen aller spielen wollten. Damit die Phantasie unserer Gäste angeregt blieb. Zu den 37 Personen die sich aktuell im Haus aufhielten, hatten wir auf dem Hof der sich in der Nähe befand weitere 10 Personen untergebracht. Mit diversen Kostümen würden sie gelegentlich bei uns vorbei schauen. Auch im Gesinde befanden sich 3 eingeweihte Personen, sodass wir insgesamt auf 15 Personen kamen, die die Inszenierungen umsetzten würden. Diebisch grinsend griff ich zu meinem Weinglas.
Die Tür öffnete sich, zwei junge, anmutige Zofen betraten den Raum, die sich sogleich daran machten das ganze Geschirr einzusammeln. Arthur, der Butler betrat den Raum, mit strengem Blick überwachte er die Arbeit der Zofen, kam zu mir, machte artig einen Diener und flüsterte mir ins Ohr: „Die Zimmer sind gerichtet gnädige Frau, die Küche ist mit dem Dessert fast fertig, in der nächsten halben Stunde kann es los gehen.“ Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, dankend nickte ich ihm zu.
Ich neigte meinen Kopf und flüsterte hinter vorgehaltener Hand: „Sobald der Tisch abgeräumt ist, werde ich noch ein paar Worte sagen, sagen sie der Mamsell, sie soll wenn die Mädchen in der Küche sind, noch zehn Minuten mit dem Auftragen warten.“
Ich erhob mein Weinglas, prostete allen zu, und erhob die Stimme:
„Ich freue mich außerordentlich Sie an diesem schönen Ort Willkommen heißen zu dürfen. Es ist mir eine große Ehre in dieser Woche mit ihnen eine Zeitreise zu machen. Wir werden eine Woche in die Haut unserer Vorfahren schlüpfen. In wenigen Minuten wird der letzte Ganz serviert. Danach treffen wir uns im großen Saal und werden Ihnen die wichtigsten Räumlichkeiten des Hauses zeigen. Dies ist zwar das erste Event in dieser Art, aber seien Sie versichert, dass wir uns allergrößte Mühe gegeben haben um Ihnen den Aufenthalt hier so schön wie möglich zu gestalten. Nachdem ich Ihnen später unseren groben Plan für diese Woche vorgestellt habe, lassen wir den Abend bei Musik und Tanz ausklingen. Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit und wünsche ihnen eine schöne Zeit.“
Klatschen ertönt durch den Raum und wie auf Kommando bringt das Dienstpersonal Kuchen und Kaffee herein.
Einige der Zofen und Diener sind die Partner unserer speisenden Gäste. Vielen gefiel dieser Gedanke sehr, ihren Untergebenen auf diese Art und Weise zu erleben. Also war es nicht sehr schwer genügend Personal für diese Tage zu akquirieren. Sie sollten sich um die ganze Hausarbeit kümmern und später als Kammerzofen und Diener ihrer Herrschaft zur Hand gehen. Bewusst waren auch weiteres Gesinde gesucht worden um mehr Spielmöglichkeiten zu haben.
Im großen Salon wurde dann zum Tanz aufgespielt, zwischen Walzer, Tango, Rumba und Chacha war alles dabei was das Herz begehrte. Den krönenden Abschluss bildete Arthur, er sang uns mehrere schwermütige Balladen vor.
Gegen Mitternacht fiel mir eine noch recht junge Zofe ins Auge, ich konnte mich nicht erinnern, dass ich sie bewusst bei den Anmeldungen gesehen hatte. Ins Büro gehuscht, sah ich gleich alle Unterlagen durch, konnte aber ihr Gesicht nicht finden. Auf dem Weg sie zu suchen, traf ich unsere Mamsell Christiana. Ich dankte ihr für das wundervolle Essen und drückte ihr einen sanften, warmen Kuss auf die Stirn. Ich erzählte ihr von dem jungen Ding und erfuhr, dass die Ärmste den ganzen Abend nicht wirklich bei der Sache war, zu nervös war sie gewesen. Endlich gefunden, fragte ich sie aus. Ihren Herren haben wir zusammen besucht, und ihm die Lage geschildert, dass sie eindeutig mit der Lage überfordert sei und erstmal sich etwas zurück ziehen müsse. Eine der „Reservezofen“ übernahm dann ihren Dienst und Andrea, so hieß junge Frau, sollte erst mal die Nacht in der Kammer mir gegenüber verbringen.
Langsam zogen sich alle zurück in ihre Gemächer. Die ersten lustvollen Schreie hallten durch dass Haus, als wäre nun ein Korken geplatzt hörte man Peitschen knallen, Schmerzlaute, hörte nackte Füße über den Boden tapsen. Dann ging meine Tür auf. Da stand Andrea. Sie hob meine Decke, und sah mich mit ihren großen blauen Augen an. Sie grinste frech und griff mir zwischen die Beine, sie kniff mir in die Klitt, rutschte an mein Ohr und meinte nur:
„Heute Nacht wird die kleine Zofe Andrea, der großen Herrin zeigen wie ängstlich sie ist.“
So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie meine Hände gefesselt und meine Nippel eine Kette verpasst bekamen. Sie zog mich an der Kette aus dem Schlafzimmer, schloss die Tür und drückte mich dagegen. Innerlich grinsend lies ich sie gewähren, vielleicht war es gut für ihr Ego. Hektisch und nervös fingerte sie an mir herum. Lies ihre zarten schlanken Hände über meinen Körper gleiten. Sie deutete mir an, mich hin zu knien. Ich lies mich sinken. Zu neugierig war ich, auf das was dieses junge, rotzfreche Ding wohl vorhaben würde. Sie griff hinter sich und legte mir ein Halsband an, daran befestigte sie eine Kette, die sie um einen Stock führte, dann stellte sie sich hinter mich und lies brutal und hart eine Gerte auf meinen Hintern klatschen.
„Los, ab in den Keller mit Dir!“ raunzte sie. Ich krabbelte los, und sie lies immer wieder die Gerte auf mein Gesäß sausen. Zum Glück hatte ich noch eine Hose an, sonst hätte ich auf dem Teppich wohl die Haut aufgescheuert. Langsam und anmutig wie ein Panther schlich ich durch die Flure, stolz und grazil schritt ich auf allen Vieren die Treppe herab. Ich lauschte aufmerksam in die Nacht hinein. Dann kamen wir durch den Wohnbereich. In diesem Flur wohnten die Gäste, ich zögerte, mein Herz schlug durch meinen ganzen Körper. Sie bemerkte das Zögern, und klopfte sachte aber bestimmend mit der Gerte zwischen meine Beine. Erschrocken setzte ich mich in Gang. Sehr leise und vorsichtig kroch ich durch den Flur. Wenn jetzt eine Tür aufgehen sollte, würde ich wohl kreischend flüchten. Noch immer war deutlich zu hören, wie sich die Gäste miteinander beschäftigten. Manche schliefen schon. Doch dann ging tatsächlich eine Tür auf. Ein Mann trat heraus. Andreas Herr stand in der Tür und grinste. „Du kleines Luder hast es wieder mal geschafft und dir die größte Katze im Haus geschnappt!“ Etwas verwirrt blickte ich in den erleuchteten Raum. Der Mann griff nach der Leine und zog mich rein. Er nahm mir die Brustkette ab und streichelte mich sanft zwischen den Beinen, während seine junge Zofe sich hinter mich kniete, meine roten Pobacken auseinanderzog, es wurde feucht, sie lies ihre Zunge zwischen meine Pobacken gleiten. Entsetzte Geilheit stieg in mir auf. Er sagte zu mir ich solle mich unter das Bett legen und Arme und Beine spreizen. Er fing an, mit seinen Fingern meine Perle zu streicheln, während seine Zofe noch immer mit ihrer Zunge meinen Hintern bearbeitete, er kniff mir in die Nippel, ich keuchte. Er packte meinen Hintern und zog mich an sich, er küsste mich sehr fordernd, dann begann er mich zu beißen, in den Hals, in die Nippel und knabberte und leckte meine Perle. Kurz bevor ich kam, hörten beide auf, und er deutete mir, mich jetzt unter das Bett zu legen. Meine Hände und Füße wurden an den Bettfüßen fixiert. Da lag ich nun, zitternd und erregt, spürte wie nass ich war. Dann wurde Andrea befohlen sich hin zu kniend, ich hörte nur das Klatschen auf der Haut, ich sah Schatten, hörte ihr Keuchen, überlegte was sie wohl gerade taten, und merkte dass ich mittlerweile eine kleine Pfütze Geilheit unter mir hatte. Das Stöhnen und Gekeuche trieb mich in den Wahnsinn, wie gerne hätte ich mit gemacht. Ich sah wie sie über das Bett gelegt wurde, er nahm sie sich ohne Gnade, sie ächzte und keuchte unter seinem Gewicht. Dann zog er die Truhe vor dem Bett weg und legte die Kleine so darauf, dass ich alle sehen konnte. Wie er sie auspeitschte, ihre Nippel langzog, sah ihren Schmerz, ihre Geilheit, hätte am liebsten mit gemacht, dabei lang ich achtlos zurückgelassen unter dem Bett. Ich sah wie sie anfing zu tropfen, ich schluckte, mein Hals war sehr trocken geworden, mich zerriss die Geilheit nahezu. Ich zuckte zusammen als sie mit einem lauten Schrei zum Orgasmus kam. Ich fühlte wie es in meinem Herz einen Stich gab. Wie gerne wäre ich an ihrer Stelle gewesen. Zitternd und enttäuscht lag ich nun unter dem Bett. Das Licht wurde gelöscht. Die beiden gingen zu Bett. Sie schliefen miteinander und ich armes wehrloses Geschöpf lag gefesselt in meiner eigenen Soße unter dem Bett, ich konnte es mir nicht mal selbst machen. Frustriert schlief ich ein. Dann wurde ich etwas unsanft geweckt. Noch immer pulsierte die Lust durch meinen Körper. Sie hatten mich losgebunden und zogen mich zusammen unter dem Bett heraus. Sie hoben mich hoch, warfen mich auf das Bett. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, dass sie sich einen Dildo umgeschnallt hatte. Ich zuckte kurz, er setzte sich auf dass Bett und hob mich ohne große Mühe auf seinen Schoß. Sein harter Schwanz hatte kein Problem in mich einzudringen. Er ließ sich nach hinten fallen und hielt mich fest, dann winkelte er seine Beine an und meine Beine wurden so nach oben gezogen. Die Kleine stellte sich hinter mich, und schob mir ihren Dildo in den Hintern. Ich wurde in einem wilden Rhythmus von beiden durchgevögelt. Er presste mich mit seinen starken Armen auf seinen behaarten Oberkörper, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich musste mich ihrem Takt ergeben. Sie benutzen mich so ein paar Mal noch, verhinderten aber durch geschicktes Aufhören und Weitermachen jeden aufrollenden Orgasmus. Sie quälten mich die ganze Nacht hindurch. Zwirbelten meine Nippel, peitschten mich aus, den Hintern, die Schenkel, auch lies er es sich nicht nehmen mit einer Klatsche auf meiner Muschi rum zu hauen, bis ich entkräftet los heulte. Dann vögelten sie mich wieder zu zweit durch, bis ich schreiend, stöhnend und heulend zum Höhepunkt kam. Zum Abschied gab es noch ein paar Peitschenhiebe, dann zogen sich mich an den Haaren und schleiften mich nackt vor die Tür ihres Zimmers und banden mich geknebelt an den Säulen im Flur fest, so dass ich mit dem Hintern zu den Gästezimmern kniete. Ich weiß nicht wie viele Gäste auf meinen Hintern klappsten, aber alle hatten ihren Spaß.
Irgendwann band mich unser Butler los, nachdem ich nicht zum Frühstück erschienen war. Er schob mich hoch in meine Kammer, sah mich böse an und legte mich zur Strafe für meine Naivität übers Knie. Er nahm die Kerze die einen Moment zuvor noch die Kammer erleuchtet hatte, und lies mir das Wachs über meinen pulsierenden Hintern laufen. Ich jaulte vor Schmerz. Seine Hand klatschte fest auf mein Gesäß, er traf dabei meine nassen Schamlippen und maulte: „Sei endlich still!“
Dann standen wir auf, er schubste mich auf den Tisch, wo er sich lustvoll an mir austobte. Mit einer Hand drückte er mich nach unten, während die andere Hand mir immer wieder Mund und Nase verdeckte. Dann drehte er mich auf den Rücken, grabschte nach meinen Brüsten und knetete sie mit aller Kraft, er biss mich, er vögelte mich weiter, lies von mir ab, warf mich auf den Boden, und ejakulierte mir ins Gesicht. Er zog sich an, ich stand auf, und wusch mich. Dann hatte ich zum Morgenappell anzutreten. Gesicht auf den Boden, Hintern in die Luft und 20 Hiebe mit der Gerte auf jede Pobacke. Ich verzweifelte, diese Nacht war wirklich hart. Ich hockte immer noch auf dem Boden, er packte mich am Nacken, hielt meine Nase zu. Als ich den Mund öffnete schob er mir seinen harten Schwanz zwischen die Lippen, so tief, dass ich glaubte sterben zu müssen. Ich würgte, er lachte, mir liefen die Tränen über das Gesicht, aber erbarmungslos nahm er sich was er brauchte. Immer tiefer in den Rachen hinein. Als er kam, war ich froh. Ich dachte ich hätte es hinter mir. Ich befand mich mit dem Rücken an der Wand, seine Hände hielten meinen Kopf noch immer fest. Dann, salzig, ich erschrak, ich musste würgen, er drückte seine Knie gegen meine Schultern und lies seinen ganzen Urin in mich hineinlaufen. Ich konnte vor Entsetzten nicht mal beißen, ich ekelte mich so sehr. Ich hatte keine Chance ihn abzuwehren, sein Glied steckte noch immer tief in meinem Rachen, sodass er ungehindert in mich pinkeln konnte. Ich zappelte wie ein gestrandeter Fisch, endlich lies er von mir ab. Er hob mich hoch, drückte mich an sich, trug mich ins Badezimmer. Dann schob er mich unter die Dusche. Packte sich einen dicken Schwamm, lies das Wasser laufen, und rubbelte mich kräftig ab. Er zog mich wieder raus, cremte mich ein vom Kopf bis zu den Füßen, rasierte meinen ganzen Körper, und überzeugte sich von der Qualität seiner Arbeit in dem er mich mit seiner sanften und warmen Zunge leckte und küsste. Gelgentlich biss er mich, aber nur sanft. Seine Hände streichelten meinen ganzen Körper in einen Rausch hinein. Als seine starken Hände meine Schamlippen kneteten und seine Zunge meine Perle quälte kam ich erneut. Danach wickelte er mich ein, legte mich ins Bett, deckte mich sanft zu, küsste mich, und verließ grinsend das Zimmer. Meine Gedanken waren tot, ich rollte mich zusammen und schlief vollkommen erschöpft ein.

Neues vom Château Noir – Teil 2
Am späten Nachmittag erwachte ich und rappelte mich noch leicht irritiert auf, schlich in mein Büro um noch ein paar Telefonate zu führen. Die große Show konnte heute steigen. Im Eingangsbereich des Hauses war eine Theke aufgebaut worden, die als Empfang diente, direkt dahinter befand sich nun die Tür zu meinem Büro. Alles lief glatt, im etwas abgelegenen Bauernhof verkleideten sich die ersten um so für den Auftritt gewappnet zu sein. Ich suchte unsere Mamsell auf, um sie darüber zu informieren, dass das Abendessen eine Stunde später serviert werden müsste. Leider hatte ich die erste Inszenierung verpasst. Eine große Kutschfahrt stand an, die Herrschaften wurden in einem großen Planwagen zu einem Picknick gefahren, während das Dienstpersonal hinter dem Wagen herlaufen musste. Das Haus war noch immer leer, doch heute würden die ersten neue Zimmer beziehen.
Ich konnte die Pferde hören, das Timing war perfekt. Schnell huschte ich hinter den Empfang und verteilte die Post. Die Gäste strömten ins Haus, manche spazierten noch durch den Garten, andere nutzen die Gelegenheit um schwimmen zu gehen, aber alle waren auf dem Gelände zurück, was für das was nun kommen würde am Wichtigsten war.
Die Eingangstür wurde harsch aufgestoßen, 8 große Männer traten ein. Einer in einem langen Mantel, die anderen in schwarzen Uniformen, mit schönen silbernen Knöpfen.
„Guten Tag, meine Name ist Oberkommissar Meyer, das sind meine Kollegen. Wir sind auf der Suche nach einer jungen Damen und zwei jungen Herren, die unten im Dorf mehrere Diebstähle während der letzten Nacht verübt haben sollen. Hinweisen zufolge, sollen sie sich im Gesinde ihres Hauses befinden.“
Etwas umständlich nestelte er an seiner Tasche herum, bis sie dann widerwillig einen Zettel hergab.
„Ich habe hier einen Durchsuchungsbefehl!“
Sprach er und knallte mir den Schrieb auf den Tresen. Ich las ihn flüchtig durch und nickte stummt.
„Ich wünsche mit allen Gästen und dem gesamten Personal zu sprechen, sollten Sie nicht kooperativ sein, so werden wir alle hier im Haus zur Polizeiwache bringen und dort verhören.
Ich tat äußerst erschrocken, griff zum Telefon, informierte die Küche und den Butler über die Ankunft der Polizei. Ich ordnete an, dass das gesamte Personal die Gäste in den großen Saal bringen sollte.
Ich führe die Polizisten in den Saal schloss die Tür und gab noch ein paar Anweisungen.
„Nehmen Sie ein paar Tische, bauen sie daraus einen langen Tisch, auf der einen Seite sollten sie zu dritt sitzen, während die restlichen Herrschaften einen weiteren Tisch draußen platzieren, ich werde im Büro rasch eine Liste ausdrucken, damit sie die Verdächtigen auch erkenne, so dass wir heute am Abend die ersten einkerkern können. Am Tisch draußen werden sie die Personalien aufnehmen, die dann Arthur immer wieder herein bringen wird. So können wir Verwechselungen ausschließen, da nicht alle Gäste damit einverstanden sind während ihres Aufenthaltes hier ihren Partner eingesperrt zu lassen.“
Gesagt getan, alle wurden im großen Saal versammelt, und von allem in Kenntnis gesetzt. Danach wurden die Herrschaften in den Speisesaal geführt, während das Gesinde stehend auf das Verhör warten musste. Den Herrschaften wurde nahegelegt ihre Erziehungshilfen mit zum Verhör zu bringen um Notfalls ihren Schützlingen eine ehrliche Antwort entlocken zu können. Grinsen machte sich unter den Gästen breit, ihnen gefiel die Situation sehr. Dem Gesinde, das wartend draußen stand, war die Angst anzusehen.
Im Büro hatte ich die Gästeliste über die Textverarbeitung ausgedruckt und auch darauf geachtet, eine Schrift zu wählen die zumindest den Anschein erweckte, dass die Liste handschriftlich verfasst worden war. Der Butler brachte sie in den Verhörsaal. Einer der Polizisten verschwand mit mir in den Kerker, welcher zum Glück auch von außen zugänglich war. Zwei unserer Mitarbeiter die als Personal fungierten waren eingeweiht. Sie folgten uns um mehrere schwere Fesseln aus dem Kerker in den Saal zu bringen. Insgesamt acht Hand und Fußfesseln brachten wir so nach oben. Sie waren schwer, hatten eine lange Kette und würden den Gefangenen bei ihrem Abtransport die nötige Optik verleihen. Aus dem Gesinde würden vier unserer Schausteller und vier Gäste in dem Gefängnis untergebracht werden. Es war wichtig, dass die Gefangenen eng beaufsichtigt wurden, um auszuschließen, dass dort unten jemand seelischen Schaden nehmen würde, während seiner Gefangenschaft. Zwei Foltergeräte wurden aus einer Seitenkammer in den Saal gefahren: Ein spanisches Pferd, also ein für uns optimiertes Holzpferd dass auf der Sitzfläche stumpfe Stacheln hatte. Dann ein Strafbock der aus einem breiten Holzstamm zum drüberlegen einer Person, gefertigt war. Er hatte vier Beine an denen man Arme und Beine des zu Verhörenden fixieren konnte.
Das Gesinde begann zu tuscheln, zwei begannen zu weinen, eine wollte sogleich weglaufen, wurde aber von einem Polizisten aufgehalten.
Ich selbst eilte in den Speisesaal um die Herrschaften heraus zu bitten um die Weinenden zu beruhigen.
Das Verhör begann. Die erste nahm am Tisch platz und gab ihre Daten an. Danach wurde sie in den Saal geführt, gefolgt von ihrem Herren. Sie zögerte, doch ihr Herr schob sie auf den Stuhl. Sie wurde ausgefragt, erfand eine Geschichte, die ihr nicht geglaubt wurde, dann erzählte sie, was sie heute alles getan hatte, wieder glaubte man ihr nicht. Ihr Herr befahl ihr sich zu entkleiden. Sie wurde bleich, aber gehorchte. Sie wurde mithilfe eines weiteren Mannes auf den Strafbock gehoben, und ausgepeitscht. Sie schrie, was die draußen wartenden noch mehr verängstigte.
„Haben Sie die Sachen genommen?“ fragte der Kommissar streng, doch die Verdächtige zappelte noch immer herum: „Nein, ich habe nichts genommen, ich bin keine Diebin!“ Wieder schlug ihr Herr mit der Gerte ein paar Mal auf ihren mittlerweile doch sehr gestriemten Hintern. „NEIN ICH WAR ES NICHT!“ rief sie außer sich. Sie wurde abgeschnallt, auf das Pferd gesetzt und dann an die Wand geschoben. Die Beine wurden unter dem Bauch das Holzpferdes zusammen gebunden, die Hände auf dem Rücken fixiert.
Die nächste Kandidatin wurde herein gebracht, gefolgt von ihrer Herrin. Wieder das gleiche Verhör, Beschuldigungen, sie stritt alles ab. Ihre Herrin öffnete ihre Bluse, legte ihre Brüste frei, fesselte ihre Hände auf dem Rücken und schlug mir der breiten Seite ihrer Gerte zielgenau auf ihre Brüste. Sie schrie auf, aber stritt noch immer alles ab. Auch ihr erblühte nun das gleiche Schicksal wie ihrer Vorgängerin, der Strafbock. Sie wurde gefesselt, ihr Hintern ausgepeitscht, aber auch sie wehrte sich heftig, während die Dame auf dem Pferd langsam um ihre Fassung ran. Die abgerundeten Dornen drückten doch recht unsanft in ihre Intimitäten hinein, doch aus ihr würde so kein Geständnis heraus zu locken sein.
Im Nebenraum des großen Saales wurde ein zweites Verhörzimmer eingerichtet, dort würden zum Schein unsere Schausteller verhört werden. Ihnen legte man dort aber nur die Fesseln an. Doch auch dort aus dem Zimmer waren die Geräusche von Peitschenhieben und Gewimmer zu vernehmen. Einer dieser U-förmigen Stahlfesseln wurde rein gebracht. Oben eine Öse, unten zwei Stahlmanschetten. Die Dame wurde vom Strafbock herunter genommen. Ihr wurde diese Fessel um den Nacken gelegt, dann drückte man sie in die Hocke und fesselte die Manschetten an ihre Fußgelenke.

Le Château Noir – Teil 3
Dann wurde sie von zwei Herren hoch gehoben und neben die Dame auf dem spanischen Pferd gestellt.
Der nächste wurde herein gerufen, seine Herrin lief vor ihm her. Auch ihn befragte man zu den Vorfällen. Er war gleich geständig, die Gesichter der leidenden Damen hatten ihm wohl seine Ausweglosigkeit dramatisch vor Augen geführt. Ihm wurden gleich die Hand und Fußfesseln angelegt, die dann mit einer Kette verbunden wurden und ihn so in eine gebeugte Haltung zwangen.
Das nächste Paar wurde herein gebracht. Zwei Herren, der erste wie gehabt auf den Stuhl, der zweite stellte sich daneben. Der Verdächtige wand sich wie ein Wurm unter den Anschuldigungen heraus, aber auch ihm würde es nichts nützen. Er wurde auf den Strafbock gehoben, gefesselt und ausgepeitscht. Bei ihm, ging der Herr noch einen Schritt weiter und schlug mit einem Lineal auf die Fußsohlen. Nutze nichts, er war noch immer der Meinung unschuldig zu sein. Der Herr des Knechtes eilte in das Schlafzimmer und kam mit einer hölzernen Apparatur zurück. Diese bestand aus zwei geschwungenen Holzleisten, die in der Mitte ein Loch hatten. Als der Knecht den Hodenpranger sah, kniff er die Augen zusammen, doch der Herr griff sich den Hodensack, zog ihn nach hinten, legte den Pranger fachmännisch um, zog die Schrauben an, worauf der Knecht erst mal zusammen zuckte. Die Apparatur lag nun an der Rückseite seiner Oberschenkel an und zog so, den gesamten Hodensack nach hinten. So fest gepackt wurde dieser gleich rot. Wieder griff sein Herr nach dem Lineal, doch der Knecht schrie gleich los: „GNADE! ICH GESTEHE ALLES!“ Doch zu spät, sein Herr hatte bereits den ersten Schlag auf den Sack in Gang gesetzt und so klatschte es auf seine Hoden. Am Zucken des Verdächtigen war gleich zu sehen, dass der Schmerz ihn doch sehr überrascht hatte.
Der Dame auf dem spanischen Pferd wurden die noch immer unter dem Bauch des Tieres zusammen gebundenen Füße gelöst, sie wurde kurz hoch gehoben, dann setzte man sie erneut auf das Tier, und band ihr nun Manschetten an die Füße, an die man an einer Kette hängend nun Gewichte anbrachte. Ihr Herr trat zur ihr hin, und flüsterte: „ Du brauchst nur zu gestehen, dann hast du es hinter Dir.“ Aber nichts geschah, sie schüttelte den Kopf und beteuerte weiterhin ihre Unschuld.
So ging es noch eine Weile weiter, bis im Raum mehrere Personen in allerlei Haltungen fixiert waren und der große Saal zum Schmerzpalast wurde. Dann erhob sich der Kommissar und deutete augenscheinlich mit Willkür auf fünf Personen, die restlichen vier wurden in ihre Fesseln gesteckt, dann an eine große, lange Kette zusammen gebunden, die von zwei Polizisten gesäumt nun die Gefangenen abtransportierte. Die Aktion hatte beim verbleibenden Gesinde genügend Eindruck hinterlassen, um für die nötige Aufregung die für die kommenden Spiele notwendig war, zu sorgen.
Die zehn Häftlinge wurden nach draußen geführt. Die Polizei verabschiedete sich. Die nackten Gefangenen würden nun erst mal durch den Wald geführt werden, ein etwas längerer Fußmarsch würde ihnen nun bevorstehen, um die Illusion zu erwecken man habe sie in ein abgelegenes Gefängnis gebracht. Von der für die Gäste uneinsehbaren Seite des Hauses, nämlich einem Seitenflügel, wurden die Gefangenen im Keller des Hauses untergebracht. Je ein Schausteller und ein Gast kamen zusammen in eine der insgesamt zwölf Zellen. Dort versorgten sie gegenseitig ihre Blessuren und richteten sich ihre Schlaflager für die kommende Nacht ein.
Am folgenden Tag würde es eine Gerichtsverhandlung geben, dort würde das Strafmaß fest gelegt werden. Für den heutigen Tag war das für alle Aufregung genug. Die restlichen zehn verbleibenden Knechte und Mägde würden auch noch an ihre Grenzen kommen. Doch sie sollten sich noch etwas in Sicherheit wiegen.
Das Abendessen wurde serviert. Eine Zofe lies vor Aufregung einen Teller fallen.

Le Château Noir – Teil 4
Langsam würde es wohl doch Zeit werden, den Strafkatalog einzuführen.
Dieser lag bereits fertig im Büro, aber die ersten beiden Tage sollten noch in ruhiger und lockerer Atmosphäre statt finden um den Zofen und Dienern genügend Zeit zu geben, sich an die Umgebung und die Menschen zu gewöhnen. Heute nach dem Essen würde dazu eine Versammlung im großen Saal statt finden, der von einer Aufführung gekrönt werden würde.
In diesem Regelwerk war genau fest gelegt, wie das Gesinde sich zu verhalten hatte in bestimmten Situationen und vor allem wie Fehlverhalten sanktioniert wurde. Etwas angelehnt an Rudolph Zacharias Becker und andere war das ganze schon. Aber so konnte ich sicher sein, dass das was ich hier nieder geschrieben hatte, auch wirklich realitätsnah genug war.
Château Noir – Regelwerk für das Gesinde

Allgemeines Regelwerk für das Gesinde

Vorwort

„Erweise deiner Herrschaft Gehorsam, Ehrerbietung und Liebe,
wie ein Kind seinen Eltern erweiset: denn sie sorgt für Dicht,
wie Eltern für ihre Kinder sorgen.
Sei bescheiden und höflich gegen sie,
Mache deiner Herrschaft Freude,
Gehorche ihr auf den Punkt,
Sei ehrlich und treu im Kleinen, wie im Großen!
Behüte deine Herrschaft vor Schaden und Verdruss,
Die Fehler der Herrschaft trage mit Geduld und tue deine
Pflicht darum nicht weniger.
Sei zufrieden mit Deinem Lohne und murre nicht,
Iss und trink nicht übermäßig,
Hoffart und Üppigkeit steht einem Dienstboten, wie der Sau ein golden Halsband, oder dem Esel kostbares Reitzeug.“

Einleitung
Im allgemeinen besteht das Gesinde aus Personen derer sich mit Großherzigkeit angenommen wurde, um sie aus ihrem letzten Leben, dass diese Menschen oft in Armut und seelischer Not verbrachten zu befreien. Erzieherische Probleme sind hierbei vorprogrammiert, sodass ein erzieherisches Wirken, seitens der Herrschaften absolut von Nöten ist, um dem Gesinde die Sitten und Gepflogenheiten der gehobenen Gesellschaft näher zu bringen. Ihre Dankbarkeit erweisen sie täglich durch die gewissenhafte Erledigung der ihnen übertragenen Aufgaben, welche sie, wie Eingangs erwähnt ohne murren zu erfüllen haben.

Eigentum und Besitz
Generell verfügt dass Gesinde über keinerlei Besitztümer, alle Gegenstände, bis auf mitgebrachte persönliche Dinge, die als einziges als Eigentum betrachtet werden, gehören der Herrschaft. Auch Geschenke an das Gesinde, verbleiben im Eigentum der Herrschaft, das Gesinde wird lediglich für die Zeit des Gesindedienstes in dessen Besitz übergehen. Eigentum des Gesindes kann jederzeit als Strafmaßnahme entzogen werden, dies soll aber nur bei besonders widerspenstigen Geschöpfen als letzter Weg der Erziehung, durch geführt werden.
Das Gesinde selbst zählt Eigentum der Herrschaft, wie die Tiere im Stall oder das Mobiliar im Haus.

Kleidung
Dem Gesinde sind nur bestimmte Stoffe und Farben gestattet. Welche Farben, legt die Herrschaft fest, die Stoffe sollten nicht glänzend oder bestickt sein, ferner nicht mit Perlen oder wertvollen Steinen geschmückt. Es soll so verhindert werden dass das Gesinde seinen Stand vergisst, oder gar das Eigentum der Herrschaft versilbert um mit dem Geld ausschweifende Dinge zu bezahlen.
Frauen
Frauen tragen generell eine Haube, eine lange Unterhose, ein Unterhemd, darüber ein Unterkleid, darüber das Oberkleid und zum Schluss die Schürze.
Je nach Stand innerhalb des Gesindes ist es üblich das die Weibsen optisch ansprechendere Kleidung tragen, je nach Gesinnung der Herrschaft. Diese hat aber immer alle Körperteile bis auf Hände, Hals und Gesicht zu bedecken. Offenes Haar zu tragen ist dem Gesinde generell untersagt.
Männer
Die Männer haben ihrer Arbeit entsprechend ebenso ihr Haupt zu bedecken, und Kleidung zu tragen, welche die Beine verhüllt und ihre Männlichkeit nicht über maßen zur Schau stellt.
Auch für sie gelten die Regeln über Stoffe, Farben und dergleichen.

Dem Gesinde ist es nicht gestattet schmückendes Geschmeide oder zum dekorativen Gebrauch gefertigter Tand zu tragen.

Kammerzofen/Kammerdiener

Kammerdiener haben generell nicht die gleiche Herkunft wie das allgemeine Gesinde. Es sind Töchter und Söhne aus besseren Häusern die hier eher durch die Herrschaft Begleitung erfahren im Umgang mit den für sie später üblichen Sitten und Gepflogenheiten. Für sie gelten besondere Regeln die sie mit der Herrschaft direkt aushandeln.

Verhaltensregeln
Sie sollen dem Gesinde einfacher ermöglichen, sich in der doch etwas unübersichtlichen Welt der Herrschaften zurecht zu finden. Auch die Herrschaft soll auf diese Art und Weise einen einfacheren Umgang mit dem Personal haben, denn gewisse Dinge müssen nicht mehr erklärt werden.

Einzig der Herrschaft obliegt es Regeln zu ergänzen, vom Streichen der Regeln wird abgeraten, da die hier zusammen getragenen Werke auf Erfahrungen beruhen, die Herrschaften und Diensbotenleiter lange Jahre gemacht haben in der Ausbildung tauglichen Gesindes.

Hygiene
Haare sind generell kurz zu schneiden und der ganze Körper ist zu enthaaren.
Am Morgen hat das Gesinde vor dem Gesindehaus im Waschbereich zu waschen. Dabei den ganzen Körper in die Waschwanne eintauchen, einseifen und abwaschen.

Liebe
Die Herrschaft muss ihr Gesinde lieben, ohne diese Liebe wäre es kaum möglich so viel Gutherzigkeit dem Gesinde zukommen zu lassen.
Körperliche Liebe ist dem Gesinde generell untersagt, außer mit ausdrücklicher Erlaubnis der Herrschaft, welche dann auch für Kinder aufkommen muss. Zum Schutz des Gesindes haben sowohl Männer als auch Frauen Keuschheitsgürtel allezeit zu tragen um sie auch davor zu bewahren mit sich selbst Unzucht zu treiben, oder gar untereinander Nachkommen zu zeugen.
Liebschaften zwischen Gesinde und Herrschaft führen in der Regel zu allerlei Komplikationen. Deshalb werden diese generell nicht geduldet. Sollte es dennoch dazu kommen, werden unter Umständen die Ältesten tagen. Dies soll den Missbrauch in beide Richtungen verhindern.

Verhalten dem Gesinde gegenüber
Das Gesinde ist genauso zu behandeln wie das Vieh im Stall oder den Tisch in der Stube. Sie dienen ihrer Herrschaft um zu überleben, ohne die Herrschaften wäre ihr Leben schneller zu Ende, da sie von Krankheiten und ähnlichem heimgesucht würden.
Dennoch ist eine strenge erziehende Hand von Nöten die Fehlverhalten zu strafen weiß, aber auch Güte und Achtsamkeit weiter gibt. Denn auch das Gesinde muss gepflegt werden wie das Holz des Tisches oder der Stall der Milchkuh. Keine verängstigte Zofe wird gute Arbeit leisten, kein vergrämter Knecht loyal seinen Dienst tun.

Verhalten der Herrschaft gegenüber
Der Blick bleibt auf dem Boden, die Hände generell auf den Rücken, auch zum Gruße ist es nicht gestattet auf zu blicken. Generell wird nur nach Aufforderung gesprochen. Geplauder des Gesindes ist während die Herrschaft anwesend ist oder den Raum betritt zu unterlassen.

Weitere Regelungen erzieherischer Art werden von der Herrschaft dem Vergehen entsprechend geahndet.

Erziehung
Die Erziehung und die gesamte Ausbildung des Gesindes obliegt der Herrschaft, ihrem Willen und ihrer vorausschauenden Weisheit. Den nur sie haben die notwendige Ausbildung genossen um zu formen und zu fordern, gleichzeitig aber nicht zu überfordern oder zu verformen.
Es obliegt der Fürsorgepflicht der Herrschaft dem Gesinde gegenüber für ausreichend Nahrung, Kleidung, Unterbringung, Bildung und Arbeit zu sorgen. Hierbei ist auf einen pfleglichen Umgang mit Geist, Seele und Körper zu achten.

Sanktionen
Strafen dem Gesinde gegenüber, werden immer mit dem Ältestenrat abgesprochen um Missbrauch und Willkür zu vermeiden.

Le Château Noir – Teil 5
Das sollte die Basis unseres Spieles hier werden. In Grundzügen, also die Trennung des Gesindes von der Herrschaft, sowie die Keuschhaltung, waren die Regeln bereits in die Anmeldebögen und Prospekte über unsere Veranstaltung eingeflossen. Hier standen sie nun klar und deutlich.
Es war auch klar, dass manche dieser Regeln gebrochen würden, aber darin bestand der besondere Reiz dieses Events.
Das Abendessen war abgeräumt, aus dem Kerker kam die Meldung, dass es allen da unten mehr oder weniger gut ginge.
Alle versammelten sich im großen Saal, wo wir nun allen im Haus die Regeln vorlasen. Im Kerker waren sie bereits vorgelesen worden. Ein Raunen ging durch den Raum, vielen war wohl jetzt erst bewusst geworden, was hier wirklich sich abspielte.
„Wir werden die Keuschheitsgürtel für das Gesinde gleich anlegen. Demnach wird das gesamte Gesinde heute Abend erstmalig im Gesindehaus einziehen.“
Es war bereits Mitternacht und ein erster Hauch verbotener Erregung lag in der Luft. Lüsterne Blicke hatten die Herrschaften mit ihrem Gesinde ausgetauscht. Es würde schwierig werden, wenn sie sich nur noch für kurze Momente am Tag sahen. Arthur, unser Butler und Christiana, die Mamsell, führten den Trupp an. Sie würden die restlichen Tage mit dem Gesinde im Gesindehaus verbringen und nur noch zu den Dienstzeiten hier im Haus auftauchen.
Da alle mitsamt ihrem Gepäck in dieses Haus gewandert waren, musste über Nacht eine spontane Aktion stattfinden. Wir hatten feste Anrufzeiten ausgemacht, um das Spiel nicht unnötig zu stören. Halb eins, die Zeit war nun perfekt, ich wies Arthur an, dass das gesamte Gepäck im Eingangsbereich des Hauses stehen bleiben sollte, niemand sollte mehr etwas auspacken, außer den Kulturbeuteln. Gesagt, getan, 12 Koffer wurden im Eingangsbereich gestapelt.
Die verbleibenden Personen im Haupthaus spielten im Speisesaal Karten, an sich schien der restliche Abend langweilig zu werden, zumindest hier für uns. Doch da wir uns nicht tatsächlich in dieser Zeit befanden, waren wir, dank moderner Technik für alles gewappnet.
Noch ein Telefonat, dann würde die Show los gehen.
Ich schritt in den Speisesaal und verkündete den Plan dieser kommenden Nacht. Dazu öffnete ich eine Klappe an der Wandverkleidung, dahinter hatten wir einen schönen großen Fernseher angebracht.
„Wir haben hier ein Kameraüberwachungssystem auf dem Gelände installiert, welches uns ermöglicht, Ihnen zu zeigen wie es ihren Partnern ergeht. Zunächst werden wir in den Kerker schalten, dann werden wir die für heute geplante Show am Gesindehaus zeigen. Sie werden ihre Partner in einer extremen Situation erleben. Wir haben, zu ihrer und unserer Sicherheit jedem noch einmal den Gebrauch der hier üblichen Sicherheitscodes erklärt, sodass ein Wort genügt, und es möglich ist aus dem Spiel auszusteigen. Schließlich soll hier niemand ernsthaft zu Schaden kommen.“
Große Augen sahen mich nun erwartungsvoll an. Ich schaltete in den Kerker und zwischen den Kameras dort unten hin und her. Alle schliefen ruhig und friedlich.
Dann wechselten wir an das Gesindehaus, wir sahen uns den Waschbereich an, das karge Außengelände, dann wechselte ich in den Innenraum, wo sich ein langer Tisch mit Bänken befand und auf jeder Wandseite 20 Stockbetten waren. Auch dort war Ruhe eingekehrt. Ich schaltete eine zweite Kamera auf den Bildschirm sodass wir jetzt das gesamte Gelände um das Gesindehaus überwachen konnten.
Mit der Ansage Getränke und Knabbereien zu besorgen, stahl ich mich aus dem Raum um die Inszenierung per Telefon in Gang zu setzten. Kaum hatte ich Platz genommen, ging die Vorstellung los. Mehrere dunkle Gestalten kamen aus dem Gebüsch und steuerten direkt auf den Eingang des Hauses zu. Sie öffneten die Tür und stahlen das gesamte Gepäck. Die Herrschaften kicherten und lachten. Dann sah man im Haus Licht angehen, die Mamsell trat heraus, schön mit einer Nachthaube und einem langen Nachthemd bekleidet. Sie schrie in die Nacht hinein: „Hilfe, wir wurden ausgeraubt!“
Ich schaltete die Innenkameras dazu, so konnten wir jetzt vier Bilder am Fernseher betrachten. Im Haus brach das Chaos aus, alle rannten umher, drinnen draußen, alle suchten sie nach ihrem Gepäck. Aber nichts war davon zurück geblieben. Alle verschwanden zurück in ihre Betten, und auch hier im Haupthaus verzogen wir uns in unsere Schlafgemächer.
Den nächsten Morgen versammelten wir uns erst mal wieder im Speisesaal, noch vor dem Frühstück und sahen dem Morgenappell im Gesindehaus zu. Arthur hatte eine Triangel in der Hand, und lies sie erklingen. Alles stürmte aus den Betten, eine Schlafmütze, die gleich von der Mamsell an den Haaren gepackt und aus dem Bett gezogen wurde. Alle hatten sich in ihren Schlafgewändern vor dem Haus versammelt, heute früh würden die Haare gekürzt werden.
Die erste nahm Platz, und mit einer großen Schere schnitt die Mamsell alle zu langen Haarsträhnen ab. Wer fertig war musste sich entkleiden, Keuschheitsgürtel blieben an, dann ging es in den Waschbereich. Dieser bestand aus einem Boden und drei Seitenwänden, darin befand sich an der Wand ein Kaltwasserboiler der auf einem Gestell an der Hauswand fest gemacht war, sodass die Physik hier das Wasser in die Brausen verteilen konnte. Dieser musste über eine Pumpe befüllt werden, die das Wasser aus dem Bach davor bezog. Es war sehr kalt an diesem Morgen und so standen die Damen und Herren frierend im Nassbereich und unterzogen sich ihrer kalten Dusche. Fröstelnd wollten sie in Haus zurück flitzen, aber Arthur hielt sie auf. In Reih und Glied musste sie sich vor dem Badebereich aufstellen, sich vor den Holzzaun stellen und wurden inspiziert. Haare, Sitzt der Gürtel, Rasur am Körper wurde bewertet. Diverse Haare wurden mit einer Pinzette ausgerissen. Er kniff den Damen in die Nippel und hob so ihre Brüste hoch um zu prüfen ob sie darunter auch richtig sauber waren. Den Herren kniff er ebenfalls in die Nippel, damit sie nicht wichen, wenn er ihre Haare ausriss. Insgesamt 30 Haare zupfte er so aus.
„Für jedes heute früh aus gezupfte Haar, pro Haar je einen Schlag auf Gesäß und Oberschenkelinnenseite, damit ihr lernt euch zu pflegen. Damit das ganze nicht zu lange dauert, haben wir hier ein paar Helfer.“
Aus dem Gebüsch traten vier weitere Herren hervor, die nun sich hinter das Gesinde stellten. Somit klatschten sechs Gerten im Gleichtakt auf Gesäße und Schenkel. Rote Striemen waren deutlich zu sehen. Schnell und hart wurden die Schläge ausgeteilt, schließlich wollte man keine Zeit verlieren und die Arbeit im Haus musste auch getan werden. Es war gerade mal halb fünf am Morgen, aber das Gesinde wurde sich rasch an diesen Rhythmus gewöhnen. Danach hieß es ankleiden und hoch ins Herrenhaus laufen.
Während dessen waren die Kerkerbewohner geweckt worden, sie wuschen sich, bekamen ihre Mehlsuppe. Der Toiletteneimer würde so schnell noch nicht rund gehen. Jedem war bewusst, dass bald der Prozess starten würde. Man brachte die Ketten und Fesseln herein, Keuschheitsgürtel wurden auch hier jetzt angelegt. Die Gefangenen trugen alle schwere Halsbänder mit denen sie nun an die Gittertüren fixiert wurden. So hatten sie nun nackt an kaltem Stahl zu warten bis ihnen der Prozess gemacht wurde.
In einem hinteren Teil des Hauses, wurde ein großer Saal gerichtet. Früher fanden hier tatsächlich Prozesse statt, deshalb lies sich der Raum sehr gut nutzen, da noch ein Podest darin sich befand, konnten wir rasch mit ein paar Tischen, Stühlen und Bänken die Illusion eines Verhandlungssaales schaffen. Die Tische wurden vorne mit schwarzem Stoff abgehängt, daran wurde ein auf Styropor aufgemaltes Wappen gehängt.
Dann wurde endlich Frühstück gereicht, mir viel schon fast der Magen zusammen. Hastig verschlang ich zwei Brötchen und stürmte wieder ins Büro. Für gegen elf Uhr sollte der Prozessauftakt sein. Mittlerweile war alles im Saal fertig. Auf dem Hof wurden zwei Pranger aufgebaut.
Die Zeit verging wie im Flug. Die Gäste suchten ihre Partner an den Arbeitsplätzen auf, man fühlte sich eher wie in einer Jugendherberge, wo man immer wieder verborgen knutschende Teenager sah.
Türen standen auf, Zofen knieten herum, als Bänke, Beistelltische, wurden befummelt, anal genommen, mit Vibratoren auf den Keuschheitsgürteln scharf gemacht, es war es war eine sehr aufgeheizte Stimmung im Haus.
Dann ging der Prozess los, die Gefangenen, die nun seit drei Stunden mit voller Blase herum liefen, wurden nackt auf den Hof geführt, da standen sie und zitterten, sie wurden mit kalten Wasser abgespritzt und man befahl ihnen sich auf dem Hof zu entleeren. Die Männer hatten schwer zu kämpfen, hier auf Kommando zu urinieren. Aber im Anbetracht des lange dauernden Prozesses, brachten auch sie ihre Blase dazu sich zu entleeren.
Der Prozess begann, im Saal wurde nur über das geredet, was man ihnen zu Last legte und rasch die Urteile verkündet.
Allen Beschuldigten wurden die Haare abrasiert, sie mussten während ihrer Unterbringung in Ketten gelegt werden. Sie mussten nackt ihren Dienst verrichten und ihren Herrschaften als Toilettensklaven dienen. Zur vollen Stunde hatten sie sich unaufgefordert auf dem Hof zu versammeln, ihr Gesäß an zu bieten, und würden jeder zwanzig Schläge auf das Gesäß, Fußsohlen, Brust und Schenkel erhalten. Außerdem mussten sei einen Analplug den ganzen Tag tragen, und darum auf Knien bitten, Essen, Trinken, Schlafen und die Toilette benutzen zu dürfen.
Die Strafe galt für die restliche Zeit ihres Aufenthaltes, und mir war klar, es würden für sie die längsten fünf Tage werden. So viele Schläge auf Dauer, da war mir klar, dass würde kaum einer fünf Tage lang durch halten. Während der Züchtigungen würden ihre Genitalien zur Schau gestellt werden. Sie hatten alle Herrschaften oral zu befriedigen wann immer sie dazu aufgefordert wurden. 

Die erste Züchtigung wurde sogleich durch geführt, wer fertig war, kam zum rasieren und musste gleich seinen Herrn oder seine Herrin als Toilettensklave seinen Dienst erweisen. Es flossen Tränen, es gellten Schreie, das restliche Gesinde sah dem Treiben mit großen, erschreckt blickenden Augen zu. Achtmal am Tag mussten sich die Gefangenen dieser Strafe hingeben, dreimal täglich ihren Herrschaften als Toilettensklave dienen, sowie Arbeiten im Außengelände ausführen. Alles nackt.
Ich schritt durch das Haus, und beobachtete das muntere Treiben. Irgendwann packte mich ebenso die Gier nach einem Abenteuer. Doch zunächst wollten ein paar unliebsame Büroarbeiten erledigt werden. Telefonate, Schreibkram, der übliche Mist der aber getan werden musste. Denn noch immer war nicht klar, ob es bei dieser einen Veranstaltung bleiben würde, oder ob wir noch längere Zeit hier in diesem Gemäuer verweilen konnten. Für unsere bisherigen Gäste nutzen wir nur einen vergleichsweise winzigen Teil des Hauses und des Geländes. Hier boten sich weitere Spielmöglichkeiten als bisher ausgeschöpft wurde. Doch solange nicht klar war, ob die Möglichkeit bestand alles käuflich erwerben zu können, würde es sich nicht lohnen einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden was wir hier noch alles anstellen könnten. Dennoch bereiteten mir die Überlegungen sehr großen Spaß. Mir auszumalen wie es wohl sein könnte.
Wir sehr ich davon träumte, den Teil auszubauen, der hier früher als Klinikbereich genutzt wurde. In einer Kiste in einer Ecke des Büros lagen die Tagebücher des ehemaligen Leiter dieser Einrichtung. Sie war der erste Versuch Straftäter langfristig umerziehen zu wollen. Neben den Kerkern, für die harten Fälle, und dem Teil der forensischen Psychiatrie waren hier auf dem Gelände kleine Wohnhäuser verteilt, die von Gefangenen und Personal bewohnt worden waren.
Der Gerichtssaal war für Anhörungen und Verhandlungen genutzt worden die dazu dienten fest zu stellen ob ein Mensch der sich hier aufhielt, weiter bleiben sollte oder ob man ihn zurück in die Gesellschaft führen konnte. Klassensäale dienten dazu schulische und lebenspraktische Grundlagen zu vermitteln. Das Projekt zeigte großen Erfolg, Menschen lernten ein neues Leben kennen, doch dann versiegten die Geldquellen und die Gesellschaft schien kein wirkliches Interesse daran zu haben, kriminellen Individuen eine faire Chance im Leben zu verschaffen, sie wollten wohl diese Menschen lieber in Gefängnissen schmoren sehen.
Ich legte die Kiste zur Seite, konnte mich aber von dem Gedanken nicht lösen, was man wohl alles auf den Liegen und mit den Fixiergurten in diesem alten Klinikbereich würde anstellen können.
Dann wanderte ich in die Küche und stibitzte mir etwas vom Mittagessen, legte der Mamsell einen Zettel hin und verkroch mich zurück in mein Büro.
Diese Phantasie verfolgte mich schon seit längerem und kam immer wieder zum Vorschein. Zuerst war sie nur ein Traum gewesen, der mich eigentlich fürchterlich erschreckt hatte. Doch je häufiger ich darüber nachdachte, desto mehr erregte mich diese Situation. Ich setzte mich auf meinen schönen großen Chefsessel, ein richtig edles Sitzmöbel, was an einen Ohrenbackensessel erinnerte, schön mit Leder überzogen, sehr dunkel, aber es bot Platz um es sich so richtig gemütlich zu machen. Ich zog mich aus, setzte mich darauf, legte die Beine über die Armlehnen, fing an mich zu streicheln und tauchte ab in die Welt dieser doch bizarren Phantasie.

Le Château Noir – Teil 6
Die Augen geschlossen, konnte ich mit meinem Innersten auf Reisen gehen. Es roch nach Textilien, wie ein Wäscheschrank, der lange nicht geöffnet worden war und der letzte Duft des Weichspülers auch längst verschwunden ist. Ich konnte mich nicht bewegen, meine Arme waren auf der Brust, ich sah herab und sah meine nackten Brüste, aber ich steckte dennoch in einer Zwangsjacke, auch fehlte meine Hose. Ich lag auf dem Boden einer Gummizelle. Schutz suchend wollte ich mich zusammen rollen, doch meine Füße waren aneinander gebunden, sodass ich mich nicht so bewegen konnte, wie ich wollte. Ich robbte in die Zimmerecke, hockte mich dagegen und sah mich im Raum um. Da lag eine Matratze, auf ihr lag ein großer Schaumstoffwürfel. Die Tür wurde geöffnet, zwei Männer und eine Frau betraten den Raum.
Die Männer, große, muskulöse Kerle, traten näher, und griffen sich meine Füße und Schultern, die Frau stand daneben und hielt sich an ihrem Klemmbrett fest. Sie wies sie an, mich auf der Matratze zu fixieren. Mit den Hüften legten sie mich auf den Würfel, lösten die Fußfesseln, fixierten die Füße aber gleich an zwei Ösen die außen an der Matratze waren. Dann nahmen sie eine Stange, die meine Beine spreizte und gleichzeitig gegen den Würfel drückte. Schaumstoff war das aber keiner, dafür war er zu fest.
„Löcher stopfen.“ sagte die Dame streng, und die Herren machten sich gleich daran mir etwas in den Hintern und in die Muschi zu schieben. Dann wurde mein Becken angehoben, etwas darunter gelegt, was hinten auf meinem Rücken zusammen gebunden wurde, ein Band, ich vermutete alles war aus Leder, wurde dann zwischen meinen Pobacken hindurch gezogen und auf dem Rücken, oberhalb des Steißbeines eingehackt.
Sie verließen den Raum. Etwas konnte ich mich umsehen, tatsächlich ich lag in einer Gummizelle, aber konnte mich nicht erinnern da hin gekommen zu sein.
Kurz tauchte ich aus diesem Traum auf: „Scheiß Telefon!“ stöhnte ich, griff zum Hörer und erhielt doch einen sehr erfreulichen Anruf. Wir konnten das Land mit allem was darauf stand doch noch kaufen. Damit war der Startschuss gefallen. Mein Hirn fing an Amok zu laufen, Phantasien überschlugen sich geradezu. Jetzt konnten wir hier regelrecht die Sau raus lassen.
Wie eine Irre hopste ich durch das Büro, dann durchzuckte mich ein Blitz. Ich zog mich an, ging nach oben, in den vierten Stock, stieß die Schwingtüren auf, und wanderte schnurstracks in die Gummizelle, dort stand eine Behandlungsliege, sehr schmal, darauf war eine mit Leder überzogene dünne Matratze, die ich bereits abgewaschen hatte. Sehr verträumt war ich mit dem Lappen über das glatte Material gefahren, hatte mir vorgestellt was ich dort alles machen könnte, oder was man mit mir dort anstellen könnte. Ich leckte über meine Lippen, schloss die Tür, zog mich wieder aus, und lies mich nackt auf das glatte Leder sinken. Sehr gemütlich war sie nicht, aber man würde wenn man davorstand sehr gut an alles heran kommen können ohne sich dabei die Arme zu verbiegen.
Wieder gab ich mich meinem Traum hin, diesmal konnte ich ihn stärker fühlen, die mich umgebenden Räumlichkeiten verliehen meiner Phantasie den nötigen Schwung und meiner Geilheit einen weiteren Schub.
Ich tauchte ab, fühlte dass die Fixierung mir keine Fluchtmöglichkeiten bot, so angebunden und in einer Zwangsjacke harrte ich weiter aus, horchte auf die Stimmen und die Geräusche die auf dem Flur waren. Hörte wie etwas an meiner Tür vorbei geschoben wurde, kurz anhielt, dann aber weiter fuhr, ich spürte, wie mir die Feuchtigkeit langsam aus der Muschi lief, die Dildos drückten in mir drin. Dann riss jemand die Tür auf, ich zuckte zusammen. Er grinste mich an, dann legte er mir einen Knebel in den Mund, den er am Hinterkopf verschloss. Seine großen Hände packten sich meinen Hintern, kneten sehr unsanft meine Pobacken, kniffen mich, er biss mir in den Hintern, ich zuckte entsetzt zusammen, dann ließ er seine mächtigen Pranken auf meinen Arsch sausen. Seine Hände waren so riesig, dass er beide Pobacken ohne große Mühe traf. Dann löste er das Klebeband, und schlug weiter, sah zu wie mir langsam die Dildos aus den Löchern flutschten, dann schlug er tiefer und traf jedes mal meine Schamlippen. Dann packte seine Hand meine Muschi, er knetete alles was er in die Finger bekam recht gefühllos und mit roher Kraft durch, ich kniff die Augen zusammen, als er mit seinen Fingern meine Perle zwirbelte, währen er seinen Handteller an meiner Muschi rieb, und sein Handgelenk meine Arschbacken auseinander schob. Gnadenlos stopfte er mir seine Wurstfinger in mein nasses Loch und weitere in meinen Anus. Dann nahm er die zweite Hand und massierte weiter meine Muschi, so hart, dass er mich wundrieb, es brannte, dann kniete er sich hinter mich, legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich, sodass mir die Luft wegblieb. Seine harten Hände grabschten sich meine Möbse, ich dachte die armen Dinger platzen gleich, er zwirbelte die Nippel, es brannte, ich gab einen erstickten Schrei von mir, wollte mich aufbäumen, aber sein Körper war einfach zu schwer, dann rammte er mir seinen Schwanz in die Muschi, knetete weiter alles was er in seine fiesen Pranken bekam, ich fühlte mich als ob mich ein Grizzly vögelte. Dieser haarige Körper rieb sich die ganze Zeit an mir, seine Zuge leckte über mein Ohr, er biss mich in mein Ohrläppchen, drückte noch etwas an meinen Titten herum, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus, stopfte ihn in meinen Hintern, packte meine Hüften und vögelte meinen Arsch als ob er lange nirgendwo mehr drin gewesen wäre. Dann wanderten seine Hände immer wieder zwischen meine Beine und kniffen mich in meine Schamlippen und in meine Perle, es brannte so fürchterlich, als ob ihm Brennnesseln aus den Händen gewachsen wären. Er ließ wieder seine Pranken auf meinen Arsch klatschen, steckte seine Finger in mein nasses Loch, und dann zog er seinen Schwanz aus mir raus, wichste mir auf den Rücken, stand auf und ging. Dann kam der nächste grinsend rein, mit einem zweiten Mann, sie nahmen den Knebel aus meinem Mund, fickten mich in Mund und Fickloch, und wieder ejakulierte man auf meinen Rücken. Abwechseln wurde ich nun von mehreren Männern genommen, immer wieder, bis mir ihre Wichse den Rücken runter lief, meine Löcher schmerzten und mein Mund tat weh. Erneut kamen zwei Männer und eine Frau herein, ich wurde los gebunden, auf eine fahrbare Wanne gelegt und dort ziemlich grob gewaschen. Sie führten einen fingerdicken Schlauch in meinen Hintern ein, und dann merkte ich wie kaltes Wasser in meinen Bauch floss, ganz tief floss die eiskalte Brühe in mich hinein. Das Darmrohr wurde herausgezogen und der Pfleger machte sich gleich gierig über mich her, er schob seinen Schwanz in meinen Arsch und stöhnte. Es erregte ihn mehr und mehr, dass ich mich vor Bauchschmerzen krümmen wollte, er lachte, als er seinen Schwanz raus zog und alles in die Wanne floss. Erneut wurde eiskaltes Wasser in mein Gedärm gefüllt. Es riss in meinem Bauch und schoss gleich wieder raus.
Ich wurde sauber gespritzt und mit Schwämmen eingeseift, alle Körperpartien wurden sorgfältig rasiert. Dann schob man mich in ein anderes Zimmer, legte mich auf eine Liege, trocknete mich ab. Dann wurde ich abgetastet, sehr sorgfältig, alle Löcher wurden inspiziert. Dann wurde etwas in meine Harnröhre geschoben, meine Blase entleerte sich ohne dass ich mich wehren konnte.
Dieser Moment riss mich aus meinem Traum und lies mich kommen, stöhnend und zitternd fand ich mich in der Realität wieder, gepackt von unendlicher Geilheit flog ich davon.
Etwas verwirrt von meinen eigenen Phantasien, zog ich mich rasch an, wischte die Liege sauber, schmunzelte, und
wanderte zurück zu meinen Gästen.
Der Butler und die Mamsell hatten die Gefangenen auf dem Hof versammelt. Schusseliges Gesinde wurde ebenfalls dazu gestellt. Aufgaben wie den Abwasch erledigen, Zimmer säubern, das Auftragen des Essens, insgesamt bot die Arbeit im Hause einiges an Tücken. Doch die Unachtsamkeit des Gesindes war keine Entschuldigung dafür, sich trottelig anzustellen. So musste jeder der irgendetwas zerbrochen hatte, oder etwas nicht richtig gesäubert hatte.
Da unten standen nun elf nackte Hintern und warteten auf ihre Züchtigung, die jetzt von der Herrschaft vollzogen wurde.
Sofort schoss mir durch den Kopf, was in Zukunft hier passieren würde. Aber erst mal langsam.

Le Château Noir – Teil 7
Trotz der wenigen Aktionen die bisher gelaufen waren, waren alle Gäste sehr zufrieden. Vor allem das Ambiente brachte viele auf kuriose Ideen. Zofen wurden während der Arbeit belästigt und gezüchtigt, das Machtgefälle wirkte gerade in dieser Umgebung besonders stark. Der Garten und der kleine Park bot genügend unbeobachtete Spielplätze. Wir brauchten nicht den ganzen Tag lang Animationsprogramm.
Die wenigen Tage der ersten Woche vergingen im Flug, die Gefangenen wurden aus ihrer Haft entlassen, für den letzten Tag sollten alle sich in Freiheit befinden. Wir wollten so den Gästen die Möglichkeit geben wieder in die Realität auf zu tauchen. Der Tag der Abreise begann mit einem lockeren Frühstücksbuffet im großen Saal. Gäste die zuvor noch als Gefangene oder Zofen unterwegs waren, saßen nun lachend und glücklich auf ihren Stühlen. Wir sammelten alle Kostüme ein, damit sie gereinigt werden konnten. Einige Gäste hatten kurze Briefe geschrieben und im Kummerkasten am Büro eingeworfen. Einige Anfragen bestanden darin, ob es möglich wäre, gelegentlich hier Stammtische oder Kurse ab zu halten, wir hatten wohl hier offene Türen eingerannt.
Der Kaufvertrag für die Immobilie war unterzeichnet, alles war unter Dach und Fach. Wir hatten das nächste Stockwerk im Wohntrakt fertig gestellt, die Personalzimmer waren endlich alle bezugsbereit, und jetzt konnten wir uns den Schulsälen widmen.
Ich hoffte inständig wir würden die kleinen Wohnhäuser auf dem Gelände vollständig restaurieren können. Zwölf kleine beschauliche Häuser die genug Platz für vier Personen boten, machten alles perfekt. Weiter abgelegen würde noch eine Scheune gebaut werden, diese sollte für Tanzveranstaltungen her halten und so dem ganzen ein dörfliches Flair verleihen. Um Spanner fern zu halten, hatten wir begonnen den Zaun der rund um das Gelände sich erstreckte zu reparieren und die daran gepflanzten Büsche wo nötig zu ersetzen. Geplant war, später die Gäste vom etwas weiter weg gelegenen Parkplatz ab zu holen, so dass sie noch einen Teil der Strecke zum Schloss mit einer Kutsche zurück legen mussten. Vielleicht den Weg noch mit ein paar Gaslaternen säumen. Ach es würde einfach wunderbar werden.

Die Gäste waren gegangen, uns blieben jetzt zwei Tage alles weiter zu räumen. Der Klinikbereich war sauber, aufgeräumt, Materialien waren eingeräumt worden, Klistieren, Verbände, Kanülen, Nadeln, irgendwo waren auch noch Messer und Skalpelle. Dann kamen neue Fixiergurte, mit Magnetverschlüssen und roten Magnetschlüsseln. Zwangsjacken, Toilettenstühle, Windeln für Erwachsene, Gummihosen.
In einem der Zimmer hatten wir ein etwas größeres Babyzimmer gestaltet, mit einem übergroßen Laufställchen, einem passenden Hochstuhl und einem Babybettchen in Erwachsenengröße.
Nun würde der Schulbereich folgen. Vier Klassensäle, zwei sollten eingerichtet werden, zwei weitere blieben dann erst einmal leer. Die Tafeln wurden abgehängt, und erneuert, dann waren die Bänke dran. Sie wurden schön abgeschliffen und lackiert.
Endlich war Ruhe eingekehrt, wir hatten die Hauptarbeit mit den Schulbänken hinter uns gebracht, ich schob den schönen breiten Stuhl unter das Pult, der mit seiner schönen breiten Sitzfläche genügend Platz bot jemanden alleine auf den Stuhl zu legen. In die Ecke wurde ein Rohrstock und ein großes Holzlineal gestellt, dass gut einen Meter lang war. In einer Ecke des Raumes stand ein Stuhl ohne Rückenlehne, auf dem sich ein schöner dicker Plug auf der Mitte der Sitzfläche befand.
Am Pult waren, von der Tür aus nicht zu sehen, zwei schöne große Metallösen angebracht. Im Pult wurden Handfesseln aufbewahrt. Für die Eröffnung der Schule waren extra Schuluniformen gekommen, außer die Gäste würden eigene mit bringen. Lange dunkelblaue Kleider mit weißen Schürzen für die Frauen, für die Männer blaue Hemden und blauen Hosen. Darunter für alle schwarze Strümpfe und schwarze Schuhe. Ich ließ es mir nicht nehmen, eines der Kleider an zu probieren. Rasch schlüpfte ich aus meinem Kleid, legte die Unterwäsche ab, so wie es geplant war, und spürte gleich die glatte kalte Oberfläche des Innenkleides auf meiner Haut. Genau so sollte es sein. Nackt unten drunter, die langen Strümpfe, die Schuhe, die Schürze darüber. Der Rock gut hoch zu heben, auch bei den Hosen für die Herren hatten wir etwas gemogelt und auf dem Hintern zwei Knöpfe anbringen lassen, sodass eine Poklappe nur ihr Gesäß verhüllte.
Da stand ich nun, wie ein unschuldiges Ding, und lies mich von dem zarten Stoff im Kleid streicheln. Ich setzte mich auf das Pult und schloss die Augen während meine Hände auf die Reise gingen. Irgendwann sprang die Tür auf, und die Mamsell stand in der Tür. In normaler Kleidung. Sie konnte sich gerade noch ein Grinsen verkneifen und brüllte: „Was tust du unzüchtiges Ding auf meinem Tisch? RUNTER DA“
Erschrocken sprang ich vom Pult, blickte verlegen nach unten, denn ich fühlte mich wirklich erwischt, musste aber ein Kichern unterdrücken. Sie stellte sich hinter mich, die Tür ging auf und die Mitarbeiter der Schreinerei traten ein, um die restlichen Bänke herein zu tragen. Sie schauten amüsiert zu uns. Sie griff unter meinen Rock, fasste an meine Muschi und zog ihre nasse Hand hervor um sie den Männern zu zeigen. „Seht euch an, diese kleine rotzfreche Göre ist total nass, total nass! Was soll ich nur mit einem Ding wie Dir machen, dass ständig überall an seiner Muschi rumspielt?“ Am breiten Grinsen der Männer konnte ich genau erkennen was sie in diesem Moment dachten. Mir lief ein Schauer den Rücken herab. Sie fasste wieder zwischen meine Beine: „Mein Finger kann problemlos in ihr nasses Loch, ohne Widerstand komme ich da rein, nicht zu fassen, diese jungen Dinger von heute!“ Ihre Finger kniffen in meine Klit, dann streichelte sie unnachgiebig meine Perle, bis ich die Augen schloss, ich merkte nur noch dass ich immer schärfer wurde. Dann packte sie meinen Arm, und drückte mich bäuchlings auf das Pult, mein Herz blieb fast stehen, sie hob den Rock: „Seht euch diese tropfende, nasse Pussy an, was soll ich mit diesem ungezogenen Weibsbild anstellen?“ Sie lies meinen Rock oben, ich wagte es nicht einmal zu zucken. Dann öffnete sie die Schublade und nahm die Fesseln heraus. Sie legte mir diese um Hand und Fußgelenke, spreizte weit meine Beine sodass die jungen Herren genau meine nasse Muschi sehen konnten. Sie band die Füße an den Beinen des Pultes fest, dann zog sie meine Arme nach oben, und band die Handgelenke an den Ösen fest.
„Wenn Sie der Erziehungsmaßnahme bewohnen möchten, nehmen sie bitte in der ersten Reihe platz.“ Das war der Moment, in dem ich am liebsten schreiend davon gelaufen wäre, zum meinem Leidwesen jedoch lag ich gefesselt auf dem Pult. Christiana ging in die Ecke und griff sich ersrt einmal das breite Holzlineal.
„Zähl mit! Ich werde dir 50 Schläge verpassen, verzählst du Dich, beginnen wir von vorne! Es liegt also an dir zu bestimmen wann ich fertig sein werde.“
Ich fing an zu zählen, ihre Schläge waren nicht gerade sanft, bis 45 kam ich, dann entwich mir ein Schrei und der nächste Schlag folgte prompt.
„Verzählt du kleine Göre, von vorne!“
Insgesamt kassierte mein armer kleiner Arsch fast 200 Schläge. Die Herren waren begeistert. Ich verwirrt vom vielen Zählen. Dann nahm sie tatsächlich den Rohrstock zur Hand, weitere Schläge folgten auf mein Gesäß, diesmal musste ich nicht zählen, aber mich beherrschen um nicht los zu heulen. Mein Hintern glühte. Sie band mich los, zog mir die Schürze und das Kleid aus. Zog mir die Schürze wieder an. Dann holte sie einen Zettel und Klebeband und schrieb darauf:
„Schaut euch diese kleine nasse Muschi dieser Göre genau an!“ Sie klebte ihn auf meinen Rücken, und schob mich vor die Herren.
„Bück Dich Miststück!“
Sie fassten mich an, rieben meine Muschi, kicherten, und klappsten mir auf den Po.
„Reibt ihre Perle und ihr Loch bis ich Stopp sage!“
Sie gehorchten und rieben mit ihren rauen Arbeiterhändern an meinen Genitalien herum. Ich keuchte, ich war nass, scharf, es zuckte in mir.
„Stopp, das genügt!“
Sie griff erneut in den Schrank, zog eine Schandgeige hervor, legte sie mir um und schob mich hinaus in den Flur, schob mich zum Haupteingang, stellte mich mit dem Gesicht zur Wand, und lies mich mit meinem glühenden Hintern stehen. Arthur kam vorbei, er lies es sich nicht nehmen, seine Hände zwischen meine Beine zu stecken und mich zu massieren, mir in den Hals zu beißen, mit meinen Brüsten zu spielen. Er schob sein Hemd hoch und presste mich gegen seinen nackten muskulösen Oberkörper, meine Beine wurden ganz weich. Er hob mich hoch, und drückte seinen harten Schwanz in mich hinein, presste mich gegen die Wand und vögelte mich, während er mit seinem Mittelfinger meine Perle massierte. Kurz bevor ich kam, stellte er mich ab, stellte sein Bein auf den Hocker, legte mich darüber und versohlte mir den ohnehin schon sehr roten Po.
Wieder stand ich dumm in der Ecke herum, und wartete weiter. Naja, eigentlich hätte ich sollen, aber wenn die mich alleine lassen, mach ich mich hier halt dünne. Ist nicht mein Problem, wenn sie mich unbeaufsichtigt lassen. Grinsend verkrümelte ich mich. An der Empfangstheke gelang es mir, mich mit Hilfe einer der Schaustellerinnen aus der Schandgeige zu befreien. Nun war ich ihr einen Gefallen schuldig. Dessen Erfüllung sie gleich einforderte. Heute war wirklich nicht mein Tag.
Sie zog ihren Rock hoch, setzte sich breitbeinig auf den Tresen und lies sich von mir genüsslich lecken. Haare, überall Haare. „Nein, so geht das nicht, entweder du rasierst deine Fotze, oder ich mache hier nicht weiter. Also irgendwo ist doch mal Schluss mit lustig.“ Ich verkrümelte mich in mein Büro, schloss ab, lies mich achtlos auf den Sessel fallen, was sich gleich schmerzlich rächte. Mein Hintern glühte, ich merkte den Zettel, angelte nach ihm und warf ihn weg. Erst mal musste mein glühendes Löchlein glücklich werden. Aber dazu würde es wohl heute nicht mehr kommen. Ich schlich nach oben, zog mir frische Sachen an, sammelte flugs im Klassenzimmer meine anderen Klamotten ein, räumte dort auf, und verzog mich erst mal in den Wald um die verfallenen Gebäude in Augenschein zu nehmen. Eines dieser Gebäude würde ich gelegentlich bewohnen, dessen war ich mir bewusst.